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Micheal Jordan: "Er schaut aus wie ein Athlet."

Fitnesstraining im Golf hat in den letzten Dekaden an Bedeutung gewonnen. Mit golfspezifischem Kraft-, Ausdauer- und Koordinations-Training - verbunden mit einer ausgewogenen Ernährungsweise - setzt sich ein seit Jahren anhaltender Aufwärtstrend fort: "Ich habe mich vor langem entschlossen, Golf als Beruf und Freizeitbeschäftigung zu erachten.

"Michael Jordan: "Er ist wie ein Athlet" Der normale Tag des Tigers hält - abgesehen von Turnieren - bis zu zehn Minuten an. Zusätzlich zum Grundtraining auf der Übungswiese, den Kurzplätzen und dem Golfplatz macht er ein ausführliches Konditionstraining. Das Ergebnis beschreibt sein befreundeter Basketball-Legende Michael Jordan, "er wirkt wie ein Athlet", ganz treffend: "Wenn er in mein Heim kommt und kurze Hosen und ein T-Shirt anlegt, wirkt er wie ein kleiner Abwehrspieler.

"Aber nicht mehr nur der Profi-Golfer "drückt" die kleinen weissen Bälle mit dichten Muskelpacks. Nahezu alle seine Mitarbeiter verfügen neben ihrem Golfcoach über weitere Personalfitness-Trainer. Er entwickelt einen individuellen Trainingsplan und arbeitet intensiv an seiner Fitness, um die Bälle noch weiter, konsequenter und reproduzierbarer zu treffen.

Grundlage für ein gelungenes Golfspiel ist eine bestimmte Ermüdungsfestigkeit. Dazu verändert er die Länge und Stärke, also die Schnelligkeit seiner Abfahrten. Ann Kathrin Lindner beschwört zwei Trainingsstunden pro Tag - neben dem reinen Golftraining: "Ein Tag des Trainings fängt zum Beispiel an mit einer Freischaltung in Gestalt einer Joggingschule bis hin zu Kurzsprüngen und Sprung.

Weil schnelles Rennen, Hüpfen, Werfen drei wesentliche Voraussetzungen sind, um den Ball weit zu treffen. Anschließend werden noch besondere Wurftechniken mit dem Heilball gemacht und golf-spezifisch mobil gemacht, bis es dann zum Technik-Training auf der Übungswiese geht", so die Deutschen auf dem Blog von Engelhorn-Sport. Fast alle Muskelpartien werden im Golfsport eingesetzt, weshalb es darauf ankommt, alle diese Gebiete in das Krafttraining zu übernehmen.

Tiger Wood' zufolge ist es sehr wichitg, den Rumpf in vollkommene Harmonie zu versetzen - alle Teile des Körpers müssen optimal aufeinander abgestimmt sein, damit der Golfball ständig und gut durchgeschlagen wird. Pure Körperbaukünstler gehen mit jeder Bewegung an ihre absoluten Grenzen und haben ein so großes Körpergewicht, dass sie bis zu zwölf Mal wiederholen können.

Beim Golf ist es ratsam, sich etwas mehr auf die Ausdauer zu konzentrieren und dementsprechend mehr Repetitionen mit weniger Körpergewicht zu erzeugen. Diejenigen, die bereits ein bestimmtes Maß an Fitness und Kraft haben, können mit Freihanteln (Hanteln, etc.) mehr trainieren, da dies die beim Golf so wichtigen inter- und intramuskulären Koordinationsprozesse mitbestimmt.

Zudem legt der ambitionierte Golfspieler großen Wert auf seine Beweglichkeit. Nur durch die golfspezifischen Dehnungen können sie so weit auftauchen und einen grösseren Aktionsradius als viele Amateure haben. Dadurch können die Profis noch mehr Tempo erzielen und die Bälle noch weiter aufschlagen.

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