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Italien: Elf Todesopfer bei plötzlicher Flut in der Schlucht von Raganello - World Wenigstens elf Wanderer starben bei einer plötzlich auftretenden Flut in einer süditalienischen Steilwand. In der kalabrischen Provinz Civita wurde am Tag nach dem Unfall die Suche nach mehreren Vermißten fortgesetzt. "Domenico Gioia, der für den italienischen Verein AIGAE Ausflüge durch ganz Italien leitete und am Donnerstag in der Gebirgsgemeinde Civita war, sagte: "Das Meer hat alles genommen, was es nur konnte.

Bis zu 400 m hohe Felsen, aber der Zutritt zur Klamm ist teilweise leicht und wird nicht überwacht. Das ist ein weiterer Grund, warum am heutigen Tag noch nicht klar ist, wie viele Menschen zur Zeit der Flut in der Klamm waren. Es herrschte am Montagmorgen ein heftiger Sturm über der Gegend, aber nicht direkt über der Klamm, so Gioia.

"Süditaliens warme und trockene Sommermonate, oft zu viele. "Das riesige Wasservolumen wurde in die Klamm geführt und kam mit verheerender Gewalt. "Wir haben einen Donner gehört, gleich danach fiel eine Wasserwand, die uns wegriss", zitiert die Tageszeitung eine gerettete italienische Frau. "Der gestrige Sturzflug in den Klüften von Raganello war ein Tsunami", sagte Giacomo Zanfei, Vize-Präsident der kalabresischen Bergwacht, gegenüber der Ansa-Newsagentur.

"Als erstes bemerkt man eine Windböe und gleich darauf eine Fallwelle, die einen wegreißt", erklärt Pierpaolo Pasqua, auch von der Bergrettungszeitung "La Stampa". Sie ist in mehrere Teile gegliedert. Am einfachsten ist die jüngste in der Nähe von Civita, sagte Pasqua. "Nichtsdestotrotz ist in einer Klamm vorsichtig zu sein.

"Angesichts der Gefahren hat die Zubereitung oberste PrioritÃ?t, sagte Giovanna Petrone, die AusflÃ?

Überrascht von Überschwemmungen: In Italien kommen wenigstens zehn Tagesausflügler ums Leben.

Im süditalienischen Teil einer pittoresken Klamm quillt auf. Exkursionisten werden von den Überschwemmungen mitgenommen. Zehn Tagesausflügler starben bei einem abrupten Überschwemmungen in einer süditalienischen Klamm. Nach Angaben des italienischen Zivilschutzes wurden drei verschwundene Personen sicher und gesund wiedergefunden. Weil man nicht ausschliessen konnte, dass man ohne offizielle Reiseleiter auf Tour war.

Stundenlange heftige Regenfälle hatten den Fluß in der Klamm angeschwollen, berichten Italiens Zeitungen. Sie wurden von den Überschwemmungen überrumpelt und mitgenommen. Eine holländische Wanderin erzählte den Italienern von "einer echten Wasserlawine", die die Band überraschend traf. Im Internet berichtet die Zeitung "La Repubblica", dass es einigen gelang, sich auf den Felsen in die sichere Lage zu begeben.

Laut der Stadt Civita ist der Cañon 13 km lang und mit seinem kristallklaren Meer und seinen beeindruckenden Felsenformationen ein beliebtes Ausflugsziel für Ausflügler. Für einen Privatreiseveranstalter ist die Klamm bis zu 400 Metern Tiefe.

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