Kilimanjaro

Kelimanjaro

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mw-headline" id="Géographie">Géographie[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Der Kilimanjaro und der Kelimandjaro sind Umleitungen zu diesem Beitrag. Die weitere Bedeutung aller Rechtschreibungen ist unter Kilimanjaro (Begriffsklärung) ersichtlich. Die Kilimanjaro (auch Kilimanjaro-Massiv, von 1902 bis 1964 Kaiser-Wilhelm-Spitze oder auch Wilhelmsskuppe, englischer Kilimanjaro oder Kilimanjaro)[1] ist mit 5895 m ü.M. das höchstgelegene Gebirgsmassiv Afrikas. Die Bergkette im nordöstlichen Teil Tansanias hat den gleichnamigen Gipfel, den größten aller Berge des kontinentalen Afrika.

2] Der Kilimanjaro Nationalpark existiert seit 1973. Etwa 350 Kilometer südwestlich des äquators erstreckt sich das Kilimanjaro-Massiv im nordöstlichen Teil Tansanias, etwa 500 Kilometer nordwestlich von Dar es Salaam und nahe der Grenze zu Kenia (Kenias Landeshauptstadt Nairobi ist 200 Kilometer nordwestlich). Das 750 bis 1000 Meter hoch gelegene Gebiet um das Kelimjaro-Massiv steigt nach den 2463 Meter hohen Pare-Bergen langsam nach Osten hinunter zum indischen Meer, geht aber weiter nach West und Nord in die Bergwelten und Hochebenen von Tansania und Kenia sowie nach SÃ??den in die Massaisteppe.

Etwa 70 Kilometer südöstlich des Gebirgsmassivs erhebt sich der Mount Meru auf eine Höhe von 4562 Meter. Den höchsten und damit höchsten Aussichtspunkt Afrikas bildet der Kibo (Uhuru Peak) mit 5895 m. Der Kibo ist der größte Teil des Berges. Kibo liegt 325 Kilometer nördlich von Batian, dem zweiten höchsten Gebirge des Festlandes im Mount-Kenya-Massiv. Der Kilimanjaro ist ein Vulkan.

Im etwa zwei- bis dreimillionstel Jahre alten Kilimandscharomassiv ereignete sich vor 360.000 Jahren der wohl grösste Ausbruch. Der Kibo soll um 1700 zum letzten Mal ausbrechen, seither ist die Vulkanaktivität auf einem geringen Stand (Fumarolen und Solfataren) geblieben, wurde aber keinesfalls gelöscht. Es ist nicht klar, warum in den Eislagen der Kilimandscharogletscher keine signifikanten Aschenablagerungen aus vergangenen Eruptionen vorlagen.

Die Eruption von 1700 ist nicht naturwissenschaftlich belegt, sondern kommt aus den oralen Traditionen der Tschagga, die sich auf dem Gebirge niederließen. Der Kilimanjaro bildet im Kern drei erloschene Vulkane, von denen der höchste der bereits genannte ist. Die Spitze des Kibos auf 5895 Metern wird Uhuru Peak oder Uhuru Peak oder Uhuru Peak genannt.

Etwa 15 Kilometern westwärts des Kibos der Schira (3962 m) sind über einen 3.700 Meter hohen Sattelzug zu erreichen. Die Schira ist ein plateauförmiger Gebirgszug und auch ohne Eis. Auch wenn das Kelimjaro-Massiv in den tropisch heißen Gebieten der Welt liegt, ist es neben den Ruwenzori-Bergen und dem kaum verglasten Mount Kenya-Massiv, das auch in Ostafrika liegt, das dritte gletscherbedeckte Hochgebirge des Festlandes.

Der Kilimanjaro ist auf den Kaibo begrenzt. 3 ][4][5][6][7] Im Jahr 2009 gehörten zu den Gletschern auf dem Gipfeltal und an den Abhängen des Kibos Gletscher. Der Hang der Gletscher befand sich hauptsächlich am Südabhang des Kibos, und an der westlichen Flanke waren noch Überreste des ehemals gewaltigen Gletschers zu erkennen. Die für die Gegend um das Kilimandscharomassiv typischen Klimaverhältnisse sind durch eine ausgeprägte jährliche Niederschlagsmenge mit zwei Niederschlagszeiten (März bis Juli, September bis Dezember) und zwei Trockenperioden gekennzeichnet, obwohl die kurze Trockenperiode (Januar und Februar) in einigen Jahren auch regnerisch sein kann.

