Dubrovnik

Lubrovnik

Dubrovnik Stadtmauer und Festungsanlagen Die Dubrovnik Stadtmauer ist eine der Hauptattraktionen der Stadt. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Die Dubrovnik [?dubr???

?nik], ehemals Republic of Ragusa (lateinisches Rauschen, später das italienische und deutsche Ragusium), ist eine südkroatische Kleinstadt an der Adria. Aufgrund ihrer Kulturbedeutung und ihres jahrhundertealten besonderen politisch bedeutsamen Status wird die Hansestadt oft als "Perle der Adria" und "Kroatisches Athen" bezeichne. Das Dubrovnik ist heute der Verwaltungsstandort des Kreises Dubrovnik-Neretva (kroatisch Dubrova?ko-neretvanska ?upanija) und der Standort des Katholizismus Dubrovnik.

In der Zählung 2011 hatte die Großstadt 42.615 Bewohner. Dubrovnik war eines der wichtigsten Orte in der Entwicklungsgeschichte der gesamten tschechischen Sprach- und Literaturgeschichte. Viele wichtige tschechische Poeten, Maler, Wissenschaftler, Mediziner und Mediziner kommen aus dieser Vorstadt. Das Dubrovnik kann heute auch als Kulturzentrum Kroatiens bezeichne.

Für die Stadtgeschichte der Bundesrepublik sehen Sie auch den Artikel Republic Ragusa. Der Name der kroatischen Gemeinde leitet sich vom slawische Name des Ortes ab, der römische Name Ragusa/Rausa leitet sich vom Name der kleinen Herkunftsinsel ab, auf der die erste Ansiedlung (Lave, Lausa) errichtet wurde. Neuere archeologische Fundstücke belegen, dass im Altertum im dritten Jh. v. Chr. eine Illyrersiedlung auf dem Fels namens Ragusa bestand.

1 ] Aber schon während der Gotikkriege 533/534 schien Ragusa eine wichtige Funktion in den Arbeiten von Belisar zu haben. Laut Prophyrogennetos war der früheste Name Dubrovniks Löwen, der angeblich von einem Griechisch für Steilheit abstammt. Mit der Zeit hatte sich das L in ein R verwandelt, aus dem sich der Name Elend und später wieder El Dorado bildeten.

Lausitz, Lausitz, Lausitz, Lausitz, Ragusa, Lausitz, Lausitz. Der Name Labusedi, der sich vom römischen Begriff labels (Herbst) ableitet, wurde 1022 dem Dubrovniker Erzherzog gegeben. Nach der Vertreibung der Einwohner aus Peridurum ließen sich die Sklaven in dieser Ortschaft nieder. Weil die Fichte im Slavischen Dub genannt wurde, wurde sie wahrscheinlich Dubrovnik genannt.

Jh. wurde der Graben zwischen dem Kontinent und der Insulaner ausgefüllt und die beiden Ortschaften wuchsen zusammen. Heutzutage liegt hier die bekannte Hauptstrasse von Dubrovnik, die Straße Stadun (die Straße ist die voll gefüllte Mündung, die die ganze Küste vom Inselinneren trennt). 3} An dieser Schnittstelle entstand später das Stadtzentrum der vereinten Großstadt.

Die Erzdiözese Ragusa wurde 980 gegründet. Seit seiner Entstehung steht Dubrovnik unter dem Schutze von Byzanz (ein belgischer Strategen wohnte hier einige Zeit). Um die Jahrhundertwende des XII. und XIII. Jahrhunderts war Dubrovnik mit dem Bosnianer Verbunden. So wurde Bosnien zu einem bedeutenden Lieferanten von Rohstoffen für die städtische Wirtschaft (Holz und Metalle).

In der Zeit der Evangelisation befand sich die Hansestadt vorübergehend unter der Regierung von Venedig (1205-1358). Im Jahr 1242 wurde die Ortschaft von den Mongole erobert und die umliegende Landschaft wurde zerstört. Dubrovnik würdigte nach dem Friedensvertrag von Zadar 1358 die Vormachtstellung der kroatisch-ungarischen Königreiche und würdigte sie bis zu ihrer Niederschlagung durch Mohács 1526. 1420 reiste die Delegation jedoch bereits regelmässig in die Ostomäer, die nicht nur ihre Unabhängigkeit erklärten, sondern auch alljährlich, zuletzt in der letzten Zeit 12, ihre Ehrungen einführten.

