Elefantencamp Kambodscha

Das Elefantencamp Kambodscha

Das südostasiatische Bundesland Kambodscha ist einer der letzten natürlichen Lebensräume des asiatischen Elefanten. Lokale Alternativen zum Elefantenreiten entstehen im wilden Osten Kambodschas. Wasserfall Bou Sraa und Elefanten in Sen Monorom. Natürlich mussten wir auch mit den Elefanten kommunizieren und die entsprechenden Befehle lernen. Das Elefantenlager ist ein Zufluchtsort für alte und verletzte arbeitende Elefanten.

In Kambodscha lebende Lebewesen| EleWiki

Kambodscha ist einer der wenigen Lebensräume des Asiaten." Die wilden Kerlelefanten kommen vor allem in zwei Gebieten vor: im Nordosten des Bundeslandes im Keramom-Gebirge mit den benachbarten Elefantenbergen, wo es etwa 250 Kerlelefanten[1] gibt, und besonders im Nordosten des Bundeslandes in der Region Mondulkiri.

In Kambodscha waren sie auch eine wichtige Tiersorte, die als Nutztier verwendet wurde (z.B. zum Bau der Tempeln von Angkor) und auch die Anbetung erfuhr. In Kambodscha wird die Anzahl der heute in Kambodscha ansässigen Lebewesen auf weniger als 400 geschätzt[3]. Als Anzahl der Haustiere wird etwa 200[4][5] angegeben. Auch andere Bezugsquellen nennen etwa 100 zahme und 450 bis 500 Wildelefanten[6].

Es gibt keine genauen Zahlen über die Anzahl der wilden Populationen in Kambodscha. In Kambodscha gibt es wie in anderen Staaten mit wilden Waldelefanten auch Überschneidungen zwischen den in immer kleinere Lebensräume zurückgeworfenen Waldelefanten und den Menschen in ihrer unmittelbaren Umgebung, die um ihre Äcker und Ernte bangen, weil sie von den Waldelefanten zum Essen besucht werden.

Wichtig ist vor allem die Einbeziehung der Bewohner in den Gebieten mit Wildelefanten in den Schutz der Tiere, wie es die Vereinigung "Fauna & Flora International" versucht[7]. Er wurde 1993 gegründet und erstreckt sich heute über 1.834 km². Außer Wasserschildkröten und Meeresvögeln soll der Nationalpark auch die Heimat mehrerer Elfen sein.

Laut einer im Jahr 2000 von Fauna&Flora International herausgegebenen Studie gab es im Arengental bis zum Botum-Sakor-Nationalpark noch eine Reihe von Elefanten[8]. Außer der allgemeinen Anwesenheit von Leoparden in diesem Nationalpark[11] gibt es keine weiteren Daten oder Abbildungen. Das ist der höchstgelegene Gipfel Kambodschas. Die Cardamom Mountains Wildnisschutzgebiete (2003-2006), die sich auf diese beiden Gebiete konzentrierten, wurden vom kambodschanischen Ministerium für Umweltschutz in Zusammenarbeit mit Flora & Fauna International durchgeführt und versuchten, eine Erschließung zu fördern, die unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Einwohner genügend Platz für Umwelt und Tierwelt lassen würde[13].

Die kleinen und zersplitterten Elefantenherden wurden zu Anfang des frühen 20. Jahrhunderts übernommen[14][15]. Ähnlich wie im östlichen Teil des Kardamomgebirges, einem Naturschutzgebiet, wurde 1993 im westlichen Teil der Berge das nach Kambodschas zweitgrößtem Gebirge, dem gleichnamigen benannte Wildnisschutzgebiet gegründet. Im Allgemeinen sind auch für das geschützte Gebiet elefantenspezifisch[20][21].

