Khmer Tempel Thailand

Der Khmer Tempel Thailand

Die prächtige Phanom Rung thront auf einem erloschenen Vulkan im Osten Thailands. Sie errichteten Tempel und Tempelstädte, die zu den größten der Welt gehören, wie Angkor im modernen Kambodscha und Prasaat Hin Khao-Phnom-Rung und Prasaat Hin Phimai im modernen Thailand. Bilder und Kurzbeschreibungen der Khmer-Tempel in Nordost-Thailand / Isaan. Im Nordwesten, auf dem Gebiet des heutigen Thailand, bis zum Mon von Burma. Sie sind die ältesten Khmer-Tempel in Thailand.

Die Sakralbauten wurden zu Anfang des vergangenen Jahrtausends errichtet.

Nordostthailand ist wohl der beste Platz, um die große Volkskultur des Khmerreiches zumindest in ihren Überresten kennenzulernen. Jeder hat bereits von Angkor Wat gehört oder gehört, der großen Ruine des Tempels in Kambodscha, die erst zu Beginn des vergangenen Jahrhundert von den Franzosen Archäologen aufgedeckt wurde.

In Wat Phra Keo, neben dem königlichen Palast in Bangkok, in dem mit dem Smaragdbuddha das nationale Heiligtum thailändische erhalten ist, steht ein großes Exemplar dieser weltberühmten Tempelpflanze. Nicht so bekannt ist jedoch, dass es in der Grenzregion zu Kambodscha in der Region um Jesaan eine ganze Serie von sehenswerten Khmer-Ruinen aus der Zeit gibt, als das Khmer-Reich zu Anfang des vergangenen Millenniums unter über weit über die Grenze des jetzigen Kambodscha hinausging und große Gebiete des jetzigen Laos und Thailands umspannte.

Diese antiken Tempel oder Überreste werden gemeinhin als Prachtbau bezeichnet. Den Einheimischen, die noch von diesen Trümmern wußten, fürchteten vor den dort wohnenden Seelen und hüteten selbst, um zu ihrem Nähe zu kommen. Nur als in der französischen Besatzungszeit europäische Archäologen für diese uralten kulturellen Zeugnisse zu Interesse kamen, wurden die Trümmer allmählich aus dem Vergessen gerissen.

Soweit für ihre Schüchternheit von Gespenstern in Trümmern verlor, fingen sie auch an, als Köpfe von Naga-Schlangen, mit denen Wände im Überfluss vorhanden waren, zu versteigern und an europäische Fans zu verkaufen.

Dort, wo die Ruine nicht allzu weit von einem Ort entfernt war, wurde sie gar als Bruchsteinbruch für, der Aufbau von Häusern und Straßen. Es war erst nach dem vergangenen Weltkrieg, als die Bangkoker Landesregierung unter thailändischem auf dieses alte Kulturgut aufmerksam wurde und ein Gesetz zum Schutze der Ruine verabschiedete.

Der berühmteste und größte dieser Tempel ist wohl Phra Wiharn, etwa 150 km entfernt von den Ubonern. Sie befinden sich unmittelbar an der Landesgrenze, bereits auf dem kambodschanischen Territorium, können aber nur von thailändischer aus erreicht werden. Die Gegend war lange Zeit zwischen Thailand und Kambodscha umkämpft, wurde aber 1965 von einem internationalem Gericht an Kambodscha vergeben.

Das kambodschanische Visa ist nicht notwendig, um diese Tempel auf für zu besuchen, aber es ist eine gute Voraussetzung, um mehrere hundert teilweise zerfallene Treppenstufen bei glühender zu besteigen und die auf dem Berggipfel gelegenen Trümmer zu erreichen. Das Werk wurde von Thailand entwickelt, aber noch nicht wiederhergestellt.

Abgesehen von den Überresten der ehemaligen Tempelanlagen, die dort besichtigt werden können, hat man von dort oben einen schönen Ausblick weit in das kommtbodschanische Hinterland. Im Nähe von Corat - etwa 60 km nordöstlich der Landeshauptstadt - steht der um 1100 n. Chr. erbaute, gut restaurierte Khmer-Tempelkomplex.

Der Komplex ist der Anfang einer Tempelkette, die zur Zeit der Könige von mächtigen Khmer entlang der 300 km lange Königsstraße über gebaut wurde, die vom jetzigen Corat nach Angkor Wat in Kambodscha durchquert wird führte Die Stadt ist ein eindrucksvolles religiöses Denkmal des Khmerreiches. Er ist eines der besten Beispiele der antiken Khmer-Architektur und ähnelt Angkor Wat in Kambodscha heute im Stile, wenn auch nicht in der Größe.

