Koh Chang Andaman

Die Andamanen von Koh Chang

Im Norden des langen und schönen Ao Yai Strandes liegt das Andaman Hill Resort. Reisejournal: Koh Chang Ranong, Thailand - Thailand Der Weg nach Koh Chang, der "kleinen Elefanteninsel", mit Aussicht über die südlichste Spitze Burmas, startet mit Aussicht auf den Sternenhimmel über Ranong. Wenn gegen 10 Uhr der Niederschlag abnimmt, fahr ich mit dem Mofa, dem Regenschutzrucksack auf dem Rücksitz und sogar dem Regencape in die Innenstadt, um das Mofa mit Pon zurückzubringen.

Um die Einsamkeit der Inseln vorzubereiten, nehme ich immer noch Gelder und bezahle eine Toilettenpapierrolle, denn irgendwann war zu sehen, dass es keine gibt. Auch von dort aus fahren die Schiffe nach Koh Chang. Bei der Ankunft (50,-Bht) seh ich die Schiffe am Anlegeplatz. Die ebene, kleine, auf der der Fußboden zwischen den Bänken voller Ladung liegt, ist die nach Koh Chang.

Doch auch auf diesem von der Zivilisation weit entfernten Teil des Meeres geht die Reise durch kunststoffgekrönte Wogen, und die Mangrovenbänke sind voller Mülleimer. Das fette Kind, das vor seiner Abreise zum Supermarkt traben musste, weil die ganze Familie dort ihre Regenschirme vergaß, kratzt ein ganzes Huhn aus der Folie in sich hinein, das dann natürlich zu dem anderen Kunststoff ins Meer abfliegt.

Es ist kühler Fahrtwind, ich erfriere unter dem Regencape. Etwas mehr als eine knappe Autostunde später machen wir am Kai von Koh Chang fest. Sie sehen keine Häuschen auf der lnsel. Ein paar Mofafahrer erwarten uns am Anlegeplatz. Nach einer Bachpassage geht es über dickere Felsen den Rotschlammweg hinauf, und Moped und Autofahrer kommen an ihre Abgrenzung.

Schon bevor er sich um sich und das Mofa gekümmert hat, fragte mich der Autofahrer, ob es mir gut geht. Nach ca. 15 minuten, was viel später schien, sind wir am einsamen Badestrand. Sie hat mir schon am Steg gesagt, dass sie noch nicht wirklich offen ist.

Der angespülte Abfall stapelt sich am Meer, die reparaturbedürftigen Gartenmöbel sind da. Bei der Ankunft von Frau A. erzählt sie mir, dass der Sandstrand schon einmal vollständig gereinigt wurde. Doch dann schwappte das Meer wieder richtig hoch in die Badebucht und alles war wieder schmutzig. Acht Bierdosen Chang bekommt er irgendwohin, eine davon auf dem Weg.

Nachmittags ist ein abgestorbener Delfin am Badestrand. Mit Stöcken wälzen die Jungen es zurück ins Nass. Um auf Nummer sicher zu gehen, nehme ich den ganzen Herrn für 5 Jahre zurück und spreche von 48. Und in der Tat, sie ist 52. Während des Tsunami war das Meer im Lokal, aber das ist auch nur einen halben Kilometer über dem Hochwasser.

Die Morgenluft ist kalt, ich habe meinen Pulli angezogen. Meine Aufträge und Wasserentnahmen usw. gebe ich sorgfältig in das mir von der Firma ausgehändigte Heft ein. Das ist nicht kalt genug, um dir eine kleine Beule zu machen. Dennoch sammeln die Arbeiter in Myanmar immer noch Abfall vom Badeort.

Bleibt der starke Fahrtwind so groß, komme ich nie von der lnsel runter. Unter Müllbergen verschleiern sie sich, biegen die Handflächen im Gewitter und ließen den Niederschlag kleine See ausbilden. Jeder, der schon einmal eine Monsun-Woche mit Gewitter und Niederschlag in einer schlichten Baracke auf einer spärlich bevölkerten kleinen Welt am Rand der Zivilisation ohne jeglichen Trost erlebt hat, weiß, was ich meine.

"Ja, schlafender Regen. Ich werde einschlafen und nachdenken, auf´s Schauen Sie sich das Mittelmeer an und genießen Sie Grün, Kaffe und Trinkwasser, ab 17.00 Uhr auch ein Glas Wein, und gehen Sie gegen 18.00-19.00 Uhr abendessen. "Dormir à l'abri de la pluie". In diesem riesigen Archipel von Inselgruppen vor der myanmarischen Küstenregion gibt es noch einige englische Bezeichnungen aus der Zeit der Kolonialherrschaft. 800 wurden von den Engländern kartiert, die Gesamtzahl der Inselgruppen wird auf 4000 veranschlagt Ein Naturschauspiel über und unter der Wasseroberfläche, fast ohne den Homo sapiens.

Falls es das Klima erlaubt, werde ich diese Erfahrung morgen machen und die ganze Zeit aufbrechen. Wenn bei gutem Klima das Außenleben weitergeht, ist es leichter, ein einfaches Wohnen zu führen. Es ist aber sicherlich ein großer Unterschied, ob man es nun auf freiwilliger Basis macht, wie ich es tue, oder ob man vom Menschen dazu gezwungen wird.

Wenn ich hier wohnen müßte, wäre meine nächste Aufgabe, einen Platz und einen Sessel zu finden. Der Weg zum Hafen ist zwar nicht regnerisch, aber noch schlechter als auf dem Weg dorthin. Das Boot ist voller Gummimatten, ich hatte die Sträucher beobachtet, als ich die Inseln passierte.

Den armen Mann, der mit dieser scharfen, laut quietschenden Stimme zurechtkommt. Hier an der Andamanensee geht die regnerische Jahreszeit zu Ende, auf der anderen Straßenseite geht es los.

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