Ko Chang Ranong Thailand

Ko-chang Ranong Thailand

Mamas Bungalows in Ko Chang Ranong, ?????

??????????. Die Hotelanlage in Amphoe Muang Ranong, Ranong, Thailand. Das schönste Objekt auf Koh Chang. Strandfront Bungalow'Koh Chang Ranong'. in der Provinz Trat im Osten Thailands; eine weitere gleichnamige Insel befindet sich im Nationalpark Mu Ko Phayam in der Provinz Ranong im Süden Thailands.

Bungalow, Ferienwohnungen Koh Chang Ranong

In Koh Chang Ranong befindet sich der Sangsuree Bungalow mit eigenem Grill. Es gibt ein eigenes Lokal und eine eigene Terasse. Manche Räume im Sangsuree Bungalow haben eigene Badezimmer und Meerblick. Die Entfernung zu Ko Phayam beträgt 15 Kilometer und zu Ranong 22 Kilometer. Das WLAN kann in öffentlich zugänglichen Räumen genutzt werden und ist kostenlos.

Ferienwohnungen Koh Chang Ranong :

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Die kleine thailändische Stadt Ko Phayam mit ca. 500 Einwohner zählt zur Region Ranong. Außer den Thailändern und Burmesen gibt es auch einige Meereszigeuner, die sogenannten Chão Leh, die sich auf der lnsel niedergelassen haben. Der Ko Phayam ist Teil des Laem Son Nationalparks.

Es gibt zwei Tribünen auf der ganzen Welt.

Hornvogel Bungalow, Gästezimmer Koh Chang Ranong

Der Bungalow befindet sich in Koh Chang Ranong unmittelbar am Badestrand. Das Haus hat einen eigenen Badestrand und einen eigenen Park. Sie können Ihre Verpflegung in der Wohnung einnehmen. Die Jugendherberge Ko Phayam ist 15 Kilometer von der Jugendherberge und Ranong 22 Kilometer weit von hier. Das WLAN kann in öffentlich zugänglichen Räumen genutzt werden und ist kostenlos.

Gastzimmer Koh Chang Ranong :

Die Ko Phajam auf einen Blick

Was auch immer Sie benötigen, Ko Phayam hat etwas für Sie. Es gibt viel zu sehen in Ko Phayam. Heiligtum Guan Yin und Kai von Ko Phayam. Egal ob Sie geschäftlich oder im Urlaub unterwegs sind, Ko Phayam hat die richtige Unterbringung. Unsere Preise verstehen sich ab 11 EUR pro Übernachtung.

Der ist 20 Meilen von hier.

Kh-chang

Zum ersten Mal im vergangenen Halbjahr waren wir mehr als sieben Übernachtungen und haben uns auf die Zeit ohne Gepäck und Reise gefreut. Auf Koh Chang haben wir an vielen Tagen nichts getan. Nach dem Abendessen haben wir in unserer Haengematte gelegen, gelesen, ein paar Spielchen mit Tom's Eltern gespielt und die Stille und Stille genutzt.

Aber wir haben nicht nur zwei wochenlang in der Haengematte gelegen, sondern auch ein wenig von der ganzen lnsel miterlebt. Wir haben mit einem kleinen Motorschiff die ganze Stadt umrundet. Auf Stelzen sind wir an schönen Stränden, felsigen Küsten, Fischerbooten und Nomaden vorbeigefahren. Nachdem wir einmal an einem stillen Sandstrand im äußersten Südwesten der Inseln angehalten und dort eine Zeit lang übernachtet hatten, ging es später in einen kleinen Einkaufsmarkt und am späten Vormittag wieder zurück, an dem wir uns einen guten Eindruck von der ganzen Welt machen konnten.

Zu unserem Hochzeitstag wollten Tom und ich uns eine Pause gönnen, was wir schon lange nicht mehr hatten. In Long Beach, dem wichtigsten Strand der ganzen Stadt, gab es eine kleine Snackbar. Nachdem wir gefrühstückt hatten, ging es zum morgendlichen Boot, das wir bis zum Ende der Reise nach Long Beach nahmen.