Auf der Gipfelhochebene des Kibos sind die beiden Regenzeitpunkte noch deutlich, aber die Jahresniederschlagsmenge ist nur ein zehntes Mal höher als im Urwald. Der Kilimanjaro ist die Quelle zahlreicher Bergflüsse, die zum Beispiel vom Gletschergipfel des Kibos ausgehen und die Berghügel durch dichte Waldgebiete hinunterstürzen. Aufgrund der steilen Bergflanken gibt es im Kilimandscharomassiv nur kleine Ausläufer.

Die Pflanzenwelt des Kilimanjaro-Massivs und seiner näheren und weiteren Region umfasst: im südwestlichen Teil Kenias, am Fuße des Gebirges. In der Bergwelt des Kilimanjaro-Massivs und seiner näheren und weiteren Region gibt es eine reiche Tierwelt. Beispiel für Säugetiere: Beispiel für Vögel: Um 100 n. Chr. berichtet der Grieche Alemann iker und Geograf Ptolemäus über einen schneebedeckten Hochberg in der Mitte Afrikas.

Rund 1000 Jahre später verfolgte ein weiterer Gast von einem solchen Hügel aus, dieses Mal von chinesischen Geschäftsreisenden. Nur als am 1848 ein Europäer, der Gerlinger Missionsleiter, Geograf und Sprachwissenschaftler Johannes Rebmann, vor dem Kilimanjaro gestanden und über den atemberaubenden Blick auf den Schneeberg nach Europa berichtet hat, kam der Gebirgszug in das Bewußtsein einer breiten Bevölkerung.

Rebekannter beschrieb sich jedoch nicht als sein Erfinder, da er bereits mehrmals vorab aus afrikanischen Geschichten über den Gebirge Bescheid wusste. Rebmann, der von 1846 bis 1875 ununterbrochen in Ostafrika arbeitete, blieb 1848/1849 drei Mal am Fuße des Kilimanjaro. Der Name der Berge und die meisten Gipfeln, die sein Afrika-Gefährte ihm sagte, haben ihren Ursprung in ihm.

Die Erstbesteigung Hans Meyer benannte den Kitzbühel in Kaiser-Wilhelm-Spitze in den höchstgelegenen deutschsprachigen Gebirgszug um. Der Hannoversche Teil des DRÖA plant zu Jahresbeginn den Neubau einer Alpenclubhütte zwischen dem Mawenzi und dem Kitzbühel auf 4900 Metern in Deutschland. Doch der Ausbruch des Ersten Weltkriegs hinderte den Aufbau der obersten Schutzhütte des Alpinclubs.

Erst nach der Unabhaengigkeit wurde der Bundesregierung der Republika Tanganjika bewusst, dass der Kiboer Berggipfel nach wie vor Kaiser Wilhelm genannt wird. Im Jahr 1964 wurde es in Uhuru umfirmiert, was auf Swahili soviel wie Frieden ist. Erste Kletterer waren der Leipzigische Kletterer, Geograf und Erforscher Hans Meyer, der Österreicher Ludwig Purtscheller und als Bergfuehrer Yohani Kinyala Lauwo, der den Berg am Sechsten Okto-ber 1889 nach zwei gescheiterten Erstbegehungsversuchen in den Jahren 1887 und 1888 bestieg.

Erstes Überfliegen: Am Jänner 1930 flog Walter Mittelholzer als erster über den Kilimanjaro. Unter anderem machte er Luftbildaufnahmen des Kibo-Kraters aus einer Seehöhe von etwa 6200 m, die in Zeitschriften publiziert wurden und für Furore sorgten. Nach vier Tagen kamen sie an Gilman's Point und Uhu Peak an.