Die Kirche befindet sich im Herzen der antiken Altstadt von Phimai, umgeben von einer 650 Metern weiten und 1000 Metern hohen Mauermauer. Wände mit vier großen und majestätischen Pforten umgeben den beinahe quadratischen Tempelbereich selbst. Die südöstliche Pforte war früher mit einer geraden und asphaltierten Straße über Hundert Kilometer mit der Landeshauptstadt des Khmer-Königreichs und der gigantischen Tempelfabrik Angkor Wat im heutigen Kambodscha verknüpft.

Ein weiterer wichtiger Komplex auf dieser Route ist der Tempel in Prakonchai in der Region Suren. Der Khmer Tempel wurde zu Gunsten des Hindugottes des Universums auf einem 1300 m hohen ausgestorbenen vulkanischen Kegel erbaut und wird gelegentlich als das sogenannte angkoreanische Wat von Thailand bekannt. Die Tempelanlagen sind das wohl wichtigste kulturgeschichtliche Gebäude im Nordosten Thailands, werden aber kaum von Besuchern frequentiert.

Der Einklang zwischen der Tempelanlage und der Umgebung ermöglicht dem Betrachter (auch wenn er sich nicht für Archäologie und die Historie interessiert) für, die sich noch lange nach dem Bau fortsetzen und kaum aus den Augen verloren werden. Eine 200 m lange und 12 m breite Prozessionsstrecke, genau auf Angkor Wat in Kambodscha abgestimmt, führt bis hin zu einer Brücke mit vier Naga-Schlangen.

Ein steiles Treppenhaus über fünf Etagen führt weiter bis zum Schrein. Der Komplex ist nicht so groß wie Phra Wiharn, aber diejenigen, die die vielen Treppenstufen zu den Trümmern hinaufgestiegen sind, wissen, dass Khmer-Tempel zwar sehenswert sind, dass sie aber von den europäischen Besuchern etwas Fitness verlangen.

Auf Glück können Sie sich auch hier in den vielen kleinen thailändischen Restaurants rund um den Parkhausplatz bei einer schönen Bierflasche und einem gerösteten Hähnchen von den Anstrengungen ausruhen. Viel einfacher fällt die Inspektion der sieben km östlich von Philadelphia gelegene Tempelfabrik Prasat Muang Tam. Dieser verhältnismäßig kleine Komplex befindet sich auf einem ebenen Gelände neben einem von den Khmer geschaffenen künstlichen Dieser verhältnismäßig kleine Komplex befindet sich auf einem ebenen Gelände neben einem von den Khmer geschaffenen Badesee.

Mitten in einem gut erhaltenen Park vollständig wurde der Tempel renoviert und vermittelt einen schönen Einblick in die ehemaligen Brahman-Klöster. Die hier vorgestellten Einrichtungen haben den Vorteil, dass sie weit von allen Verkehrsanbindungen entfernt sind. Sie müssen also für mit Ihrem eigenen Auto besuchen oder an einer Busrundfahrt teilnehmen, die von den in der Umgebung befindlichen Häusern durchgeführt wird.

Die kleine Anlage des Tempels Pra?at Múang Tot, unmittelbar an der Kambodscha-Arena, kann mit dem Nahverkehr erreicht werden. Ein fährt vom Hauptbusbahnhof in Surein mit einem Ortsbus ca. zwei Autostunden über Pra?at zum Dorfzug Tamiang (Endstation). An der Haltestelle für 100 bis 150 B, die Sie zu über führt, können Sie ein Motorrad-Taxi mit Chauffeur leihen, eine Asphaltstraße etwa zehn km bis zu den zum Teil noch im Bau befindlichen Trümmern.

Dieser Tempelkomplex ist besonders sehenswert für Menschen, die den ursprünglichen Stand der Ruine besichtigen möchten. Wie bereits erwähnt, befinden sich die Trümmer unmittelbar an der kommtbodschanischen Landesgrenze und werden von Grenzsoldaten beschützt. Auch ist es nicht empfehlenswert, hier von den ungedeckten Wegen abzulenken, da im Gebüsch noch Bergwerke aus der Zeit der Khmer-Rouge liegt.

Hier gibt es angeführten Beispiele für archäologisch Interessierten Thailandâ "Touristen auch noch viele andere Möglichkeiten, die von vor etwa 1000 Jahren hier vor Ort blühenden Khmer Kultur zu besuchen.

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