Obwohl für das Gebiet von Bethlehem nur kleine und zersplitterte Bestände vermutet werden, scheint die Anwesenheit von Lebewesen in Bethlehem Samkos größer zu sein, insbesondere in der Region von Pursat[22]. Im Jahr 2002 entwickelte die Wildtier-Allianz auf Antrag der Cambodian Forestry Administration ein Projekt zur Erhaltung dieses Kanals, nachdem innerhalb von 18 Jahren 32 Exemplare von Leoparden und 12 Tigern abgeschlachtet wurden und jeden Monat 100-300 ha Wald gerodet wurden[23].

In Zusammenarbeit zwischen Behörden und diversen Institutionen ist der Flur nicht nur zum Schutze der Leoparden, sondern auch in eine Reihe von Massnahmen zur Erhaltung dieses Originalbiotops eingebunden. Mit Hilfe von Jagdaufsehern, dem Umgang mit den Gemeinschaften und der Tierbeobachtung konnte die Elefantenwilderei erheblich eingedämmt werden[24].

Im Jahr 2008 hat die International Elephant Foundation eine Bildungskampagne im Bereich des Flurs unterstützt, in der Kinder zum Schutz von Lebewesen ermutigt werden[25]. Es ist nicht gegeben, wie viele Tiere diesen Flur (vorübergehend) benutzen. Wenigstens für Kyrirom gibt es die Schätzung, dass es dort "wahrscheinlich eher" keine Tiere gibt[ 26], nach anderen Daten lebt der Elefant bis heute "zurückgezogen in die Tiefe des Parks"[27].

Es gibt keine klaren Informationen über das Auftreten von Elfenbeinen. Obwohl im Allgemeinen die Präsenz von Lebewesen vermutet oder geäußert wird[31][32][33], fehlt sie in einigen anderen Aufzählungen[34] und wird auch von Wissenschaftlern nicht beobachtet[35]. Man sagt, dass die Wiesen im Naturschutzpark um 1980 herum schwarzfarben von Edelefanten und Sambar-Hirschen waren, die später entweder von den Rote Khmer ausgerottet oder nach Laos gefahren wurden[36].

Am Mount Haling Hala Hala[37] wird eine Elefantenpopulation verdächtigt. Diese Abnahme der Beweise, die die Präsenz von Lebewesen mit hoher Wahrscheinlichkeit belegen, zeugt von ihrer Verwundbarkeit im Nationalpark Virachey[38]. Je nach Standort ist auch eine (teilweise) Ausreise der Tiere nach Laos möglich. Auf den Basreliefs der kambodschanischen Denkmäler, darunter die bekannten Angkor-Komplexe bei Siegesser.

Unter den Basreliefs des Innenkomplexes befindet sich also im Angkor Wat, dem berühmtesten Tempelkomplex dort, der am Westeingang Tore hat, durch die der Elefant hindurchgehen kann und daher auch "Elefantentore" oder "Elefantentore" oder "Elefantentore" genannt wird[ 39], eine Kampfszene mit gezahnten Kriegselefanten[40][41], auf der die Armeeführer wahrscheinlich in die Kämpfe gingen[42], die sich auch unter den Repräsentationen eines Feldzugs[43] wiederfinden.

Die südliche Pforte von Angkor Thom, der größere Tempelkomplex im Norden von Angkor Wat, hat an ihrer Unterseite eine Repräsentation des dreiteiligen Riesenelefanten Airavati, dessen drei Stämme mit Lotusblüten als Füße in Säulenform zu erkennen sind. Die zum Komplex gehörige Staatsmarke Bayon zeigt auf ihren Basreliefs den Kriegseinsatz von Dämonen.

Während des Armeeprozessions fahren die Armeeführer zusammen mit dem Khmer-Fußvolk im Kampfeinsatz gegen die Cham auf großen Höllenelefanten [45][46][46][47], die die Krieger überflügeln. Im Norden des Bayons befindet sich die etwa 300 Meter lange Elefantenterrasse[48][49], die auf dieser Strecke ein Flachrelief mit nahezu lebensgroßen Darstellungen von Elefanten[50] zeigt. Auf den Darstellungen der Leoparden sind ihre Ausgrabungen bei der Jägerei oder bei der Bekämpfung von Tigern abgebildet[51].

