Khao Sok Schwimmende Bungalows

Schwimmende Bungalows Khao Sok

Das Ziel der Bootsfahrt sind schwimmende Hütten inmitten des Regenwaldes. Nationalpark Khao Sok - Schwimmkabinen Hallo, wir haben im Aprils 2006 4 Tage im KV NP verbracht. Bei einer fantastischen 1,5-stündigen Autofahrt auf dem Reservoir erreichten wir eines der drei Flöße. Die 12 Hütte und das dazugehörige Lokal waren durch eine Treppe erschlossen. Das Haus selbst ist ca.

3.auf 3.Meter sehr durchsichtig, im Vordereingang, hinter einer gewissen Terasse, auf der man sich hinsetzen kann und zwar geradewegs ins Nass.

Ausgerüstet mit einem leicht schmutzigen Schlafsaal und einem perforierten Moskitonetz (Schlafsack + Gips in der Jugendherberge mitnehmen). Das Futter war in Ordnung, ueberall Tausenden von Falter und viele grosse Fische....wir besuchten auch die "Pechmühle"...die natuerliche Umgebung ist fantastisch. P.S.: habe ein paar Fotos, wenn es welche gibt.

Der Khao Sok Nationalpark - Eine Übernachtung in schwebenden Samthütten.

Bereits sehr relaxt und mit einer gehörigen Dosis Urlaubsgefühl fuhren wir im klimatisierten 9-Sitzer-Bus auf dem 80 Kilometer langen Weg zu unserer zweitägigen Reise in den Khao Sok Nationalpark nördlich von Khao Sak. Im Inneren des Gebäudes gibt es das große Reservoir "Cheow Lan Lake". Als wir am Reservoir ankamen, kletterten wir mit einem anderen Paar, einem deutschsprachigen Reiseleiter namens "Rollo" und unserem Taxitreiber zu unserem Bote.

Noch immer waren die Tage und Gewitterwochen von der besonders starken Niederschlagssaison gekennzeichnet - der tatsächliche Parkhausplatz am Reservoir des Khao Sok Nationalparks war inzwischen in ein Schwimmbad für die Kinder vor Ort umgestaltet. Gemäß der Tourbeschreibung hätten wir alles von Büffeln und Leoparden über Äffchen bis hin zu verschiedenen Vogelspezies entdecken können.

Von vielen unterschiedlichen Tierarten sind also "nur" einige Äffchen und ein ungemein großer Monitor übrig geblieben, was wir eigentlich schon mal gesehen haben. Mit unserem Longtail-Boot segelten wir über den großen Stausee, bis wir in unserem Lager für die Nacht eintrafen. Unsere Unterkunft war eine einfach schwimmende Samthütte - 4-wandig, ein Reetdach und eine 5 cm große Isomatte.

Zum einen, weil es auf der schwebenden Bambusstation keinen Fluss gab, sondern nur einen Stromerzeuger, der nur für wenige Std. eingeschaltet wurde, zum anderen, weil er am nÃ??chsten Morgen um 4.30 Uhr Tagwache genannt wurde! Wir machten rasch ein paar Nachtaufnahmen und "Blue Hour"-Schüsse, danach gab es ein herzhaftes thailändisches Frühstück, das uns für den Tag auf dem Wasser bestärken sollte.

Wir stauten unsere Klamotten in das Longtail-Boot und machten uns auf den Weg. Im Dschungel wurde es umso lebhafter, je leuchtender es wurde - die ersten Äffchen fingen an zu schreien, Seevögel verließen ihre Brut. Ab und zu hat unser Bootsführer den Antrieb abgestellt, um leise auf dem Wasser zu gleiten und keine Angst vor Tieren zu haben.

Unglücklicherweise durften wir - wie zu Beginn bereits gesagt - die großen Haustiere des Khao Sok Parks nicht sehen. Also sind wir einige Std. auf dem großen Stausee herumgefahren, haben die im eigentlichen Sinne originale Pflanzenwelt bewundert, eine kleine Rast bei einem anderen Vorposten gemacht und sind dann von dort aus auf den Weg zurück gegangen.

Doch auch wieder ebenso zügig.

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