Hua

Hua.

Erleben Sie Ihren nächsten Urlaub in Hua Hin. Der Stadtteil Hua (??) in der Gemeinde Hua in der Nähe von Anang in der Nähe der Hauptstadt der chinesischen Provinzen Henan, s; vgl.

Hua (Anyang);

Der Stadtteil Hua (??) in der Gemeinde Hua in der Nähe von Anang in der Nähe der Hauptstadt der chinesischen Provinzen Henan, s; vgl. Hua (Anyang); Hua County (??) von Weinan City in der chinesische Provinzen Schaanxi, s. Hua (Weinan); das Dörfchen Hua (??) in der Tianya Gemeinde von Sanya City in der chinesische Provinzen Hainan, s. Hua (Tianya); das Hua Volke von Papua Neuguinea.

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Die Hua Luogeng (Chinesisch ??? / Luóg?ng, Pinyin Huà Luóg?ng, W.-G. Hua4 Lo2-Keng1, auch Loo-Keng Hua; * Dezember 1910 in Jintang, Jiangsu Province, Empire of China; Luóg?ng Dezember 1985 in Tokyo) war ein Chinese Mathematician, der sich mit Zahlenlehre, Algebra, Analyse und Zahlenmathematik auseinandersetzte.

Zu dieser Zeit erforschte Hua bereits die additive Quantitätstheorie (Waring-Problem über die Repräsentationsfähigkeit von ganzen Zahlen durch die Summe der k{\displaystyle k}-ten Potenzen) und machte die Begegnung mit den Zahlentheoretikern Harold Davenport und Hans Heilbronn an der Universität Cambridge. Im Jahr 1938 kehrt er nach China zurück, wo er eine Professur an der Tsinghua-Universität erhält, die nun nach Kunding umgezogen ist.

Ungeachtet der widrigen Umständen ist es ihm in dieser Zeit gelungen, Winogradow's Schätzung der trigonometrischen Beträge in der Quantitätstheorie zu optimieren. Im Jahr 1959 erfolgte seine Bearbeitung von trigonometrischen Beträgen in der neuen Encyclopedia of Mathematical Sciences. Die Hua befasste sich nun mit Algebra (Theorie der Matrix und der klassischen Gruppe, schiefe Stellen, finite Stellen). Im Jahr 1948 war er Universitätsprofessor an der University of Illinois, wo Raymond Ayoub promovierte.

Im Jahr 1950 war er wieder Dozent in Peking und ab 1952 Leiter des neuen Mathematischen Instituts der Chinese Academy of Sciences. Als Teil einer Parteikampagne der Kommunisten in den 60er Jahren ging er durch Betriebe und Ortschaften, um den Gebrauch von mathematischen Verfahren zu unterrichten.

Im Jahr 1976 wurde er saniert und Vize-Präsident der Chinese Academy of Sciences. Für die chinesische Staatsführung war er viel im In- und Ausland unterwegs, um wieder Auslandskontakte zu knüpfen. Er hat mehrere Ehrendoktorwürden erhalten (Nancy, University of Illinois, Hong Kong). So war er unter anderem an der National Academy of Sciences of the USA (1982), der German Academy of Natural Scientists Leopoldina und der Bavarian Academy of Sciences beteiligt.

Schätzungen von exponentiellen Summen und deren Verwendung in der Zählungstheorie. Sciences, Teaubner, 1959. John J. O'Connor, Edmund F. Robertson: Hua Luogeng.

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