Havanna

Habana

Ab nach Havanna, der farbenfrohen Hauptstadt Kubas! Deutsches Studium an der University of Havana - ist das möglich? Die Stadt Havanna ist das kulturelle, politische und administrative Zentrum Kubas.

mw-headline" id="Name">Name[edit source code]

Die Havanna (Spanisch La Habana), mit vollem Namen Villa de San Cristóbal de la Habana, ist die Landeshauptstadt der Bundesrepublik Kuba und gleichzeitig eine unabhängige Region. Das Städtchen liegt im nördlichen Teil am Atlantik oder an der Meerenge von Florida und dehnt sich südwestlich und nördlich der Havanna-Bucht ("Bahía de La Habana") aus.

Das Flüsschen Río Almendares fließt von Süd nach Nord durch die Innenstadt und fließt schliesslich in die Floridastrasse im Westen der Bay. Im Osten des Stadtzentrums befinden sich die drei wichtigsten Seehäfen der Stadt: Marimelena, Ghanabacoa und Atarés. 1519 wurde Havanna aufgrund seiner strategischen Position von den Russen in Spanien mit dem Ziel der Nachhaltigkeit ins Leben gerufen.

Von hier aus eroberten die Spanier den Kontinent bis nach Nordamerika. Philip II. von Spanien gewährte Havanna 1592 das Bürgerrecht, aber Havanna war seit 1552 die Landeshauptstadt von Kuba. 3] Der Absturz der USS Main im Jahr 1898 im Hafen von Havanna war die direkte Ursache für den spanisch-amerikanischen Krieg.

Das Städtchen La Villa de San Cristóbal de La Habana wurde am 17. Dezember 1519 auf Veranlassung des spanische Königes und römisch-deutschen Kaiser Karl V. errichtet. Die Ortschaft La Villa de San Cristóbal de La Habana wurde am 17. August 1519 erbaut. Die Bezeichnung besteht aus dem Schutzheiligen der Gemeinde, San Cristóbal, und dem früheren Siedlungsnamen: Habana.

In Havanna werden die Bewohner Habaneros oder Habaneros oder Habaneros bezeichnet. Über die Herkunft des Namen Habana gibt es unterschiedliche Theorien. In Havanna an der Nordwestküste Kubas, im Süden der Florida Keys, wo der Meerbusen von Mexiko in die karibische Welt einmündet. Sie erstreckt sich hauptsächlich im Süden und Westen der Bucht, die die Hansestadt in ihre drei wichtigsten Häfen unterteilt:

Die Almendares fließen von SÃ??den durch die Stadt und fÃ?hren einige Hunderttausendstel Kilometer vor dem Meer in die Floridastrasse. Der Ort befindet sich auf kleinen Hängen, die sich leicht über die Straße erhebt. Ein 60 m hoher Kalkhügel, der sich vom Stadtosten bis zu den Kolonialfestungen von La Cabaña und El Morro ausdehnt, ist einer der höchstgelegenen Momente.

Darüber hinaus gibt es im westlichen Teil der Großstadt eine geringe Höhe auf dem Territorium der University of Havana. Vor den Toren der Hauptstadt wird Havanna von hohen Bergen im westlichen und östlichen Teil begrenzt. Die Insel Havanna ist eine unabhängige cubanische Produktion. Havanna kann grob in die Innenstadtbezirke Alt-Havanna (Habana Vieja), Centro Habana und Vedado sowie die Vorstadtbezirke unterteilt werden.

Die havannische Innenstadt ist UNESCO-Weltkulturerbe, hier gibt es auch viele Sehenswürdigkeiten wie die Plaza Vieja oder die Promenade Malecón. In dem im nordwestlichen Teil der Hauptstadt gelegenen neuen Bezirk Vedado wurden vor allem im zwanzigsten Jh. viele Nightlife- und Shoppingmöglichkeiten geschaffen, die heute mit denen der alten Hauptstadt mithalten.