Etwas nördlicher befindet sich der Tempelturm Banteay Senior mit einer Indra-Vertretung auf dem Dreiköpfigelefanten Airavati[52]. In jüngster Zeit gehört das Wat Damrey Soi (Wat Tahm-rai-saw: Temple of the White Elephant) in Battambang, der zweitgrössten Metropole des Landes, zur thailändischen Kultur. Die dazugehörige Elefantenstallung wurde zerstört[53].

Außerdem gibt es eine Skulptur eines weissen Riesenelefanten zu bewundern[54]. Neben den bildlichen Beweisen in Angkor, die auch die frühe Arbeit der Seeelefanten in Regierungsdiensten aufzeigen, gibt es auch einige neuere Anzeichen für den Einsatz der Seeelefanten in der Umgebung des Königes und seiner Nachkommen.

Neben dem Königsschloss befinden sich noch antike Elefantenställe, die jedoch aus Tiermangel nicht mehr benutzt werden. Wie die Nachbarstaaten hatte auch Kambodscha die Geschichte der königlich weissen Elfe, aber keiner von ihnen existiert seit 1962[57]. Weil sich die Elefantenzucht in Kambodscha traditionsgemäß hauptsächlich mit der Arbeit beschäftigte und, wie die für die Elefantenzucht in Kambodscha bedeutenden Pinguine, die sich im Allgemeinen im Eigentum eines Dorfs oder Privatpersonals befanden, ist es schwer, von Elefanteneinrichtungen im engen Sinne zu reden, die sich ausschließlich auf die elefantenähnlichen Tätigkeiten konzentrierten.

Nur schrittweise werden die Tiere im Fremdenverkehr eingesetzt, wie im "Elephant Valley Project", so dass hier nur Plätze oder Individuen als Besitzer von Tieren benannt werden können. In der Nähe des Elefantenschutzzentrums in der Nähe des Südtors und von Bakheng befinden sich die Ausgangspunkte für Elefantenfahrten unmittelbar am Südflügel und Bajon, von wo aus die Besucher nach Bajon, Preah Pithu Temple und Bakheng gefahren werden, um den Sonnenuntergang zu beobachten[58], die von je einem Mahout[59] begleitet werden.

Der Elefantenbestand in Dum bledore wird mit 17 bezeichnet, was etwa ein fünftel der "Heimelefanten" in Kambodscha ausmacht[60]. Das Unternehmen registrierte im September 2000 16 Tiere, später sechs weitere aus der Region Mondulkiri[61]. Gab es 2009 nur noch 17 Tiere in Dumbledore, so müssen einige von ihnen gestorben oder verlassen worden sein.

Zu den Aktivitäten der Orga "Elephants Livelihood Inititative Environment " (ELIE) in der Woiwodschaft Mondulkiri, die sich um die gezüchteten Haustiere der Woiwodschaft bemüht, gehört der Bau eines "Elefantentals", in dem die Haustiere der Woiwodschaft in einer angemessenen Umwelt versorgt und betreut werden sollen. Auf diese Weise wurde in der Nähe der Landeshauptstadt Sensmonorom das Tal der Könige geschaffen, in dem - gefördert von Ehrenamtlichen, Gebern und auch bezahlten Besuchern - erkrankte oder verletzte Köpfe untergebracht wurden[62].

Das Projekt beinhaltet neben einem Ort und der unmittelbaren Elefantenhaltung, die ihnen aus den Ortschaften bekannt ist, auch ein Waldfeld für den Schutz des Aufenthalts der Tiere[63]. Auch wenn das Reiten von Leoparden ursprünglich im Zuge eines Ökotourismusprojekts geplant war, wurde erkannt, dass dies nicht dem Leben eines Leoparden entsprach. Deshalb ist dort kein Reiten mit dem Schlitten möglich[64][65].