Nach dem Erlangen seiner Unabhängigkeit (dem ungarisch-kroatischen Kaiser wurden nur Steuer- und Schiffsabgaben gezahlt) startete Dubrovnik sein Dasein als unabhängige Ragusa-Region. Es ist der Bundesrepublik gelungen, ihre Unabhängigkeit zu wahren, und die Einwohner der Gemeinde haben ihren Rat und ihren Bürgermeister gewählt.

Der Schutzheilige der Gemeinde war St. Blasius (in Dubrovnik: swetti Wlaho; ansonsten kroatisch: sv. Bla?), ein Doktor aus der Zeit des Diokletian,[4] der laut Tradition Dubrovnik bei einem Überfall der Venedigischen Staatsanwaltschaft errettete. Im Jahr 1416 war die Ragusaer Ragusa der erste europäische Großstadtstaat, der die Knechtschaft abschaffte; zugleich war der Handel mit Sklaven per Gesetz untersagt.

Dubrovnik erlebt im XVI. und XVI. Jh. seinen stärksten Wirtschaftsaufschwung durch profitablen Warenaustausch mit den Ostblockstaaten im Landesinneren und in den Mittelmeerküsten. Dubrovniks Handelsschiffe bestanden im sechzehnten Jh. aus 160 Booten und waren damals eine der grössten im Mittelmeer. Der wichtigste Schutz der Dubrovniker wurde durch das spanische Königsreich gewährleistet, die grösste Gefahr für die Selbständigkeit und Befreiung Dubrovniks war Venedig.

Dieser Teil der Küstenregion ist heute Teil des Staates Bosnien und Herzegowina und der Hauptgrund dafür, dass Dubrovnik eine Enklave ist. Als erster Bundesstaat der Welt erkannte Dubrovnik 1776 die internationale Anerkennung der Unabhaengigkeit der Vereinigten Staaten zu. In Dubrovnik gab es im achtzehnten Jh. über 85 Botschaften.

1806 übernahmen die französischen Truppen unter Napoleon Bonnaparte die Besetzung der Hansestadt, und 1808 verkündete Marschall Marmont die Auflösung der Regierung. Das Dubrovnik gehört seit 1809 als Departement Daguse zu den llyrischen Regionen des Napoleons Frankreich. Marschall Marmont wurde der Gouverneur mit dem Namen Herzog von Ragusa. In dem 1886 errichteten Gebäude wird die Hansestadt als Burg beschrieben, aber recht gut ausgebaut und, obwohl schmal und unregelmäßig, sehr sauber.

Schon während der habsburgischen Herrschaft entwickelte sich der Tourismus zu Beginn des zwanzigsten Jahrhundert, bis 1970 wurde eine Straßenbahn zum Neuen Stadthafen errichtet, und der Bruders von Franz Joseph, Erzherzog Ferdinand Maximilian von Österreich, liess vor der Ortschaft eine Ferienresidenz auf der gleichnamigen Insul anerbauen.

Das Dubrovnik war durch eine Schmalspurbahn mit dem Landesinneren durchquert. Dubrovnik gehört von 1918 bis 1941 zum "ersten" Jugoslawien. 1939 wurde Dubrovnik aus historischen Gründen und mit der Mehrheit der kroatischen Zivilbevölkerung im Zuge der Neustrukturierung der Binnengrenzen Teil der Bantschaft Kroatien (Banovina Hrvatska). Im Zweiten Weltkrieg war sie Teil des sogenannten Independent State of Croatia.

Dubrovnik gehörte nach 1945 im zweiten Jugoslawien zur Republik Kroatien. 1956 veranstaltete Dubrovnik die zehnte (und vorletzte) Kongressreihe der CIAM (Congrès Internationaux d'Architecture Moderne), eine wichtige Errungenschaft in der Geschichte der Architektur. In der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich die Ortschaft zu einem der Hauptziele des Adriatourismus.