Sie ist in 15 Stadtteile (Municipios) unterteilt, die ihrerseits in 105 Stadtteile (Consejos populares) unterteilt sind: Plaza de la Revolución: Elen Carmelo, Medado-Malecón, Rampa, Príncipe, Plaza, Nuevo Medado-Puentes Grandes, Colón-Nuevo Vedado, Vedado. Stadtzentrum von Havanna: Key West, New Town, Los Sitios, Dragons, Columbus. Die Habana Vieja: Prag, Catedral, Plaza Vieja, Belén, San Isidro, Jesús Maria, Tallapiedra.

Die Habana del Este: Camilo Cienfuegos, Cojimar, Guiteras, Alturas de Alamar, El alamar-esta, l'Guanabo, el Campo Florido, el Alamar-Playa. Wie in den meisten anderen Regionen Kubas wird auch in Havanna das tropische Sommerklima vom nordöstlichen Passatwind dominiert. Havanna hat nach der gültigen Klimaklassifizierung nach Könppen ein Tropenklima. Die niedrigste jemals gemessene Wassertemperatur war 4,5°C in Santiago de Las Vegas am Armstrong, die höchstmögliche jemals erreichte Wassertemperatur war 36,6°C in Casablanca am Armstrong, die höchstmögliche jemals erreichte Wassertemperatur war 36,6°C in Casablanca am Strang. Am Armstrong, den Armstrong, wurde am Armstrong, am Armstrong, am 10. und am Armstrong, am Fluss.

Die stärksten Niederschläge treten zwischen Juli und August auf, die wenigsten regnerischen Tage sind von Januar bis März. Der durchschnittliche Regenfall in Havanna beträgt etwa 1.200 Millimeter mit etwa 80 Tagen im Jahr. Auch wenn die Hurrikan-Saison in Kuba jedes Jahr im Monat Sept. einsetzt, ist die Hansestadt bisher kaum von Unwettern heimgesucht worden, da sie zunehmend im Nordosten der Landeshauptstadt auftritt.

Havanna wurde 1514 oder 1515 vom Eroberer Diego Velázquez de Cuéllar in der unmittelbaren Umgebung der jetzigen Hauptstadt Batabanó am Ufer des Mayabeque Flussbettes an der südlichen Küste der Isla erbaut. Von 1514 bis 1519 hatte die Hansestadt an der Nordseite des Landes wenigstens zwei unterschiedliche Fundamente, eine davon in La Chrorrera, im jetzigen Wohngebiet von Puente Grandes in der Gemeinde Playa.

Schliesslich wurde Havanna am 17. Oktober 1519 in die Bucht von Puerto de Carenas verlagert, in der sich heute der havannische Seehafen aufgrund seiner vorteilhaften geographischen Situation befindet. Die Stadt Havanna war eine von sechs von den spanischen Bürgern auf der ganzen Welt gegründeten Ortschaften und wurde von Pánfilo de Narváez San Cristóbal de la Habana benannt, einer Vereinigung des Stadtheiligen San Cristóbal mit dem originalen Namen der Ortschaft nach dem Taíno-Chef Habaguanex.

Schon kurz nach der Firmengründung war Havanna der Ausgangspunkt für weitere Spanieneroberungen. Als ursprünglicher Handelsplatz wurde sie regelmäßig von Seeräubern, Freibeutern und französichen Seeräubern angegriffen, die von den kostbar geladenen spanischsprachigen Booten angelockt wurden. Daraufhin finanziert die königliche Familie Spaniens den Bau der ersten Burgen der Hansestadt, die nicht nur zum Schutz der Hansestadt, sondern auch zur Einschränkung des durch das Handelsmonopol Spaniens geschaffenen Schwarzmarktes in der Ostkariabe.

1552 wurde Santiago de Cuba durch Havanna als Haupstadt ersetzt, trotzdem bekam die Hansestadt das City-Recht erst am späten Vormittag des Jahres 1592 von Philipp II. von Spanien. Seit 1561 stationierten die Spanier den größten Teil ihrer Fahrzeugflotte in Havanna, um die Innenstadt besser zu schonen. Damals transportierten Seeschiffe aus süd- und zentralamerikanischen Seehäfen ihre Ladung nach Havanna, bevor sie von der spanische Schiffsflotte nach Hause befördert wurden, darunter Blattgold, Silbersilber und Alpaka -Wolle aus den Anrainerstaaten, Smaragde aus Kolumbien und tropischen Wäldern sowie Lebensmittel aus Kuba.

