Fische im Golf von Thailand

Die Fische im Golf von Thailand

der Fische und Korallen Südostasiens und des Pazifiks. Werben Anbieter von reinen Angeltouren in Pattaya mit Fotos von Marlin und Thunfisch, das ist eine Frechheit, das findet man im Golf von Thailand nicht. Die giftigen Meeresbewohner von Thailand Die Fische sind nicht im Badebereich, daher sollten Badegäste nicht in Gefahr sein. Fische mit einem aktiven Ansprechverhalten. Da der Stachel im gesamten Körperteil stark schmerzt und anschwillt, ist eine Wärmebehandlung sehr offensichtlich, da das Medikament nicht hitzebeständig ist.

Dies ist jedoch wegen der zu befürchtenden Schäden (Verbrennungen) kontrovers.

Ärztliche Betreuung ist zwingend notwendig. Foto: Jürgen HölzelSteinfisch, Synanceia verrucosa Vorkommen: Auf allen thailändischen Inseln mit steinigen Untergründen. Diese Fische gehören zu den gefährlichsten in den Weltmeeren. Fische sind verhältnismäßig rar und nicht agressiv, daher gibt es nur wenige Todesfälle. Es kommt nach einem Stachel nach einer kurzen Zeit zu unerträglichen Beschwerden und einer Schwellung der gesamten Wirbelsäule.

Weil das Gifte nicht hitzebeständig sind, wäre eine Wärmebehandlung sehr naheliegend. Dies ist jedoch wegen der zu befürchtenden Schäden (Verbrennungen) kontrovers und eine medizinische Versorgung ist vonnöten. Bild: Guido Gautsch, Melbourne, Australien - Quallenwürfel Avispa marinaDie Qualle ist atypisch für die thailändische Küste und nur seit einigen Jahren dort zuhause.

Die Warnhinweise sind immer zu beachten. Die Weinbergschnecke schiesst bei starker Beanspruchung über ein Spezialorgan ein sehr kräftiges Schadgift in die Menschenhaut.

Angeln, ein Freizeitbeschäftigung auch für Thailand?

Angeln, auch ein Steckenpferd für Thailand? Die Menschen brauchen ein Steckenpferd. Natürlich wollen Sie sich auch im Sommer diesem Freizeitvergnügen hingeben, denn dafür ist der Feiertag da. Beide sind in sportlichen Hobbys wie z. B. Golf, Radsport und Sportarten, die auch der physischen Kondition zugute kommen (na ja, vielleicht doch nicht Golf), zuhause.

In Thailand angelangt, meinen auch viele Menschen, dass die konstante Anwesenheit und Erkundung des Rotlichtmilieus ein großes Steckenpferd ist. Jetzt jedoch ist die Fischerei, deutlich prähistorisch und im Jägergen verwurzelt, immer noch vorwiegend eine Männerdomäne. Gehen wir in Thailand angeln. In Asien gibt es keine großen Entfernungen und schon gar keine Ausfälle, deshalb gibt es professionelle Teiche mit riesigen Karpfen.

Sie fahren auf den Stellplatz und nach weiteren 20 m kann der Mann oder die Dame gegen eine Abgabe einen großen Fang anstoßen. Korrespondierende Küchen stellen mindestens ihre Dienstleistungen auf dem Betriebsgelände zur Verfügung. Wie kann das lustig sein.... Aber um der Justiz willen gibt es auch genügend Gewässer, wo man sein Glueck in Thailand ausprobieren kann.

Auch bei diesem Steckenpferd geht es immer um Zufall. Der Fischfang ist viel schwerer als die Jagd, auch wenn es Sonar-Fischfinder gibt, die Ihnen anzeigen, wo der Fang ist. Aber sie alle haben noch etwas gemeinsam: Die Fischerei ist dort sehr aufwendig. Sowohl im Indianischen Meer als auch auf den Seyschellen kann man sehr gut Fische fangen.

Unglücklicherweise gibt es im ehemaligen Großwildparadies Mauritius nicht mehr viel zu bieten, da die dort ansässige Landesregierung ihr Hoheitsgebiet an die japanischen Angler verpachtete, die den Bestand mit großen Moskitonetzen flächendeckend verteilten. Im Indischen Ozean herrscht nahezu Überfischung. Bei den Fischbeständen besteht keine Möglichkeit, sich zu regenerieren.

Das ist eine weit verbreitete Geschichte, dass die Fischer für die Gefahr für bestimmte Arten von Fisch verantwortlich sind, das ist kompletter Unsinn. Die meisten Großwildskipper üben sowieso nur das Fangen und Freilassen, um die Bevölkerungsdichte und die Trophäengrösse zu halten. In Thailand hat das Angeln keinen großen Bekanntheitsgrad und kaum Touristen kommen hierher.

Der Schwimmer erhält einmal nach dem Schwimmen eine Schnur in der Hand und kann über dem Boden nicht weit vom Ufer fischen. Diese" Gruppenreisen, zumeist mit 20-40 Personen auf den großen thailändischen Booten, sind für den wirklich ehrgeizigen Fischer schlichtweg eintönig. Wer benennt in Pattaya mit Bildern von Marlin und Thunfisch, das ist eine Wange, der wird im Golf von Thailand nicht fündig.

