Durchschnittseinkommen Thailand 2015

Jahresdurchschnittseinkommen Thailand 2015

52, Thailand, 5.276 ?, 440 ?. unter der Armutsgrenze im Zeitraum 2015-2016 ist um fast 20 Prozent gestiegen.

Verdienst (Löhne, Gehälter) in Thailand

Möglicherweise zwei kleine Bemerkungen am Rande: Zwei. Der Durchschnitts-Thai lebt weniger in 60 m2 "Wohnungen", sondern in einem einzigen Aufzug. Man kann es zum Teil auch als 1-Zimmer-Wohnung ausgeben, aber es gibt viele Räume, in denen das Word Wohnung nicht passt. Das Appartement für unsere Mitarbeiter kostet 1000 Euro pro Tag plus Elektrizität, die zu den Normalpreisen ohne Aufpreis berechnet wird.

In allen Appartements sowie in der Küche, in der Küche, im Kühlschrank, in der Küche usw. ist WIFI natürlich kostenfrei verfügbar. Es besteht auch eine Direktverbindung vom Mehrfamilienhaus zum Büro. Dadurch entfällt auch die Fahrzeit und die Reisekosten. Große Unternehmen in den Gewerbegebieten haben manchmal Schlafsäle zu ähnlichen Konditionen, aber dann oft mit 3, 4 oder 5 Leuten pro Stock.

Townhouses sind ab 4000 Baht etwas außerhalb veranschlagt. Appartements in Wolkenkratzern starten bei ca. 3000 Baht. Der Preis liegt bei etwa 3000 Baht. Im Jahr. Einfaches Zimmer kostet weniger, Appartements im weitesten Sinn mehr.

Bleib immer bei der Wahrhaftigkeit, Thailand

Jeder, der seit vier Jahren in Thailand wohnt, sollte wissen, dass der Mindestgehalt seit beinahe zwei Jahren 300 BHT pro Tag liegt. Es sind 9.000 Baht pro Jahr. Die von Ihnen erwähnten durchschnittlichen monatlichen Einnahmen einer Gastfamilie von 5.000 BHT existierten vor einigen Jahren. Laut Statistischem Amt lag das monatliche Durchschnittseinkommen eines Haushaltes, d.h. einer Gastfamilie, in der ersten Jahreshälfte 2013 bei genau 25.403 BHT.

In Thailand verschärft sich die Armutssituation weiter.

Anlässlich eines Seminars über Zivilstaatspolitik an der Tsammasat University diskutierten Gelehrte den Politikansatz der Bundesregierung gegenüber Sozial- und Sozialleistungen und bemerkten, dass die Ärmsten immer armer werden und dass nur die Wohlhabenden in Thailand von der staatlichen Strategie profitierten. Die amtliche Statistik zeigt einen Tendenz, dass die Begüterten mehr von der staatlichen Strategie profitierten als die Ärmsten, was im starken Gegensatz zu der Intention der Armutsbekämpfungspolitik steht, sagte der Ökonom Decharut Sukkumnoed, Professor an der Kasetsart-Universität.

In diesem Zusammenhang verwies Decharut auf statistische Angaben des Büros des National Economic and Social Development Committee, die darauf hindeuteten, dass die Anzahl der Menschen, die unterhalb der Armutsgrenze leben, im Jahr 2015-2016 um knapp 20 Pro -zent anstieg. Rund 5,81 Mio. Menschen haben im vergangenen Jahr in großer Not gelebt, mit einem monatlichen Gehalt von unter 2.920 BHT.

"Die Statistik zeigt auch, dass die Anzahl der Bedürftigen zunimmt, weil auch die alltäglichen Kosten der Bedürftigen, vor allem die Lebensmittelpreise, weiter steigen. Auf der anderen Seit ist ihr Gehalt jedoch rückläufig, vor allem das Gehalt der Ärmsten im Agrarsektor", sagte er auf dem von der Partei für die Freiheiten des Volkes veranstalteten Symposium.

Decharut sagte, die Statistik habe im Gegensatz dazu auch gezeigt, dass "die wohlhabendste Bevölkerungsgruppe in der thailändischen Bevölkerung weiterhin ein steigendes Volkseinkommen hat, besonders nach dem Staatsstreich vor drei Jahren", so Decharut weiter. Die Warnung, dass dieses PhÃ?nomen auf ein ernsthaftes VerhÃ?ltnis in der thailÃ?ndischen Zivilisation hinweist, warnt er. Sie verdeutlicht ein Strukturproblem in der Bevölkerung und die Tatsache, dass sich die Lage durch die zivilstaatliche Politik noch verschärft, sagte er.

Das zivilstaatliche System ermögliche es großen Konzernen, die die einkommensreichste Schicht der Bevölkerung darstellen, aus staatlichen Projekten, die den Ärmsten zugute kommen sollen, einen höheren ökonomischen Gewinn als die Ärmsten zu erwirtschaften. Politische Maßnahmen geben den Reichern die Möglichkeit, die Armutsbekämpfung zu betreiben, mahnte er. Laut Forbes konnten die Thai-Elitenclans ihren Wohlstand in diesem Jahr nicht nur bewahren, sondern noch steigern.

Mit der Richtlinie soll die thailändische Agrarwirtschaft modernisiert und das landwirtschaftliche Einkommen der Bauern erhöht werden, sagte er. Tatsächlich tragen jedoch viele Weisungen und Vorschriften, wie z.B. die Pflanzungspolitik oder das Pflanzenschutzgesetz, nur dazu bei, dass die großen Konglomerate im Landwirtschaftssektor die Bauern besser unter Kontrolle bringen und sie verpflichten, nur die Reserven des Konzerns zu verwenden.

Das Wohl der Begüterten helfe den Bedürftigen nicht viel, so Decharut weiter. Mit einem Anteil von bis zu 23% am Gesamtumsatz steht die Bundesregierung nun vor ihrem bisher höchsten Haushaltsdefizit in der Zeitgeschichte. Der Staatsbudget sei viel zu viel für viele Sachen ausgegeben worden, anstatt mehr für die Ärmsten zu geben.

Die Unterstützung von Menschen mit geringem Durchschnittseinkommen, deren jährliches Verdienst weniger als EUR 10.000 pro Jahr ausmacht, ist eine der wichtigsten Maßnahmen der EZB. Kürzlich wurde ein landesweites Kartensystem für mehr als 11 Mio. Menschen in Thailand eingerichtet, die sich zuvor für den Erhalt staatlicher Sozialleistungen angemeldet hatten.

Die Inhaber dieser Karten haben Anrecht auf Zuschüsse für den Erwerb der notwendigen Waren in staatlich geförderten Einzelhandelsläden und für kostenlose, aber begrenzte öffentliche Verkehrsmittel auf den Skytrains, U-Bahnen und Autobussen in Bangkok. Damit will die Bundesregierung die Armut langfristig bekämpfen.

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