Kathmandu

Katmandu

Katmandu (Nepali ?????

??? K??hm???au, newari ??? Y?, früherer Name Kantipur) ist die Hauptstadt des Staates Nepal. Steigt man in Kathmandu aus dem Flugzeug, wird man zunächst von unzähligen Eindrücken, Gerüchen und Geräuschen überwältigt.

mw-headline" id="Lage">Lage[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Katmandu (Nepali ?????? K??hm???au Katmandu (Nepali ????? , Neuankömmlinge Katmandu (Nepali ??? Y?, ehemaliger Namekantipur )) ist die Landeshauptstadt des Bundesstaates Nepal. Sie ist mit rund einer Millionen Einwohner (2011)[1] die grösste Landeshauptstadt und gleichzeitig der Hauptsitz der South Asian Association for Regional Cooperation. Der Ort Kathmandu befindet sich im Herzen des dichtbesiedelten Kathmandu-Tals, einem Talbecken auf 1300 Metern Seehöhe und etwa 30 Kilometern Durchmesser.

Zusammen mit den angrenzenden Großstädten im Hinterland, Lalitpur (Patan), Bhaktapur, Madhyapur Thimi, Kirtipur und vielen Kleinstädten und Kommunen, entsteht ein Ballungsgebiet von rund 2,5 Mio. Menschen. In den nördlichen und noch mehr in den westlichen Regionen haben die Vorberge der sehr stark gewachsenen Großstadt bereits den Fuss dieser Gebirge erobert. Der Ort liegt auf der nördlichen Seite der Belgischen Halbinselbagger.

Auf der südlichen Seite der Bagmatis befindet sich die Partnerstadt Lalitpur (Patan). Bedeutendste und nach wie vor einzigste Verkehrsverbindung zum Rest des Landes ist über einen Paß im Stadtgebiet. Der extreme Monsunregen führt jedes Jahr zu unzähligen Bergstürzen, so dass Kathmandu für mehrere Tage von der Aussenwelt abgeschottet ist.

In Dhulikhel, etwa 30 Kilometer westlich von Kathmandu, befindet sich seit 1997 eine zweite Straßenanbindung an den Therai, die fast abgeschlossen ist. Damit wird die unsichere Anschlusssituation der Hansestadt erheblich aufgewertet. Katmandu ist über den Kathmandu Airport zu erreichen. Im neunten Jh. sind mehrere städtische Stiftungen im Kathmandu-Tal nachgewiesen.

Die Herkunft von Kathmandu ist legendär. Um 950 n. Chr. hatte die Gottheit Mahalakshmi dem Koenig Gunakama Deva in einem wahrhaftigen Wunschtraum gesagt, eine Siedlung am Rande des Zusammenflusses von Vishnumati und Bagmati zu gruen. Allerdings ist davon auszugehen, dass es die damalige Situation der Hansestadt bereits gab und dass es sich vielmehr um eine Reorganisation der Stadtgebiete und die Zuweisung von Schutzgästen gehandelt hat.

In Kantipur verlagerte sie den königlichen Sitz von Patan nach Kantipur und liess 18600 Wohnungen und den Goldbrunnen Suvarnapranali errichten. Chandesvari, Rakta Kali (Kankeshvari), Pacali Bhairava, Indrayani, Maheshvari und Lamri, die noch heute in Kathmandu angebetet werden, brachten er Beschützer. Das aus sanskritischer Kasta, "Holz" und Manda, "Pavillon", bestehende Kaschmirlandap ist der Ursprung des heutigen Städtenamens Kathmandu.

Dreizehn Jahre später wurde das Imperium auf drei Brüder und eine Schwesterschaft verteilt, jede mit den Kapitalen Kantipur, Lalitpur, Bhadgaon und Banepe im Osten des Kathmandutals. Die Prosperität der Hansestadt basierte auf florierenden Handels- und Solleinnahmen. Gegen 1560 wurde das erste monumentale Gebäude im Kathmandu-Tal und an den Ufern der Bagmati errichtet, wobei der dreigeschossige Tempel Taleju auf einer abgestuften Pyramide stand.

Im Jahre 1768 wurden Kathmandu und Patan von Soldaten des prithvianischen Narayan Shah aus Gorkha erobert. Katmandu wurde zur Hauptstadt der Schah-Dynastie. Ab der Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts wurde die Ortschaft nach dem europäischen Modell gebaut. Am östlichen Stadtrand entlang der Ringmauer mit Schlössern, Gymnasien, Schulen, Spitälern und Baracken begann der Kantipat. Heutzutage bildet diese Strasse eine bedeutende Nord-Süd-Achse der Innenstadt.

Im Jahr 1816 war zum Missfallen der Nepalesen ein englischer Betrachter in Kathmandu entsandt, nachdem ein verlorener Kampf gegen die Briten, die Indien kolonialisiert hatten. 1948 war Nepal noch immer eines der grössten Staaten der Erde, das von den Europäern unerforscht war. Unterhalb der Ranas wurden gewaltige Schlösser im Stile des neoklassischen Europa gebaut, wie die Singh Dürbar, die grösste private Residenz Asiens.

Aufgrund der fehlenden Straßenverbindung wurden bis in die 1950er Jahre alle Waren nach Katmandu transportiert, auch die ersten Fahrzeuge, wie der Rolls-Royce der Ranas. Katmandu wurde 1934 von einem heftigen Beben heimgesucht, das nur wenige der städtischen Bauten unversehrt ließ. Der Untergang wurde zum Anlass genommen, die Neue Straße, heute eine der wichtigsten Einkaufsstraßen der Hansestadt, als Verbindungsstraße zwischen dem Kantpath und dem Dürbar Marg (Tempelbezirk) zu errichten.