Die eigentliche Hochseefischerei in der Tourismusbranche ist nur auf der Insel vorzufinden. Unglücklicherweise ist die Gegend um Philadelphia komplett überfüllt und die meisten Schiffe fahren treibstoffsparend nur zu nahe gelegenen Orten im Süden von Phillip. Jegliche Bestrebungen von Charterunternehmen, sich mit ihren Schiffen in anderen Gegenden wie Khao Lak und Koh Phayam in der Andamanensee oder Koh Chang im Golf von Thailand niederzulassen, scheiterten jedoch.

Sie können auf der Insel die verschiedensten Schiffe mieten oder an einer (immer viel zu großen) Gruppenreise teilnehmen. Mittlerweile haben sich die Provider zusammengeschlossen und stellen ihre Schiffe (nummeriert als P1 bis 15 oder ähnlich) vor. Besonders die Schnellboote sind teilweise erstklassige und mit guter Angelausrüstung ausgestatte.

Der Charterpreis reicht von einfachen thailändischen Booten über Schiffe mit Klimaanlage für ca. 30000 bis hin zu Schnellbooten ab 70.000 Bft, aber auch Schiffe für 150.000 Bft werden pro Tag (6 Stunden) geboten. Bei Ausflügen in weiter entferntere Gegenden, wo es mehr Fische gibt, wird ein Zuschlag erhoben.

Man kann nur auf Mehrtagestouren, z.B. 3 Nächten, in Gegenden, in denen es noch viel Fische gibt, richtig angeln. Bei einer kleinen Runde auf einem simplen Schiff ist das nicht viel Geld und Spass. Damit mein Steckenpferd erschwinglich, aber trotzdem gut ankommt und Spass macht, habe ich nach Möglichkeiten gesucht.

In Thailand sind dies beinahe immer Longtail-Boote. An manchen Stellen ohne Insel und Fels haben die Angler auf dem Boden Biotope angelegt, in denen sich die Fische niedergelassen haben und wohin sie dann gehen. Rund um die Insel ist man auch zwischen den Korallenriffs mit Longtail-Booten gut unterwegs, doch mittlerweile sind nahezu alle interessante Bereiche aus Naturschutzgründen geschlossen.

Aber da ich gern trolle, entdecke ich auch mal Aussenborder und verlasse kleine Inselchen auf der Suche nach Beutegreifer. Barracuda hat Spass gemacht (1 Stück in 4 Stunden), aber das ist natürlich kein Hochseefischen. Zwischen Pattaya und Rayong gibt es im Golf von Thailand Schiffe, die für 3 Übernachtungen für ca. 80.000 B

Das ist keine erstklassige Unterkunft, alles ist simpel, aber es gibt genug Speiseeis, um das Wasser zu kühl. Schließlich kamen auf unserer Reise 200 kg Fische zusammen. In der Andamanensee ist das Angeln das wahre Großwildfischen und viel abwechslungsreicher. Mit den Reisen ab Puket ist diese Variante, wie bereits erwähnt, natürlich nicht möglich.

Der Höhepunkt ist das Angeln in Burma. Nahezu alle Charterunternehmen in Philadelphia haben auf ihren Webseiten das Angeln bei den Burma-Banken und dem Megui-Archipel angeboten, aber das ist alles nur gefälscht. Ich habe versucht, eine solche Reise mit einem der Schiffe von Ranong aus zu buchten.

Sie müssen wirklich ein Geheimtipp aus Ranong sein, denn die Reise ist nicht leicht zu managen. Beim Verlassen Thailands kommt der Einwanderungsbeamte zum Schiff, die Einfahrt nach Myanmar findet nach einer kleinen Bootstour auf der anderen Straßenseite von Myanmar statt. Der Eigentümer versucht, die Schiffe vollständig zu buchen, um sie für den Kunden günstiger zu machen.

Doch das Angeln mit 10 oder mehr Menschen macht keinen Spass, man steht auf den Beinen, muss im Wechsel mit längeren Unterbrechungen trollieren, Gerätekoffer stören immer und am Spieltisch gibt es nur bis zu 10 (kleine) Mitspieler. Und dann gibt es natürlich noch das Non-Plus-Ultra in diesem Teil des Indianischen Ozeans: die Andamanen- und Nikobareninseln, auf der östlichen Seite des Golfes von Bengalen.

In politischer Hinsicht gehört sie zu Indien, ist aber eher zu Thailand. Von Thailand aus ist die Reise verhältnismäßig leicht zu gestalten. Manche Charterfirmen auf der Insel haben das zu einem hohen Preis im Angebot, aber soweit ich weiss, gab es nur ein einziges Schiff, das zu Beginn der Saison wirklich dorthin fuhr. Angeln aus Port Blair wurde zunächst nicht geboten.

Mittlerweile hat der Besitzer das Andaman/Nicobar-Fischen nicht mehr angeboten, es war schlicht zu kostspielig und zu kostspielig für ein Thai-Boots. Angeln auf den Andamanen und Nikobaren kann selbst organisiert werden und ist viel günstiger. Nahezu alle Großwildarten sind möglich, das Angeln ist sehr gut. Was man beispielsweise am Abend auf der Insel des Havelocks machen kann, ist nicht mit Thailand zu vergleichen. 2.

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