Golf Handicap

Handicap Golf

Und wie kommt der Golfspieler zum Handicap? Woher hat ein Golfspieler ein Handicap? Durch das seit Jahresbeginn geltende ECA-Spezifikationssystem hat sich die "erstmalige Erlangung" und die "Anerkennung" einer ECA-Spezifikation geändert. Für Einsteiger heißt diese Veränderung zwar eine höhere Präzision der Handikaps, aber das Vorgehen bei der Erkennung eines Handicaps wird für diejenigen, die zum Golf zurückkehren, erheblich gekürzt.

Die " Erstausgabe des Erlanger Kurses " ist für Einsteiger gedacht, die gerade erst ihre Kursreife erreicht haben. Es war bis zum vergangenen Jahr Brauch, dass diese Spieler ein Klubblatt 54 in die Hand nahmen, obwohl sie noch weit davon entfernt waren, das für das Handicap 54 erforderliche Spielpotential zu haben.

Das Handicap 54 erfordert 18 Zähler (auf neun Löcher gespielt). Ein Einsteiger hat bereits 18 oder mehr Punkt auf neun Loch in seiner Kursaufnahmeprüfung erreicht, so dass er das Handicap (54 oder besser) erreicht hat. Solange diese Punktezahl noch nicht erreicht ist, werden die Absolventen mit dem Vermerk "PR" in der Handicapspalte ihres Handicap-Stammblattes und auf der DGV-Karte eingetragen.

Anschließend haben die Teilnehmer drei verschiedene Wege, ihr erstes Handicap zu spielen: Wettteilnahme: Es ist immer eine Frage der Spielverwaltung, welche Teilnehmer an einem Wettbewerb unter und?so mit dem Eintrag "PR" auch an einzelnen oder allen Golfturnieren teilzunehmen haben. EDS-Runde: Auch der Absolvent hat die Chance, sein erstes Handicap durch eine EDS-Runde zu erreichen.

EDS-Runden können grundsätzlich auf allen mit dem DGV verbundenen Strecken ausgetragen werden, für das erste Handicap muss der Handicap-Ausschuss des Heimvereins der Streckenwahl zugestimmt haben und kann diese auch ohne Begründung abweisen. Eine Handicap wirksame Runden nach dem Handicap-Ausschuss: Nur zum ersten Mal kann ein ECA Handicap-Ausschuss seinen eigenen Mitglieder die Möglichkeit geben, ein erstes ECA Handicap durch eine von Wettbewerben oder EDS Runden abwies.

Voraussetzungen dafür sind die Voraussetzungen des Kurses, die sich auf die Spezifikationen und die Zustimmung der Runden- und Gegenkommission auswirken. Angebot regelmäßiger "Einsteigerrunden", bei denen die Teilnehmer zunächst die Kursreife erreichen und an denen sie bis zum ersten Handicap teilgenommen haben. Damit können auch Anfänger in geschützter Umgebung regelmässig auf dem Golfplatz mitspielen, entspannte Erfahrungen machen und mit gutem Ergebnis die nächste Kursreife und dann das Handicap erreichen.

Um so öfter ein Einsteiger die Gelegenheit hat, eine Partie auf diese Art und Weise zu absolvieren, umso weniger Druck wird auf die Prüfung ausgeübt. Spielt Golf! Alle Spieler haben unbegrenzten Zugang zu diesen drei Optionen, bis sie einen ersten ECA erlangt haben. Das Handicap kann dann nur noch durch die Beteiligung an einem Turnier oder einer EDS-Runde weitergespielt werden.

Das Handicap eines Mitspielers endet am Ende der Führung durch den Heimverein, z.B. wenn er den Verein verlässt oder in eine Passivmitgliedschaft wechselt. Wenn der Spieler innerhalb eines Jahrs wieder zum Golfspielen zurückkehrt, kann das bestehende Handicap-Masterblatt über das DGV-Intranet in den neuen Golfschläger eingelesen werden.

Das neue Heimteam des Fahrers braucht die Angaben, die der Fahrer auf seiner zuletzt verwendeten DGV-Karte hat. Das Handicap eines Mitspielers ist Ausdruck seines Potenzials und soll lediglich dazu dienen, die Netto-Ergebnisse mehrerer Mitspieler zu vergleichen, daher muss die momentane Spielkraft erst nach einer mehr als einjährigen Pause im Handicap-Management bestimmt werden.

Falls ein Teilnehmer in der Zwischenzeit überhaupt nicht spielt oder übt, benötigt er ein oder zwei weitere Schläge für seine Spielrunde. Es ist jedoch nicht ungewöhnlich, dass in dieser Zeit an öffentlich zugänglichen Orten oder bei einem Auslandsaufenthalt weitergebildet wird. Sie hätten in diesem Falle ihr Spielpotential erheblich steigern können und würden bei Wettbewerben, zu denen andere Teilnehmer tatsächlich berechtigt sind, Nettogewinne erzielen, wenn sie ein veraltetes Handicap ohne Überprüfung übernommen hätten.

Zur Erleichterung des Wiedereintritts in den Sport hat das EGA-Regelsystem seit Anfang 2016 festgelegt, dass der Handicap-Ausschuss des Heimvereins dem Golfer nach nur einer Spielrunde ein neues Handicap gewährt. Der Handicap-Ausschuss kann dem Teilnehmer alle drei oben erwähnten Möglichkeiten einräumen (Handicap effektives Spiel, EDS, Spielrunde vereinbart mit dem Handicap-Ausschuss unter handicapwirksamen Bedingungen).

Die Beteiligung an einem Handicap-Turnier würde bedeuten, dass der Teilnehmer nicht um Netto-Preise konkurrieren würde. Bei Bruttopreisen oder möglichen Sonderwerten wie "Longest Drive" wird kein Handicap angerechnet, so dass ein Teilnehmer auch ohne bestätigtes Handicap teilnimmt. Zur Bestimmung der entsprechenden ECA-Spezifikation wird zunächst eine Schätzung für die zu bespielende Partie vorgenommen.

Zusätzlich zu den erreichten Stableford Nettopunkten sollten auch alle anderen dem Spieler zur Verfügung stehenden Daten bei der Festlegung des neuen EGA-Ziels miteinbezogen werden: Der Spieler hat die Möglichkeit, die Punkte zu erhalten: Aktualisierung des zuletzt gemachten Handikaps Zeitraum ohne die Angabe von www. com.com. Angaben des Teilnehmers über den Anlass für die Zeit ohne die Angabe von www.com, unter dem das eine laufende Resultat angestrebt wurde:

Wurde schon einmal trainiert oder war es wirklich die erste Spielrunde nach einer längeren Auszeit? Zu beachten ist auch, dass ein Akteur mit einem geeigneten Handicap nur in wenigen, besonders gut laufenden Spielrunden 36 Stableford Nettopunkte erzielen kann. Einzelheiten zu den Vorgehensweisen können dem ECA-Richtliniensystem unter Punkt 4. 12 "Erstmalige ECA-Compliance" und Punkt 4. 12 "Wiederzulassung der ECA-Compliance" entnommen werden.

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