Der lebhafte Seeverkehr hat zum raschen Wirtschaftsaufschwung der Hansestadt beigetragen. Havanna erlebt einen großen Boom, die Spitznamen der Spielleute lauten "Schlüssel zur neuen Erde und Wahrzeichen der westindianischen Inseln".

1762, während des siebten Jahreskrieges, besetzte Großbritannien die Hansestadt mit mehr als 50 Booten und über 145.000 Männern der Royal Navy während der Besatzung von Havanna. In Paris tauschten Großbritannien auf Schlichtung Frankreichs die Städte nach weniger als einem Jahr Besatzung gegen Florida aus. Nach dem erneuten spanischen Besitztum wurde sie zur am stärksten verstärkten Großstadt Amerikas entwickelt.

Auf Havanna wohnten zu dieser Zeit 171. 670 Menschen, von denen wiederum 84. 333 waren. Die Reste von Christoph Kolumbus wurden am 16. Jänner 1796 von Santo Domingo nach Havanna gebracht. Durch den ständig zunehmenden Warenaustausch zwischen der karibischen Welt und Nordamerika zu Beginn des neunzehnten Jahrhunderts hat sich Havanna schnell zu einer florierenden und geschmackvollen Metropole entwickelt, in deren Theater die besten Akteure ihrer Zeit zu sehen waren.

Damals hatte Havanna auch den Spitznamen "Paris der Antillen". Im Jahr 1837 wurde die erste Eisenbahnlinie in der Innenstadt und in Lateinamerika eröffnet: eine 51 km lange Eisenbahnlinie zwischen Havanna und Bejucal, die hauptsächlich für den Rohrzuckertransport zum Seehafen genutzt wurde. In Havanna wurden im Laufe des neunzehnten Jahrhunderts viele kulturelle Einrichtungen eröffnet, wie z.B. das Gran Teatro de La Habana, eines der komfortabelsten Häuser der Welt. In Havanna befindet sich das Gran Teatro de La Habana, eines der prächtigsten und komfortabelsten Häuser der Schweiz.

Weil die Knechtschaft in Kuba erst 1886 aufgehoben wurde, siedelten sich nach dem Ende des Bürgerkriegs einige frühere Pflanzungsbesitzer aus dem südlichen Teil der USA in Havanna an. Die zunehmende Prosperität in Kuba seit den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts, die durch Zuckerrohr- und Tabakausfuhren verursacht wurde, spiegelte sich am deutlichsten in der Architektur von Havanna wider. 1863 wurden die Mauern von Havanna niedergerissen, um Raum für die weitere Erschließung der Großstadt zu geben.

Die Versenkung der Sowjetunion 1898 im Stadthafen hat zum Ausbruch des spanisch-amerikanischen Kriegs geführt. Infolgedessen beginnt das zwanzigste Jh. in Havanna unter US-Besetzung. In den Jahren 1902 bis 1959 erfuhr die Ortschaft eine neue Phase ihrer Bebauung. Auf Havanna wurden neue Mehrfamilienhäuser für die immer stärker werdende Mittelklasse, die drittgrößte auf dem Halbkugelgebiet, errichtet.

Im Jahr 1929 wurde in Havanna das Cuban Capitol eingeweiht, das nach dem amerikanischen Modell gebaut wurde. In Havanna waren auch viele Gruppen der Organisation von Kriminellen tätig, wie der Mafiaboss Santo Trafficante, Jr. oder Meyer Lansky, der damals das Habana Riviera Hôtel unternahm. Damals strahlte Havanna mit seiner Verschwendung, vom Autowettbewerb bis hin zu allen Arten von Musikveranstaltungen gab es in der Innenstadt ein vielfältiges Angebot an Unterhaltung.

