Eine Woche Thailand

Einwoche in Thailand

Einwöchig in Thailand: Entdecken Sie die b_iti Reiseideen und planen Sie Ihre Reise mit einem lokalen Experten! In einer Höhle waren zwölf Jugendliche einer Fußballmannschaft und ihr Trainer für mehr als zwei Wochen gefangen. Die Geretteten müssen eine Woche im Krankenhaus bleiben. Vielleicht das beste Gasthaus in Thailand. Eine typische Woche bei der Freiwilligenarbeit "Thai-Buddhismus".

Die Preise sind höher als in Thailand: 1 Woche mit Übernachtung & Direktflug nur 397?.

Wir haben gerade einen echten Thailand-Hit gefunden, also setz dich hin oder halt dich wenigstens fest! Eine Woche lang können Sie mit dem Flugzeug von Köln aus für nur 320 Euro pro Woche anreisen. In Verbindung mit einer exzellent geschätzten Übernachtungsmöglichkeit in direkter Lage am Strand kommen Sie mit weniger als 400? aus.

Flüge: Unterkunft: Derzeit gibt es nur diese Reisezeit, die sinnvoll ist. Beachten Sie auch, dass bei Eurowings nur die Handgepäckstücke im billigsten Preis inbegriffen sind, was aber bei den hohen Sommertemperaturen vorort durchaus ausreicht. Das Musterhaus befindet sich in der unmittelbaren Nähe des Strandes in Patong. Dieses Geschäft wurde vor mehr als einer Woche abgeschlossen.

Daher ist es möglich, dass nicht mehr aktuelle Kurse oder Daten bereitstehen.

Einwöchige Teilnahme am Buddhismusprojekt " World Curiosity

Nachdem sie ihre erste Woche im Elefantenprojekt in Wang Nam Khiao verbracht hatte, ging es für sie weiter nach Deutschland. Dort nahm sie im Zuge ihrer ehrenamtlichen Arbeit in Thailand zusammen mit einer Französin am Buddhismusprojekt teil und verbrachte fünf Tage. Heute spricht sie in ihrem Blogbeitrag über Morgenlieder im Stift, die "nur Frühstücksregel" und ein ungewöhnliches Zusammentreffen mit dem höchstrangigen Tempelmönch.

Ein Picknick mit Papayasalat und klebrigem Reis, eines meiner Lieblingsessen hier in Thailand. Von der freiwilligen Unterkunft aus hatten wir einen schönen Blick auf den benachbarten Naturpark, aber wir haben dort nur zwei Übernachtungen verbracht. Dienstagvormittag begannen wir sehr frühzeitig im Programm: Um 6:00 Uhr ging es zu einem nahe gelegenen Kloster, um den Ordensbrüdern zu helfen.

Täglich morgens treffen sich die Brüder und Schwestern und gehen durch die Ortschaften, um von den Bewohnern des Dorfes eine kleine Spende zu erhalten. Meistens wartet das Volk an einer gewissen Strasse, wo die Moenche vorbeigehen, um ihre Spende an sie zu uebermitteln. Dabei ist es besonders darauf zu achten, keine Turnschuhe zu benutzen und die Wasserkocher, in denen die Mütter Nahrung einsammeln, nicht zu berühr.

Im Allgemeinen, besonders als Frauen, sollte man mit den Brüdern aufpassen, da man sie nicht anfassen darf und ein Bruder nichts unmittelbar aus der Hand hat. Anschließend ging es zur Besinnung in den Meditationstempel und schließlich gab es ein reichhaltiges Frühjahr. Nachmittags konnten wir einen Dokumentarfilm über das Buddhaleben anschauen und bekamen so bereits die wichtigste Information über die Grundzüge des Buddha.

Dieses Mal ging es gleich ins Stift, um den Mönchen ein paar Tropfen Milch in Reisform zu spenden. In den nächsten Tagen sollten wir uns in diesem Stift aufhalten. Nach dem Abstellen der Säcke ging es noch einmal in den Morgentempel zum "Chanting", das als eine Weise Kirchenlied betrachtet werden kann.

Allerdings sollte das Fruehstueck unsere letzte Speise an diesem Tag sein, denn wir haben wie die Moenche versucht, nur am Morgen und nicht danach zu atmen. Dies war unser Signal, wieder tätig zu werden und bei der täglichen Arbeit im Kloster zu unterstützen, z.B. beim Kehren auf der Straße oder beim Trinken von Wasser. Der Tag endete erneut mit "Chanting".

Um 21:30 Uhr endete unser erster Tag im Stift und wir schliefen hungrige. Morgens um 3:30 Uhr begann der Gesang, die grösste Aufgabe für uns war, nicht einschlafen zu müssen, während die Nonnen sangen. Währenddessen ging es zurück ins Lager, aber schon um 6:00 Uhr mussten wir den Mönchen wieder ein wenig aushelfen.

Den Rest des Tages haben wir wie am Vortag verbracht, aber dieses Mal haben wir uns zusammen mit unserem Koordinator entschlossen, um die "Nur-Frühstücks-Regel" zu betrügen und einen Kurztrip zum nächstgelegenen Markt zu machen. Vom ersten " Singen " blieben wir an unserem letzen Tag im Kloster erspart und begannen den Morgen mit den Mönchen.

Wir wurden nach dem Fruehstueck zum hoechsten Moench des Klosters gefahren und hatten hier eine eher ungewohnte Begegnung. Anstelle eines ernsthaften geistlichen Ausbilders haben wir einen heiteren und scherzhaften alten Bruder getroffen. Wir erfuhren später, dass dies seine Weise war, anderen zu beweisen, dass er gern gibt, ohne etwas dafür zu verlangen.

Mit einem Sack voll Süssigkeiten, Getränken, CD's und Gebetsbüchern verliessen wir das Stift und fuhren zum letzen Stück der Woche. Ich war mir bis dahin nicht einmal bewußt, daß es so etwas wie eine Pilzfarm gibt, also war es sehr spannend zu sehen.

Eine weitere Woche Freiwilligenarbeit ist vorüber und ich fahre zurück nach Singburi. In der nächsten Woche werde ich wieder zum Elefantenprojekt in Uruguay gehen, von dort aus werde ich mich bald wieder bei euch melden. 2.

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