Kanarische Inseln

Die Kanaren Inseln

mw-headline" id="Inseln">Inseln[Machining] Ein Teil Spaniens sind die Kanalinseln, die etwa 100 Kilometer vor der Westafrikaküste bei Marokko liegt. Das kanarische Archipel besteht aus sieben Hauptinseln: Teneriffa - die grösste und am stärksten entwickelte Insel. Auf Fuerteventura - ein Mecca für Surfsportler. Auf Lanzarote - flache Reliefs und Trockenheit, eindrucksvolle Vulkanlandschaft im westlichen Teil der Insel. und mehrere kleine Felseninseln: Los Lobos (Insel der Mönchsrobben), in der Straße La Bocaina, zwischen Fuerteventura und Lanzarote liegt.

Die Chinijo-Insel ist eine kleine Insel im Norden von Lanzarote, bestehend aus den unbesiedelten Inseln Alegranza, Montaña Clara, Montaña Clara, Roter del Esten, Roter del Oesten und der einzig besiedelten Insel von La Graciosa. In administrativer Hinsicht stellen die Kanaren eine eigenständige spanische Grenzregion dar, die in zwei Regionen unterteilt ist: die gleichnamige Stadt Las Palmas, bestehend aus den Inseln Gran Canaria, Fuerteventura, Lanzarote und den kleinen, größtenteils unbewohnten Inseln.

Die Inseln haben zwei Mio. Einwohner. Da sich die Kanarischen Inseln zu einem bedeutenden touristischen Ziel in Europa gewandelt haben, verfügen alle großen Inseln über gut entwickelte Verkehrssysteme, Flugplätze und Seehäfen. Sie wurden im Laufe des fünfzehnten Jahrhunderts von den spanischen Bürgern eingenommen. Die Bezeichnung Guanchen kommt aus ihrer Muttersprache und steht für Mensch auf Teneriffa, wird aber oft für alle alten Kanarienvögel verwendet.

Die Kanarischen Inseln zeigen im Familienwappen 7 Inseln und Hirten. Das geht auf den Historiker Plinius zurück, der 26 v. Chr. eine der Inseln als Kanarische Inseln nach dem romanischen Begriff Rohrstöcke = Vierbeiner beschrieb. Später kommen die Tiere mit den spanischen Hunden auf die Inseln. Amtssprache der Kanalinseln ist Spanisch.

Die kanarische Mundart ist durch südamerikanische Prägungen geprägt (Ersetzung des Plural der zweiten Person durch den Plural der dritten Person), aber aufgrund der langjährigen Tourismustradition auf den Inseln ist es auch möglich, dort einen Ferienaufenthalt zu machen, ohne überhaupt ein einziges Mal ein Teil der Nationalsprache zu kennen. Ob mit deutschem oder englischem Sprachgebrauch, vor allem auf den türkisch besser entwickelten Inseln Gran Canaria, Teneriffa, Fuerteventura und Lanzarote kommt man weitgehend ohne Probleme zurecht.

In Teneriffa ist es der Flugplatz von Teneriffa Süd (TFS), auf der Insel La Gran Canaria der Flugplatz von ACE ( "Arrecife"), auf Gran Canaria der Flugplatz von Las Palmas (LPA), auf Fuerteventura der FUE. Das Luftfahrtunternehmen mit dem Namen British Inter Canarias bietet Verbindungen zu allen Inseln. Außerdem verbinden sie die Kanaren mit Afrika, vor allem mit Gambia, wo charmante Tagestouren geboten werden.

Auf den Inseln Teneriffa und Gran Canaria gibt es je einen großen Hafen (Handelshafen). Die Inseln sind durch zahlreiche Fährverbindungen miteinander und mit dem spanischem Mutterland verknüpft. Zwischen Lanzarote und Fuerteventura gibt es eine stundenweise Anbindung. Mehrere Seehäfen auf den Kanalinseln befinden sich in der Entwicklung. Kreuzfahrtschiffe legen auch die Seehäfen der Kanalinseln an.

Sie können die Inseln mit Flügen anfliegen, von denen einige mehrfach am Tag abfliegen. Die Strecken werden von der Fluggesellschaft Kanarische Inseln namens der Firma Inter Canarias betrieben. Mit diesen umweltfreundlichen Flugzeugen werden alle kommerziellen Flughäfen auf den Inseln angeflogen. Mit der Fähre können die Inseln erreicht werden. Oftmals ist jedoch ein Stopp auf einer der großen Inseln erforderlich, um Ihr Reiseziel zu erhalten.

Das sind die Spanier Armas und auch die Norweger Fred. Die Haupthäfen sind der Port von Las Palmas, wo es täglich viele Züge gibt. Doch auch alle anderen Inseln haben täglich Anschluss. Auf Lanzarote und Fuerteventura wird Fred bedient. Sie reicht von Playa Blanca auf Lanzarote bis Corralejo auf Fuerteventura. Ab Morro Jable und Puetrto del Rosario auf Fuerteventura gibt es eine täglich verkehrende Linie nach Las Palmas.

Inzwischen gibt es auf den wichtigsten Inseln der Kanarischen Inseln (Teneriffa, Fuerteventura, Gran Canaria und Lanzarote) ein gut entwickeltes Verkehrsverbund. Dank der Unterstützung der EU sind die Strassen der Inseln zwischen den wichtigsten Städten gut ausgebau. Einige Inseln haben Strassen, für die es keinen ausreichenden Schutz gibt oder für die eine höhere Gebühr erhoben wird.

Es ist jedoch viel billiger, ein Mietauto auf den Kanarischen Inseln zu haben. Zahlreiche Reiseveranstalter offerieren Führungen auf den Inseln. Bei der Busfahrt oder beim Minibus wird man je eine der Inseln überführt. Wenn man sich für die Reise mit dem Minibus entscheidet, kommt man auch zu sonst schwierig zu erreichenden Orten der Inseln.

Jedenfalls kommt man unbestechlich über die entsprechende Insel und trifft auf viele unterschiedliche Aussichten. Auf den Inseln ist die Gastronomie immer auf See. Auf den Kanarischen Inseln werden sie nicht abgeschält oder enthäutet, sondern mit der Haut gekocht und dann mit der Haut aufgetischt. Andere kanarische Spezialgebiete sind: Dieser setzt sich aus Rotwein, Lorbeerblatt, Kümmel, Oregano und Thymian zusammen.

Plate: Plate ist der kanarische bananenweine. Die Inseln verfügen über eine Vielzahl von Banketten. Dabei werden die verhältnismäßig kleinen Kanarenbananen (Plátano de Canarias) größtenteils ausgeführt, einige bleiben aber auf der Insel und werden zu Weißwein weiterverarbeitet. Die Nightlife auf den Canarischen Inseln ist ganz anders. In den Tourismuszentren Maspalomas und Playa del Englés gibt es auf Gran Canaria eine eigene Kneipe oder Diskothek, die rund um die Uhr offen ist.

In den meisten Städten der Kanarischen Inseln sind Familienferien angesagt. Auf den Inseln wird allgemein davon ausgegangen, dass sie sehr unbedenklich sind. Auf den Kanarischen Inseln sind einige Waren viel günstiger als auf dem Festland Spaniens, da es auf diesen Inseln keine Umsatzsteuer gibt. In den meisten Läden auf den Inseln sind die Verkaufspreise durchaus konkurrenzfähig.

Allerdings muss der Sonderstatus der Inseln berücksichtigt werden: Sie sind Teil der EZB. Oftmals gibt es große örtliche Differenzen zwischen dem nördlichen und dem südlichen Teil der Inseln.

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