Koh Jum Reisebericht

Reisebericht Koh Jum

Reisebericht über Koh Jum in Thailand. Ich selbst wollte Krabi nicht wirklich sehen, ich fühlte mich sofort zu einer Insel hingezogen, genauer gesagt zu Koh Jum (der Insel der Krabben). Samstagmorgen ging es weiter nach Koh Jum. Ich habe neben meinem Reiseführer auch den einen oder anderen Koh Jum Reisebericht gelesen, um weitere Insider-Tipps zu erhalten.

Travelogue - Koh Jum - Eine kleine Reise in die Vergangenheit

Dies war der erste Gruß, als wir auf der südlichen Seite der Stadt Koh Jum ankamen, auch bekannt als Koh Pu (Norden). Frühmorgens um 8.30 Uhr fuhren wir mit der Faehre von Koh Lanta, also vom Pier von Bans Saladan nach Koh Jum, was eine gute Zeit fuer die Ueberfahrt und die Fahrt ist.

Vom Führer wußten wir, daß die Faehre zwei Haltestellen machen wuerde und daß wir von einem Langschwanzboot aufgenommen wuerden. Schönes Spektakel, wenn die Longtail-Boote in mehreren Zeilen an der Schiffsanlegestelle einlaufen. Es macht noch mehr Spaß, wenn man auf dem "offenen Meer" von der Faehre auf das Schiff umsteigt.

Den Bungalow hatten wir im Voraus in einem Reiseunternehmen gebucht und waren nun neugierig, was uns erwartet. So konnte der Thai ihn recht gut begrüßen. Der Bungalow wurde vom Meer aus in der zweiten Reihe besichtigt. Im Jahr 2004 wurden während des Tsunami auch einige Häuser im "Joy Bungalow" vernichtet, so dass unser Wohnhaus verhältnismäßig jung war.

Es ist eine kleine Urlaubsinsel, die zum Tanken, Übernachten und Übernachten einlädt, was wahrscheinlich schon einigen Passanten widerfahren ist; sie sind einfach stecken geblieben. Außerdem wird die kleine Krabbeninsel wohl auch "Insel der Krabben" genannt, die sich am ersten Tag unserer Anreise nach Tanja auf dem Fuße unsterblich machen wollte, aber zum Glueck entdeckten wir sie im allerletzten Augenblick und zogen es vor, ein Bild zu machen.

Das Eiland ist reine Natur. Ja. Mit wenigen Übernachtungsmöglichkeiten kann man hier jedoch die totale Stille geniessen, die auch manchmal in den Gehörgängen wehtun kann. Irgendwann wollen wir diesen Frieden, diese ganze Welt mit all ihren Schätzen und Gesichtern noch einmal erfahren.

Reisejournal Koh Jum

Ich war sehr enthusiastisch über die wunderschönen Hügel, ich hatte nicht mit solchen Erhöhungen gerechnet und das Wetter dort war auf jeden Fall angenehm...aber ich wollte noch mehr davon erleben und nahm den Reisebus von Bangkok übernachtend nach Krabi (16?). In Thailand hat das Fahren mit dem Autobus durchaus etwas von Indien, man erhält einen schreienden Action-Film über Thai, der dank der vielen Schlaglöcher zwar aufhört ( "die DVD ist zu viel gesprungen"), gleichzeitig noch Radio-Sound, rauchenden Busfahrern und ein paar Nothaltestellen, die einen für einen Moment inne halten werden.

Es gibt auch ein Pausenbrot, mein "Bohnenbrötchen" reicht bis 2027 und ich steige nachts aus dem Reisebus in einen Saal zum Dinner. Nach nur 2 Std. Verzögerung waren wir alle sicher angekommen und auch das Reisegepäck war nicht weg, hier wurden mir wirklich unheimliche Erzählungen von anderen Reisenden vorangestellt.

Ich selbst wollte Krabi nicht wirklich erleben, ich fühlte mich sofort zu einer kleinen lnsel hingezogen, und zwar zu Koh Jum (der Krabbeninsel). Übrigens, ich habe sie sehr geschickt ausgewählt, indem ich "Island, Thailand, lonely, cheap" googelte, ich bin ein totaler Reisedienst. Glücklicherweise habe ich mich gegen das überfließende Koh Samui entschieden, denn damals endete die ganze Erde dort und Koh Lanta war einfach zu kostspielig für mich.

Nicht viele Menschen kommen nach Koh Jum, wenn Sie eine abgelegene lnsel suchen, hier haben Sie sie (noch). Sie nehmen die Fähren von Krabi nach Koh Lanta, steigen aber auf dem Weg aus. Ich wohnte in der Good Morning Bungalowanlage, einer kleinen Sammlung von kleinen Häusern auf einem Berg oberhalb des Strandes.

Unterhalb des Strandes hatte ich meistens für mich allein, hin und wieder kam ein anderer Feriengast vorbei. In Thailand sind die Farbnuancen ganz anders als hier im rauchigen Indien. Am kleinen Sandstrand im Wasser kann man baden, aber man muss vorsichtig sein, denn es gibt viele Steine, die man nur bei Niedrigwasser kann.

Nur ein paar km (!) entlang des Strandes für ein besseres Badeerlebnis, vorbei an einigen turbulenten (also 15 Personen) Hotelanlagen und immer eine neue große Nische. Alles, was ich je getan habe, war am Meer oder auf der Stra?e spazieren zu gehen. Aus meiner Pflanze hinunter zur Strassenseite gab es sofort den besten Eistee, den ich in Thailand trank und besonders gut aß ich mit Verbot verboten (aber wie immer nur Pad Thai, zu den Fischen kann ich nichts sagen).

Es ist alles auf der ganzen Welt etwas kostspieliger als auf dem Land und Dinge wie Cola-Licht etc. sollten vielleicht mitgebracht werden, da die kleinen Geschäfte nicht mehr so gut ausstatten. Zur Fortbewegung auf der ganzen Welt kann man sich einen Motorroller ausleihen, ich bin nur spazieren gegangen, wurde aber oft angefahren und abtransportiert.

Irgendwann dachte ich darüber nach, etwas Zeit hier zu verbringen (wie lauter die Ruhe sein kann!) und noch zwei Tage an Koh Lanta festzuhalten, aber ich war so untätig, dass ich mich nicht zusammenreißen konnte. Aber nach den wenigen Tagen (und tollen Sonnenuntergängen!) war ich auch richtig entspannt und konnte nicht mehr böse sein, dass eine Mouse meine Turnschuhe aß....die Gefahr der Wüste Apropos, natürlich kann man hier auch mal so richtig eine Massagen am ganzen Tag am Meer oder in den schattigen Palmenhainen genießen, die hier an jeder Straßenecke aufgetischt werden.

Ab Koh Jum geht die Faehre gegen Mittag zurueck, aber es war zu gefährlich fuer mich wegen des Busses und so habe ich eine weitere Naechte in Krabi eingelegt. Nachmittags spazierte ich durch die ganze Innenstadt, besuchte einen Bügel (Wat Kaewkorawaram), fütterte mich durch zwei Supermärkte und trinkte natürlich einige Iced Thai Tees.

Sie müssen Ihre Hausschuhe im ganzen Gebäude ablegen und es werden Ihnen alle möglichen Dinge beigebracht, die einen etwas unattraktiven Charme haben, aber für eine Übernachtung war es okay.

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