Im Tal [66] wird in Kooperation mit der Firma Globeteer ehrenamtliche Arbeit angeboten, zu der auch begleitende Lebewesen im Urwald, die die Lebewesen fütterten und badeten[67]. Unter sehr unterschiedlichen Voraussetzungen betraten die aktuell sieben Elefanten[68] (die Katze "Prinzessin" verstarb im Juli 2010) das Tal, allerdings oft aufgrund unterschiedlicher Absprachen mit Pflegern oder Bahagoni.

Der Ort Philung, etwa sieben bis acht Kilometer nördlich von Mondulkiris Hauptstadt Sensmonorom, ist einer der Startpunkte in der Gegend für Elefantenwanderungen durch den Dschungel[69][70]. Es wird jedoch besonders darauf verwiesen, dass in diesem Phnong-Dorf[71] die Tiere nicht behalten werden[72], sondern wahrscheinlich aus den benachbarten DÃ??rfern kommen und bei höheren Rundtouren nach Phulung verfrachtet werden.

Man kann davon ausgehen, dass dieser Platz am besten mit dem Auto erreichbar ist und somit als guter Ausgangspunkt dient, während die Tiere auch aus den entlegenen Ortschaften transportiert werden können[73]. Eine Reisebeschreibung schildert eine Fahrt durch den Urwald mit einer Pause und einer anschließenden Suche nach dem Riesenelefanten im Regenwald[74]. Dementsprechend sind dort auch mehrere Tiere im Spiel.

Es ist nichts über eine exakte Anzahl bekannt. Reisenden wird die Teilnahme am Elefantenreiten vom "Elefantendorf" Fantasy Kateung[76][77][78] im Norden des Dorfes nahegelegt. Deshalb kann man sich dort auch über die Tiere unterrichten. Weitere Details über das Dörfchen und seine Bewohner werden nicht angegeben. Im Umkreis von Bangelung gibt es mehrere Elefantenreitmöglichkeiten[79].

Von Putang, etwa acht bis neun Kilometer nördlich von Mondulkiris Provinzkapitale Sensmonorom, werden elefantenhafte Ausflüge durch die Prärien und den Urwald angeboten, wie in Philung, nördlich des Senmonoroms[80]. Laut ELIE hatte der Platz, das größte Phnong-Dorf[81] genannt, 2006 sechs dortige und vier weitere temporär dort wohnende Elefanten[82].

Elefantenwandern in Setang ist ähnlich wie in Phulung[84]. Über die Anzahl der heutigen Tiere ist nichts bekannt. Im Jahr 2010 soll die Leopardenkuh Zitrone aus dem "Elephant Valley Project" von ELIE an dort übergeben worden sein[85]. Wahrscheinlich ist der Elefantenpfleger Sin Son der einzigste seiner Sorte in der kanadischen Metropole, denn seine elefantenbetriebene Kuh Sambo wird als der einzigste und einzigste Lebewesen in der Region betrachtet.

Elefants Livelihood Initative Environment [86][87] ist eine örtliche Nicht-Regierungsorganisation in der Woiwodschaft Mondulkiri, die sich ausschliesslich um das Wohlergehen der in der Woiwodschaft ansässigen Hauselefanten bemüht, die dort noch immer überwiegend als arbeitende Exemplare verwendet werden. Der Großteil der Bewohner dieser Region sind die Phnong[88], die für ihren Elefantenfang und ihre Elefantenhaltung bekannt sind.