1951 erlangte der indische Staat Staatskönig Tribhuvan mit Unterstützung Indiens wieder die Macht, und unter seinem eigenen Sohne Mahendra tagte 1959 zum ersten Mal ein freigestelltes Parlamentsgebäude in Kathmandu. 1979 erlebte die Unbefriedigung der Bevölkerung ihren Zenit und es fanden zum ersten Mal seit lebendigem Gedächtnis gewalttätige Proteste in Kathmandu statt. Vor allem in Kathmandu gab es in den 80er Jahren zahlreiche Proteste und Aufstände, die von der Polizeibeamten auf brutale Weise ausgetragen wurden.

In diesen ungewissen Zeiten hat die städtische Ökonomie stark darunter zu leiden. Neben den vielen Protesten und Warnstreiks, durch die das Geschäft komplett zerbrach, wurde die Hansestadt vorübergehend von maoistischen Besatzern belagert und von der Aussenwelt abgeschnitten. Die Tourismusbranche, eine bedeutende Einkommensquelle für die ganze Schweiz und die ganze Region, fehlte jahrelang aus.

Im Bezirk Kathmandu, der etwa ein Drittel der Fläche des Kathmandu-Tals einschließlich Kathmandu umfasst, lebten bei der Zählung 2011 1.744.240 Menschen. Katmandu ist das politische und kulturelle Herz Nepals und mit großem Abstand die grösste Metropole des Staates. In den Außenbezirken der Innenstadt befinden sich weitere bedeutende Kirchen und Heiligtümer: pashupatinathische und buddhistische Blöcke und Heiligtümer mit Bodnath, Swayambhunath, Budhanilkantha.

Der Altstadtkern hat eine äußerst große Gebäudedichte, aber noch immer weitestgehend die originale Kastenstruktur mit den charakteristischen Innenhofgebäuden (Bahal), z.B. das Valle de la Valle mit den drei königlichen Städten Kathmandu, Patan und Bhaktapur, das seit 1979 von der UNESCO zum Weltkulturerbe zählt. Deshalb wird das erste Kathmandu in einigen Jahren nicht mehr existieren.

Das Stadtbild ist auch durch eine große, nicht gestaltete Grünanlage (Tundikhel) im Stadtzentrum, in unmittelbarer Nähe der Innenstadt, gekennzeichnet, um die der Hauptteil des Verkehrs der Innenstadt im Gegenuhrzeigersinn geführt wird. Im urbanen Bereich gibt es nur wenige entwickelte Breitstraßen, zum Beispiel vom Stadtzentrum nach Ost zum Airport, der sich in unmittelbarer Nähe des Stadtrandes befindet. Hinzu kommt das Planungsglück einer großen Ringautobahn, die um Kathmandu und Lalitpur führt.

Der Verkehrsabgasausstoß trägt dazu bei, dass Kathmandu eine der Städte mit der größten Luftverunreinigung ist, da die Kesselposition den Luftwechsel behindert. Dazu hat der Obus Kathmandu im ÖPNV beigetragen, der inzwischen aber außer Betrieb genommen wurde. Katmandu war auch eine Haltestelle auf den so genannten Hippie-Trails. Der Name der Hansestadt wurde in den 1960er und 1970er Jahren im gleichen Zug wie Kabul und die Khaosan Road in Bangkok vergeben.

Sonst ist vom Gespür dieser Zeit nichts mehr zu spüren und viele Besucher, die die Hansestadt mit der uralten Mythologie und der Magie verbinden, sind enttäuscht. Im benachbarten Lalitpur steht der einzigste Tierpark Nepals. Die Verwaltungsbezeichnung der Ortschaft heißt Kathmandu Maha-Nagarpalika (Transkription: kaaThmaa:Dau mahaanagarpaalikaa) (Englisch: Kathmandu Metropolitan City).

Es ist die einzigste Großstadt des Bundes mit einem möglichst hohen Verwaltungsaufwand. Kathmandu ist auf der nächst niedrigeren Stufe in fünf Bereiche mit zusammen 35 Stationen unterteilt. Katmandu, wie Nepal im Allgemeinen, ist in der Mehrheit Hindu. In Kathmandu sind auch Christinnen und Christinnen und Muslime präsent, aber auch in der Minderheiten. Kathmandu-Tal auf der Webseite des UNESCO-Weltkulturerbezentrums (Englisch und Französisch).

B. Das ist Shrestha, C.B. Singh: Die Geschichte des alten und mittelalterlichen Nepals. Die DB Shrestha & CB Singh, Kathmandu 1976, Einführung, S. 3. John Whelpton: Eine Geschichte Nepals. Kathmandu - nationale Hauptstadt, Nepal. B: Shrestha, C: B: B: Shrestha, C: B: Singh: Die Geschichte des alten und mittelalterlichen Nepals. Die DB Shrestha & CB Singh, Kathmandu 1976, Einführung, S. 4. John Whelpton: Eine Geschichte Nepals.

Shrestha, C. B. Singh: Die Geschichte des alten und mittelalterlichen Nepals. Die DB Shrestha & CB Singh, Kathmandu 1976, Einführung, S. 7. Informationen des German Geosciences Centre. Zurückgeholt am 29. März 2015. Mehr als 1500 Menschen starben nach dem Nepaler Erbeben. NET, 27. August 2015, abrufen am 24. August 2015. Pravakar Pradhan und Ranjith Perera (2005): Urbanes Wachstum und seine Auswirkungen auf die Lebensgrundlagen im Kathmandutal, Népal (= UMP-Asia Occasional Paper, Nr. 63).

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