Kälteeinbruch in Thailand

Die Kältewelle in Thailand

Nachrichtenticker Bangkoks - Eine Kälteperiode in Thailand mit einer Temperatur unter fünf Graden hat 14 Menschen das Leben geraubt. Unter anderem starben sie an Atemwegskrankheiten, kuendigte die Katastrophenschutzbehoerde an. Teilweise fielen die Wassertemperaturen um etwa zehn Grade unter die gewohnten saisonalen Tiefststände.

Mehrere Bundesländer im Nord-Osten des Bundeslandes waren von Unwettern bedroht. In Südthailand gab es nach Auskunft der Behörden eine Flut. Von der Flut waren rund 3000 Haushalten betroffen. 2.

Erneute Kälteeinbrüche und sinkende Temperatur im hohen Nord- und Südosten Thailands

Der Wetterdienst kündigt in seiner Vorhersage von 5 Uhr heute Morgen an, dass mindestens heute und morgen die Temperatur im oberen Teil Thailands (Norden und Nordosten) wieder um 1 bis 2° sinken wird. In den südlichen Regionen hingegen mahnt das Wetterdienst vor starken Regenfällen, starken Wellengang und starken Winden.

Kälteres Klima im hohen Teil Thailands: Nach Auskunft der Wetterabteilung bedeckt ein starker Hochdruck aus China das hohe Thailand mit starkem Wind und sinkenden Außentemperaturen am 1. und 2. Februar. Die Wetterbehoerde warnt vor einem weiteren Absinken der Temperatur um 1 bis 2°C.

Der anhaltend starke Wind sorgt auch dafür, dass die empfundenen Temperaturwerte viel kühler sind, als das Fieberthermometer eigentlich vorgibt. Vor allem im Nord- und Nordosteuropa werden sich die Gipfel weiter kuehlen und eine Mindesttemperatur von 3 bis 9 °C haben. Man sollte sich gut kleiden und auf seine eigene Sicherheit achten, das Wetterbüro berät weiter.

Starkregen, Starkwind und große Welle in Südthailand: Vom 14. bis einschließlich 16. Jänner überwiegt der heftige Nordostmonsun über dem thailändischen Meerbusen und führt gelegentlich zu heftigen Regenschauern in den Untergrund. In der Andamanensee und im thailändischen Meerbusen sind zudem kräftige Winde und 2 - 3 Metern Höhe zu erwarten.

Man müsse sich der schwierigen Verhältnisse bewusst sein, mahnt das Büro für den Südens. Laut Meteorologischem Wetterdienst ist dieser Bescheid seit 11 Uhr morgens in Kraft.

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