Zwischendurch haben wir einige Male etwas getrunken und einen so gemütlichen Strandspaziergang gemacht. Weiter ging es über den Hügel und am Spätnachmittag kehrten wir zu unserem Ferienort zurück. Sie haben alle Menschen in unserem Skigebiet und in der Nachbarschaft kennengelernt, weil es nicht so viele waren.

Dies geschah auch in vielen anderen Orten, die Menschen waren alle sehr locker und völlig offen. Der Leitspruch der lnsel lautet "solowly solowly" und das hat sich im täglichen Leben durchgesetzt. Die Verabschiedung von Pat und San waren herzlich und selbst im Ort, wo wir wegen der WLAN' s häufiger waren, wurden wir zum Abschiedsgruß gedrängt.

Plötzlich rannten zwei Hunden von Hinten und gingen mit uns, ein großer und ein kleiner schwarz-weiß. Auf die beiden haben wir nicht mehr geachtet und auch der Große war bald wieder weg, indem er eine Dame leicht penetrant in der Badewanne hielt aber der kleine Köter rannte immer vor uns her, als wir ihn einholten.

Auf dem Weg dorthin wurde er von zwei großen Rüden attackiert und hinkte ein bißchen. Dann gab ich ihm etwas zu Trinken und strich ihn behutsam und er war sofort sehr zärtlich. Sie war eine Hündin und völlig sanft und gut erzogen, so dass wir uns ziemlich sicher waren, dass sie einen Eigentümer hatte und kein Wildhund war.

Als wir Pat, die Besitzerin unseres Ressorts, gefragt haben, was wir mit ihr machen sollen, haben wir uns entschlossen, zu warten und zu sehen, ob der kleine Rüde am Morgen noch da ist. Da Pat und San einen eigenen Rüden hatten und sehr tierliebend waren, wollten sie mit uns eine gemeinsame Sache machen und haben uns zum Glück geholfen.

Um die Mittagszeit habe ich mich mit ihr hingesetzt, sie gestreichelt und versucht, ihr volles Selbstvertrauen zu erlangen - der Wunsch war, dass ich mit dem Vierbeiner und Klaps auf dem Motorroller zurück an den Strand gehen sollte.

Glücklicherweise konnte der Rüde ohne Probleme angehoben werden und scheint mich auch sehr zu mögen, so dass mir das Teil weniger Furcht machte als das Führen des Rollers. Der erste Teil der Straße war asphaltiert, aber der erste Teil war nichts weiter als ein unbefestigter, entkernter, steiniger unbefestigter Weg, und es hatte am Morgen regnete und ich mochte ohnehin keine Mopeds.

Was kann man nicht für einen niedlichen kleinen Köter tun?! Also saß ich auf dem Rücken des Rollers mit meinem Köter im Armen und fuhr los. Etwas verängstigt und nicht so enthusiastisch, aber bis auf ein wenig Zappeln war sie auf meinem Schoss ganz gelassen.

An einigen Orten haben wir gefragt, ob jemand den Rüden kennt, aber das war nicht so. Er ist mir auf dem Weg gefolgt und selbst als wir ein Teil mit dem Motorroller gefahren sind, ist er mir direkt hinterhergelaufen. In der Nähe der Wohnhäuser haben wir dann einen Mann getroffen, dem wir den Köter gegeben haben und sind dann zurückgefahren.

Das Mittagessen haben wir auf unserer Terasse verbracht und sind dann eine Zeit lang mit dem Kajak zu einer kleinen vorgelagerten kleinen Insel gefahren. Das war ein netter, entspannender Tag auf der Hängematteninsel am Abend - wir setzten uns zum Abendessen zusammen, schlugen wieder mal eine Karte und am Morgen mußten wir wieder zusammenpacken und alles sammeln.

Um 14 Uhr fuhren wir mit dem Schiff zurück nach Ranong.

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