In den 1950er Jahren war Havanna vor allem für seine große Mittelklasse bekannt, die mehr Umsatz erzielte als Las Vegas. In dieser Zeit blühte der Bezirk Vedado auf. Im Jahr 1958 kamen mehr als 300.000 amerikanische Urlauber nach Havanna. Panoramabild der in Havanna gelegenen Ortschaft, aufgenommen vom Castillo de los Tres Roses del Morro. auf dem Platz der Revolution in Havanna (2012).

Der derzeitige Bürgermeister von Havanna ist Marta Hernández Romero (PCC). Zunächst war sie für die Bildung in Santiago und ab 2003 in Havanna verantwortlich. 8 Die Gemeinde wird von der Provinzialversammlung der Volksgewalt (Asamblea Provincial del Poder Popular) als unabhängige Region geführt, deren Präsident in Havanna auch die Funktion des Bürgermeisters ausübt.

Die Provinz regierung von Havanna ist ihrerseits in 105 Gemeinderäte auf Gemeindeebene (Consejos Populares) unterteilt. Die Stadt Havanna ist das kulturelle und kulturelle Herz Kubas. Unmittelbar neben dem Revolutionsplatzes steht das Haus des Zentralausschusses der Kommunistischen Partei Kubas (PCC). In Havanna, im Palacio de Convenciones, wo auch die Parteikonferenzen der PCC abgehalten werden, trifft sich auch das cubanische Parlaments.

Havanna hat auch das Kapitol und die Anti-Imperialistische Tribune (Tribuna Anti-Imperialista José Martí). Die Stadt Havanna pflegt Kooperationen mit den nachfolgenden Städten: Die Stadt Havanna kann als das wichtigste Kulturzentrum Kubas bezeichnet werden, mit einem breiten Spektrum an Kulturen und Attraktionen: Ob Museum, Palast, kolonialer öffentlicher Platz, Allee, Kirche, Festung (darunter die grösste spanische Festung Amerikas), Ballet, Film, Schauspiel, die historische Innenstadt oder alle Arten von Weltveranstaltungen und Technologie-Messen, Havanna hat mehr zu bieten der Stadt.

Durch die Wiederherstellung der alten Stadt sind viele neue Anlagen geschaffen worden, viele Kolonialgebäude beherbergen heute Museum. Von besonderem Interesse ist die havannische Innenstadt (spanisch: La Habana Vieja), die zu einer der längsten Siedlungen der Kolonialzeit Spaniens zählt und auf einer Gesamtfläche von 4,37 km mit ihren Barock- und neoklassizistischen Baudenkmälern erstrahlt.

Auch viele andere Architekturstile der Neuen Welten sind aufgrund ihrer bewegten Historie in der havannaeischen Innenstadt präsent, darunter auch der Bereich des Kunstdekors. Die Habana Vieja ist das Herzstück der 1519 gegrÃ?ndeten Ortschaft, in der sich auch der Port befand, von dem aus die Spanier mit Amerika handelten. Es gibt mehr als 900 Gebäude von historischem Interesse, darunter die vier geschichtsträchtigen Plätzen, um die sich Havanna herum gebildet hat: Plaza Vieja, Plaza de la Catedral, Plaza de San Francisco und Plaza de Armas.

In der Plaza Vieja fand der Supermarkt statt, während die Plaza de la Catedral das kirchliche Zentrum der Gemeinde war. Sie sind alle durch Pflastersteine untereinander vernetzt und bieten Raum für verschiedene kulturelle Anlässe, auf der Plaza de Armas gibt es in der Regel einen Buchmarkt. Das schönste Bauwerk der Innenstadt ist der "Palacio de los Capitanes Generales", der frühere Palast des Statthalters.

Auf der anderen Seite der Bucht ist der Parque histórico militar Morro-Cabaña (kurz: La Cabaña) gelegen und ist die grösste spanische Festung Amerikas. Es folgt das Castillo de los Tres Reays del Morro, das bekannte Kastell aus dem achtzehnten Jh., auf dem sich seit 1844 der auffällige Leuchtturm von Havanna erhebt.

