Koh

Kohärenz

Kalihydroxid (auch Kalilauge, Kalilauge), chemische Formel KOH, ist ein weißer hygroskopischer Feststoff. Angeregt durch traditionelle japanische Rituale entwickelt KOH Produkte mit hoher Konzentration und Tiefenwirkung. Eigenschaften ">Bearbeiten< class="mw-editsection-divider"> | | | Quelltext bearbeiten]> Kalihydroxid (auch Ätzkali, Ätzkali), Chemikalie KOH, ist ein weisser wasseranziehender Festkörper. Es wird in wässriger Lösung unter hoher Hitzeentwicklung zu der stark basischen Lauge gelöst. Sie reagieren mit Kohlendioxid in der Raumluft zu Kaliumkarbonat und werden daher in luftdicht verschlossenen Behältnissen gelagert.

Damit Kalihydroxid kein Luftwasser binden kann, kann es mit einem Trocknungsmittel gelagert werden.

Kalihydroxid ist eine weiße, sehr hygroskopische Substanz, die in der Regel als Kekse oder Stäbchen, selten als Puder angeboten wird. Bei hoher Hitzeentwicklung wird es durch die Negativenthalpie von -57,1 kJ/mol in wässrigem Medium gelöst und formt in festem Aggregatzustand Mono-, Di- und Tetrahydrate. 2. Sie reagieren mit dem in der Raumluft vorhandenen Kohlendioxid zu Kaliumkarbonat.

Kalihydroxid, auch " alkoholische Pottasche " oder " alkoholische Pottasche " oder " alkoholische Pottasche " oder "alkoholische Pottasche " oder " Äthanol " genannt, ist ebenfalls in Alkohole wie z. B. Metanol und Ethanol löslich. Kalihydroxid wird heute in der Regel durch wäßrige Salzelektrolyse und anschließende Verdampfung der Kaliumchloridlösung hergestellt. Das KOH wird zur Produktion von Kalium-Verbindungen, Gläsern, Farbstoffen, Akkumulatoren und als Trocknungs- und Absorbtionsmittel für Kohlendioxid genutzt. In der Biodieselproduktion wird Pottasche als Reaktionskatalysator durch Umwandlung von Rapsöl und Metanol genutzt.

Kalihydroxid wird zur Erzeugung von Weichseifen (Weichseifen) aus diversen Pflanzen- und Tierfetten und -ölen und in der Waschmittelproduktion zur Erzeugung von wasserhärtendem Kaliumphosphat für Flüssigwaschmittel eingesetzt. Weil sich die mit Natronlauge produzierte Salzseife aufgrund des Natriumchloridgehaltes des Meerwassers nicht in Salzwasser auflöst, werden auch besondere Salzwasserseifen für Segler mit Kalihydroxid produziert.

Kalihydroxid versetzt auch verbrannte und harzhaltige Fettstoffe und -öle in wasserlösliche Salze von Speisefettsäuren und wird daher als Ofenreiniger und zum Auslaugen von Farb- und ölfarben eingesetzt. Sprung zu: abscdefgh Eintragung von Kalihydroxid in der GESTIS Stoffdatenbank der IFA, Zugriff am 09.01.2017 (JavaScript erforderlich). Sprung nach oben unter ? Eintragung von Kalihydroxid in das Klassifizierungs- und Kennzeichnungsverzeichnis der European Chemicals Agency (ECHA), das am 2. Januar 2016 wiederhergestellt wurde. 11. Dezember 2016 können Produzenten oder Händler die einheitliche Klassifizierung und Etikettierung ausweiten.

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