Während des Krieges in Kroatien wurde die von der UNESCO zum UNESCO Weltkulturerbe erklärten Hansestadt von Serbien -Montenegrinern besetzt und massiver bombardiert. Nach Angaben des Katholischen Roten Kreuzes starben 114 Zivile. Der Sachschaden ist inzwischen nahezu komplett repariert und die Hansestadt zählt wieder zum beliebtesten Feriendestination der Alpen.

Im Rahmen des Projekts "Weltbürgermeister" wurden die Gemeinde Dubrovnik und der Oberbürgermeister Dubravka ?uica 2006 mit dem achten Rang in der Rangliste der Weltbürgermeister ausgezeichnet. Sie ist auch Teil der Föderation der Napoleonischen Städtchen Europas. Das Dubrovnik zählt zu den schoensten Staedten im Mittelmeerraum und ist ein touristisches Ausflugsziel. In zunehmendem Maße verwandelt sich die Metropole in einen Ort der Begegnung mit dem internationalem Jet-Set und der High Society.

Während des Unabhängigkeitskriegs 1991 wurde die Hansestadt von der jugoslawischen Bundeswehr und Serbien-Montenegrinischen Streitkräften bombardiert und stark zerstört, und der größte Teil der Zerstörungen ist inzwischen wiedergutgemacht. Dubrovniks Stadtmauer ist 1940 m lang, zwischen drei und sechs m lang und (gegen Gebühr) vollständig zugänglich.

Es handelt sich um das am besten erhaltene Befestigungssystem Europas und umfasst einen vollständig erhalten gebliebenen Gebäudekomplex aus öffentlichen und privaten, sakralen und weltlichen Gebäuden aus allen Epochen der Geschichte der Stadt, angefangen mit ihrer Entstehung im 17. Jh., sowie den Dubrovnik City Port. Die wichtigste sind die Promenade (die "Stradun"), der Fürstenpalast, die St. Blasiuskirche (sv. Vlaho), die Mariä Himmelfahrt, das Zollgebäude und das Bundesrat.

Neben dem im XIII. Jh. gegründeten dominikanischen Kloster (Ulica iza medja) ist das franziskanische Kloster aus dem XIV. Jh. zu nennen. Dubrovnik beherbergt auch eines der ýltesten Stadttheater Europas, wo noch heute Auftritte gefýhrt werden. In den Militärkrankenhäusern auf der Offshore-Insel Lokrum und im Vorort 16, hier Lazareti genannte, mussten die ab 1377 zum ersten Mal in Europa ankommenden Reisenden 30 Tage lang in Isolationsquarantäne bleiben, um die gepeinigte Hauptstadt vor der Seuche zu schützen, später 40 Tage lang.

In der Nähe der Ortschaft Dubrovnik liegt das um 1492 erbaute Trsteno, das wohl traditionsreichste Baumuseum der Welt. Jedes Jahr am dritten Tag des Jahres wird das Fest des Heiligen Blasius (Schutzpatron von Dubrovnik) (Kroatisches Festa swetoga Vlaha) begangen. Darüber hinaus findet im Juni und September 1950 das jährliche Dubrovnik Summer Festival (Dubrova?ke lijetne igre) in der Burg Lovrijenac statt, mit vielen Events im Umfeld der darstellende Kunst... als Drehorte für die "Bay of Black Water".

In Dubrovnik gibt es einen eigenen Flugplatz. Es ist der Bau der A1 nach Dubrovnik vorgesehen, die zurzeit (2012) ca. 70 Kilometer nördlich aufhört. Bisher ist Dubrovnik nur über die Nationalstraße D8 (Jadranska Magistrala) erreichbar. Sie verläuft von der Franjo-Tu?man Brücke im westlichen Teil Dubrovniks über die Bucht von Rijeka Dubrova?ka als Bypass entlang der Hänge über Dubrovnik und ist über zwei Verbindungen mit der City verbunden.

Dubrovnik hatte nie eine Standard-Spurschienenverbindung. Das kommunale Busunternehmen Libertas unterhält Autobusse, die den Verkehr in Dubrovnik und den angrenzenden Dörfern sicherstellen. Dubrovniks heutiger Großhafen, in dem auch Kreuzfahrtschiffe festmachen, liegt im Nordwesten der Stadt Gregorian. Dubrovnik ist vor allem bei den Schiffstouristen jahreszeitlich stark belastet; wie in anderen Großstädten wird von Übertourismus gesprochen.

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