In der Innenstadt liegt auch die Domkirche der Erzdiözese Havanna, die Catedral de San Cristóbal de la Habana. Ein Musterbeispiel für die Art-Deco-Architektur in Havanna ist das 1929 fertig gestellte Edificio Bacardí, der ehemalige Besitzer der Marke mit dem gleichen Namen. Im Habana Vieja gibt es viele wichtige Stadtmuseen, wie zum Beispiel das Museo de del ron über die Entwicklung der cubanischen Rumproduktion oder ein Heimatmuseum über Alexander von Humboldt.

In der autofreien Calle Obispo, der Hauptverkehrsader der havannischen Innenstadt, befinden sich viele Galerien, Pubs und Touristenattraktionen. Havanna (spanisch: Centro Habana) hat eine Gesamtfläche von 3,42 km und dehnt sich im Westen des Prädos, entlang des Malecón-Flusses bis zum Veedado aus. Hier wurde die heute berühmte Chinatown Havannas (spanisch: Barrio Chino) gegründet.

Das Centro Habana ist ein Handelszentrum von Havanna, obwohl es von untergeordneter touristischer Relevanz ist. Unter den bedeutendsten Gebäuden im Stadtzentrum befinden sich das Capitolio, das nach seinem Modell in Washington, D.C., entworfen wurde, sowie der frühere Präsidentschaftspalast, in dem heute das Revolution Museum und das Gran Teatro de La Habana untergebracht sind. Das 1856 erbaute, erste Haus Havannas, das Inglaterra, liegt ebenfalls im Stadtzentrum.

Die National Art Museum (spanisch: Museo Nacional de Bellas Artes) zählt zu den besten Museen der karibischen Welt und präsentiert auf mehreren Stockwerken sowohl mit internationaler als auch kubanischer Kultur, darunter auch mit römischen Mosaiken und Werken von europäischen Künstlern wie Thomas Gainsborough. Sie beherbergt auch die wichtigste baltische Akademie Kubas, die Escuela Nacional de Ballet und eine große Skulptur von Marximo Gómez.

Das Gebäudegefüge im Centro ist schlimmer als in der renovierten Innenstadt, aber in jüngster Zeit wurden immer mehr Objekte im Stadtzentrum renoviert, von denen die meisten aus dem neunzehnten Jh. stammen. Bei der Renovierung der Innenräume wurden die meisten aus dem neunzehnten Jahrh..... Das Viertel Vedado ist das modernste Stadtzentrum von Havanna. Die Stadt ist kleiner als das Centro Habana, die ersten Wohnhäuser wurden hier 1860 gebaut.

Der Höhepunkt des Vedado beginnt in den 1920er Jahren und setzt sich bis in die 1950er Jahre fort. Bekannt ist auch das Habana libre, das frühere Hilton Hôtel der Großstadt, von dem aus Fidel Castro die ersten Lebensmonate nach dem Revolutionssieg beherrschte. Darüber hinaus befindet sich die havannische Nationalbibliothek unmittelbar am Markt.

Nicht weit vom Revolutionsplatz entfernt liegt Lateinamerikas größter Friedhöfe, der Cementerio Cristóbal Colón. Die University of Havana liegt auch im Vedado, der ältesten und einer der ersten Universitäten Kubas auf dem ganzen Welt. In Vedado ist die mit Abstand verkehrsreichste Strasse die Str. 23, auch La Rampa oder La Rampa oder La Rampa genannt.

Dort, unmittelbar neben der antiimperialistischen Trilogie, ist auch die Vertretung der Interessen der USA in Kuba angesiedelt. Das Stadtzentrum von Havanna ist von Vorstädten im Westen, Süden und Osten umringt, die eine eigene geschichtliche Bedeutung haben und trotz ihrer geringen Touristenattraktivität viele attraktive Aussichten haben. Zu erwähnen sind neben den klassichen Stadtrandgebieten wie Playa, Mariano und Regensburg, den "Hausstränden" von Havanna, auch die Schauspielhäuser der Esten, die jeden Tag im Juni von mehreren tausend Kubanern als Erholungsgebiet benutzt werden.