Erfolgreich war die erste Live-Übertragung der Welt vom Kilimanjaro. Er lebt in den Siedlungen und Städten am und um das Kelimjaro-Massiv, hauptsächlich von der landwirtschaftlichen, aber auch teilweise vom touristischen Bereich. In der Ökonomie des Kilimandscharo-Massivs dominiert noch immer die Agrikultur, so dass die indigenen Tschagga hauptsächlich von der Agrikultur, Plantagenwirtschaft und Tierzucht ernähren.

Das Gebiet um das Kilimanjaro-Massiv und den Kilimanjaro-Nationalpark ist bei Urlaubern und Naturliebhabern sehr beliebt. Am Kilimanjaro kommen auch viele Besucher zum Aufstieg. Im Südwesten des Massivs und etwa 30 Kilometer weiter westlich liegt der Internationale Flughafen Kilimanjaro, von wo aus man z. B. den Kilimanjaro und die Serengeti Nationalparks erreichen kann.

Der 4300 Meter hohe Rücken in immer dünnerer und dünnerer Atemluft, auf dem man durch die Frostschutzwüste nach Westen zur Kibo-Hütte (Kibo-Hütte; 4720 Meter) an der östlichen Flanke des Kibo gehen kann, wurde 1932 (zum ersten Mal) gebaut. Schließlich gehen Sie noch 214 Meter den Südrand des Kraters hinauf und erreichen den Uhuru Peak (5895 Meter), den Kibo Peak.

Neben der oben beschriebenen Route Marangu gibt es auf dem Kilimandscharomassiv noch andere Wege, die aber zu den schwierigsten zähle. Ernest Hemingway hat am Fuße des Berges seinen Kurzroman Snow on Kilimanjaro (The Snows of Kilimanjaro) geschrieben, den Henry King 1952 als Snow on Kilimanjaro drehte. 1966 hatte Pascal Danel mit dem Chanson und dem Chanson Kilmandjaro (auch Les Neiges du Kilmandjaro genannt) einen Nummer 1 Erfolg.

Den Kilimanjaro sieht man auf einer Geldschein von 2000 Tansania-Schilling. Kurt Brunner: Frühere Landkarten des Kilimanjaro - Ein Bericht zur Expeditionskartierung. Der Kilimanjaro mit dem Fahrrad: Mit dem Mountainbike zum höchstgelegenen Gipfel Afrikas. Schneider, München 1987, ISBN 3-505-09602-4 Jörg Diergarten: Kilimanjaro - Aufstieg über Marangu und Machame-Route.

Der Kilimanjaro: Die deutschsprachige Historie eines Afrikas. Klaus Wagenbach Verlagshaus, Berlin 2011, ISBN 978-3-8031-3634-3 P. Werner Lange: Kilimanjaro - The White Mountain of Africa. Der AS Verlagshaus Zürich 2005, ISBN 978-3-909111-16-9 Hans Meyer; Heinrich Pleticha (Hrsg.): Die Erstbesstieg des Kilimandscharos, Ed. Erdmann, Stuttgart 2001, ISBN 3-522-60281-1 (=Alter Abenteuerreisebericht).

Highspringen ? P. C. Spink: Zusätzliche Hinweise zum inneren Krater des Kibos und zu den Gletschern des Kilimanjaro und des Mount Kenia. Im: The Geographical Journal, Jahrgang 106, Nr. 5/6, Nov. - Dez. 1945, S. 213. High Jump ? UNESCO World Heritage Centre: Kilimanjaro National Park. Zurückgeholt am 11. Juli 2017.

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Springen Sie auf ? Montag Motivation: Robert-Wheeler - mit 85 Jahren den Kilimanjaro besteigen mit der Absicht, wieder zu gehen. 8. Jänner 2018 (guinnessworldrecords.com[veröffentlicht am 09. Juni 2018]). Hochsprung ? T. Mölg, N. J. Cullen, D. R. Hardy, M. Winkler, G. Kaser (2009): Quantifizierung des Klimawandels in der tropischen mittleren Troposphäre über Ostafrika nach dem Rückzug der Kilimandscharogletscher.

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