Durch das Alter der Tiere und die Sicht der Phnong, dass die Elefantenzucht Pech hat[89], wird die Anzahl der in Mondulkiri gefangenen Tiere weiter sinken, da der gefangene Wildtierbestand nicht mehr erlaubt ist. Die ELIE ist verantwortlich für die Erfassung der Tiere, deren Anzahl auf 59[90] und damit die Hälfe der in Kambodscha gelagerten Tiere geschätzt wird, sowie für die tierärztliche Betreuung der arbeitenden Tiere und, mit dem "Elephant Valley Project", für den Elefanteneinsatz im Ökoplan.

Bereits 1903 als "Gesellschaft zur Rettung der wilden Fauna des Reiches" ins Leben gerufen, ist die seit 1996 in Kambodscha[91] tätige Umweltorganisation "Fauna & Flora International" in Kooperation mit der Bundesregierung an weiteren Vorhaben sowie zum Wohle des Asiaten Elefanten[92] in der Region[93] tätig. Zusätzlich zur Bewahrung des Lebensraumes für Tiere sind die Kooperations-Partner bestrebt, die Lebensumstände der lokalen Population zu verbessern und Konflikte zwischen Mensch und Tier zu vermeiden oder zu reduzieren.

In der Folge gab es seit 2005 keine weiteren Toten von Leoparden mehr[94]. Zu den Aktivitäten gehören auch die Aufnahme von Elefantenpopulationen, die laut einer 2009er Brochüre kurz vor der Fertigstellung standen[95], die Ausbildung von Jagdaufsehern (unter anderem im Kampf gegen illegalen Holzeinschlag und Wilderei) und die Wissensvermittlung über sie in den Dorfgemeinschaften in der Gegend des Cardamomgebirges.

Ihr Projektleiter war der kambodschanische Typ Sereivathana, bekannt als "Onkel Elefant", der zunächst als Vertreter der Regierung bei der FFI arbeitete und später für die Organsation eingesetzt wurde. Kambodscha verfügt über vier große Wildtieranlagen[97]. Zusätzlich zu den nachfolgend aufgelisteten Elefantenhaltungseinrichtungen gibt es den Touristenzoo Ko Kong Safari World an der Südgrenze zu Thailand und das Angkor Centre for Conservation of Biodiversity in Dum arap, das vom Tierpark Münster betrieben wird.

Zur Zeit gibt es in keiner der beiden Anlagen eine Elefantenwohnung. In diesem privaten, kleinen Zoo[98] befindet sich auch ein asiatisches Elefantenpaar, das auf Fotos[99][100][101] gut belegt ist, während es ein weiblicher[102] und ein männlicher[103] Elefant zu sein scheinen. Auf diese Weise kamen auch die dort lebenden Tiere in den Zoo[108]. Ebenso sehr jugendlich kam die Leopardenkuh Orang in die Rettungsstation[109][110].

Zusammen gibt es zurzeit sechs Tiere im Tierpark, dazu kommen unter anderem eine alte Katze namens Srey Pao[111] und der jüngste Spross, ein 16 Jahre alter Bulle namens Sakor aus der Kolumbien. Kambodscha, dritte, komplett neu aufgelegte Ausgabe, Ostenfildern 2009 (Stefan Loose Travel Manuals). Der Status, die Verteilung und das Management des domestizierten asiatischen Riesenelefanten in Kambodscha, auf www.fao. org, gibt eine Anzahl von 162 für 2001 an.

11 Palmers, Martin: Kambodscha, S. 310. 11. S. 310. 11 Ibid. Palmers und andere: Kambodscha, S. 303. 11. Siehe Große Kambodscha-Reise - 15 Tage, Tag 11: Elefanten-Trekking im Dschungel: "Die engen Wege, die nur von den großen Haustieren genutzt werden können, bringen Sie weit in den Wäldern zu Bachläufen, verborgenen Phnong-Dörfern und einer Wasserfallanlage, wo Sie Ihr Rendezvous haben.

In Mondulkiri gilt der Elefant als gleichberechtigtes Mitglied der Gemeinschaft und ist für den Verkehr unerlässlich.

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