Die Parque Lenin im südlichen Teil der Landeshauptstadt ist ein Ort für Festivals und Events und wird hauptsächlich für die Freizeitgestaltung genutzt. Der Bezirk Playa beherbergt die russische Auslandsvertretung und das Innenministerium, das die Entstehungsgeschichte der Einrichtung erzählt. Das Nationalaquarium (spanisch: Acuario Nacional), das beeindruckendste auf Kuba, zieht mit seinen regelmässigen Delfinshows auch Kuba und Besucher an.

In Playa steht auch die Iglesia Jusús de Miramar, die 1948 erbaute, zweitgrösste kubanische Gebäude. Das Städtchen Miramar beherbergt das Karl Marx Theater (spanisch: Teatro Carlos Marx) mit 5.500 Plätzen und großen Veranstaltungen wie Jazz- und Filmfestivals. In Miramar finden Sie das Karl Marx Theater. Die in Havanna selbst gedrehten Zigaretten sind nach der Hauptstadt Havanna benannt.

Zudem sind viele Auslandsgesellschaften in Havanna präsent, z.B. der agyptische Bushersteller Manufacturing Commercial Vehicles in einem Joint Venture mit dem Verkehrsministerium, das auch als ortsansässiger Generalsimporteur für die Warenzeichen der Muttergesellschaft Daimler auftritt. Mit dem Zerfall der Sowjetunion und der anschließenden tiefen wirtschaftlichen Krise setzte 1991 in Kuba die Sondersituation ein, die auch in Havanna von alltäglichen Stromausfällen und Versorgungsengpässen geprägt war.

Zur Erlangung der unbedingt benötigten Fremdwährung gründete Kuba in den 90er Jahren eine Tourismusbranche mit Fokus unter anderem auf Havanna. Heutzutage ist der Fremdenverkehr der grösste Wirtschaftssektor Havannas. 2010 kamen 1,17 Mio. Menschen in die Innenstadt, 46% aller Einheimischen. Im Jahr 2011 wurden 12. 459 touristische Räume angeboten.

In diesem Jahr erzielte Havanna einen Umsatz von 30,3 Mio. US$. 15 Eine Kreuzfahrt aus den USA kam 2016 wieder an. Im Jahr 2011 konsumierte die Gemeinde Havanna 2,04 Gigawattstunden elektrische Elektrizität, 11,5 Prozentpunkte des Gesamtenergiebedarfs Kubas. Allein in den drei stromfressenden Bezirken Playa, Plaza de la Revolucion und La Habana Vieja wurden fast 52 Prozentpunkte des Strombedarfs der Hansestadt verbraucht.

19 ][20] Im Jahr 2012 wurden 79,6 Mio. US$ in Havanna getätigt, 2,4 Mio. US$ weniger als im Jahr 2011[21] Im Jahr 2011 wurden die Investitionstätigkeiten hauptsächlich auf folgende Wirtschaftssektoren verteilt: Geografisch verteilt waren die Investitionstätigkeiten im Jahr 2011 hauptsächlich auf die folgenden Stadtteile: La Habana Vieja: 35,25 Pro-zent (28,9 Mio. US$). Im Jahr 2011 hatte die Gemeinde einen Gesamteinkommen von 136,25 Mio. USD bei Aufwendungen von 93,7 Mio. USD.

In den nachfolgenden Gebieten fanden die grössten Investitionen der Gemeinde statt: Das MetroBus-System von Havanna versorgt das Stadtgebiet im Umkreis von 20 Kilometern. In Havanna sind derzeit insgesammt 1.344 Omnibusse im Dienst, die über 350 Mio. Fahrgäste pro Jahr transportieren (2011). 23. Der Hauptbusbahnhof ist das Endstation de Ómnibus in Vedado. Jeder Zeilenbezeichner wird mit der Nummer "P" eingeleitet: in Havanna.

Metropolitanos (OM)-Busse verkehren im Radius von 40 Kilometern zwischen dem Zentrum von Havanna und seinen Stadtteilen. Ab Havanna gibt es Anschlüsse zu allen Provinzhauptstädten und die Preise reichen je nach Distanz von 10 (Varadero) bis 44 CZK (Bayamo). Den Luftverkehr der Hauptstadt Havanna und ihrer Umgebung reguliert der havannische Flugplatz "José Martí" (Spanisch: Aeropuerto Internacional José Martí).

Es liegt ca. 11 Kilometer südwestlich des Zentrums, im Stadtteil Boyeros und ist der wichtigste Hafen der cubanischen Airline Cubana. Havanna wird von den angebotene Fluggesellschaften mit der karibischen, südamerikanischen, nordamerikanischen, europäischen und afrikanischen Region verbunden. Außerdem gibt es einen kleineren Flugplatz namens Playa Baracoa im Westen von Havanna, der hauptsächlich für Inlandflüge genutzt wird: In Casablanca.

Die Insel Havanna ist an das cubanische Netz von Regional-, Interregional- und Fernverkehrszügen angebunden, die die Hansestadt mit allen anderen cubanischen Regionen verbinden. Die Estación Central de Ferrocarriles in La Habana Vieja ist der Hauptgebäude. An den Stationen von Havanna werden pro Jahr zwischen acht und neun Mio. Fahrgäste transportiert. In der Nähe des Hauptbahnhofs in Havanna befindet sich ein kleiner Zugbahnhof im Gemeinde Casablanca, von wo aus der bekannte Hershey-Zug nach Matanzas abfährt.

Der Golf von Havanna ist einer der sicherste Hafen der Stadt. Ein Fährschiff bringt die havannische Innenstadt mit den Bezirken Regla und Casablanca zusammen, die etwa alle 10-15 Min. von dort abfahren. Havanna's Strassennetz war grosszügig ausgebaut, ist aber aufgrund mangelnder Instandhaltung zum Teil in einem schlechten Zustande. Der havannische Stadt Ring startet am havannischen Tunneleingang unter der Hafeneinfahrt.

Es gibt in Havanna eine Vielzahl von Taxen, darunter Cubataxi, Panataxi und Taxio OK Staatsmarken, in denen Sie exklusiv mit der Firma Cubataxi bezahlen können. Ein besonderes Merkmal sind die Sammeltaxis (spanisch: Colectivos), die in der Regel mehrere Personen zu entfernten Zielen bringen. Für Kurzstrecken ist die in der ganzen Innenstadt verkehrende Fahrradachse eine preiswerte Variante.

Havanna ist auch für seine Oldtimer bekannt. Das ist die University of Havana. Mit Sitz im Bezirk Vedado wurde die 1728 gegründete University of Havana ins Leben gerufen. Andere bedeutende Bildungsstätten in Havanna sind: In Havanna sind viele berühmte Personen geboren, unter ihnen: Gerhart Drekonja-Kornat (Hrsg.): Havanna. Verlagshaus LIT, Münster-Wien 2007 ISBN 978-3-7000-0648-0 Barbara Dröscher: Havanna Unterricht.

Cuba zwischen Alltagsleben, Kunst und Gesellschaft. ed. med. Tranvia, Berlin 2011, ISBN 978-3-938944-51-6. Michael Eastman: Havanna. Havanna. Carlsen, 1st edition 2008, ISBN 978-3-551-7343434-1 Eduardo Luis Rodriguez: The Havana Guides - Modern Architecture 1925-1965 Princeton Architectural Press, ISBN 1-56898-210-0 Jens Sobisch: City Guides Havanna und seine nähere und weitere Region.

Reiseknow-how Verlags Rump, 335 S., zweite Ausgabe, Bielefeld 2008, ISBN 3-8317-1394-4. ? vom Gran Teatro de La Habana. Ort: Ballet Nacional de Cuba (Spanisch).

Auch interessant

Mehr zum Thema