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EUR / Thai Baht (EUR/THB): Wechselkurs Währungseinheit Euro / Thai Baht (EUR/THB)

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EM 2018: Wohin geht die Anreise? Devisenhandel

Noch vor einem Jahr wurde die Gleichheit, d.h. die Gleichheit von Euro und Dollarkurs, als Selbstverständlichkeit angesehen. Die Euro-Aufwertung hat sich fortgesetzt. Die Dollarkrise ging in die Knie, es wurde das schlechteste Jahr seit 14 Jahren. Was wird 2018 passieren? In den Augen der Bank gewinnt die Euro 2018 weiter an Auftrieb.

Die durchschnittliche Euro-Prognose beträgt Ende kommenden Jahr 1,22 Euro, so die Finanzwebsite "About Pound Sterling Live". Die ABN Amro rechnet damit, dass die europäische Gemeinschaftswährung bis zum Jahreswechsel auf 1,15 USD fällt, die Société Générale rechnet mit einem Anstieg des Euros auf 1,27 USD. Im gesamten Jahr 2017 war es bereits kräftig, der Euro legte gegenüber dem USD um 13% zu.

Die sich vergrößernde Zinsdifferenz wird in der Regel auch in Zukunft auf eine weitere Stärkung des Dollars hinweisen. Seit Anfang des Jahres steigt der Euro wieder an und überschritt zum Jahresende die 1,20-Dollar-Marke. Nicht weit ist das Mehrjahreshoch, das der Euro im Monat Oktober mit 1,2092 USD erreicht hat. Trader befürchten, dass dies ein wichtiger Meilenstein für 2018 sein könnte.

Dies wird dadurch erklärbar, dass sich beide Zentralbanken in die richtige Kernzielgruppe entwickeln und dass ihre weiteren Schritte in der Geldpolitik von den Finanzmärkten weitestgehend antizipiert wurden. "â??Die Geldpolitik von US-Notenbank und EZB, die letztendlich in die selbe Kernzielgruppe gehen, sollte sich im Laufe des Jahres unvoreingenommen auf den Euro-Dollar-Kurs auswirkenâ??, lautet das GeschÃ?ft der HSH Nordbank, die Ende 2018 einen Kurs von 1,21 US-Dollar voraussetzt.

Der günstige Ausblick auf das Wachstum in der Euro-Zone unterstützt derzeit den Euro. Nach Ansicht der EZB befindet sich die Euro-Zone weiterhin auf Expansionskurs. Auch von einer breit angelegten Dollarschwäche, die wiederum den Euro stärkt, wird gesprochen. Eine große Gefahr für den Euro besteht darin, dass der restliche Teil der Erde schnell und unkompliziert zunimmt.

Laut Experten wird der Dollarkurs auch durch eine geringe Teuerung und immer noch geringe Inflationserwartungen belastet. Obwohl generell davon auszugehen ist, dass die US-Notenbank den Zinssatz 2018 dreimal anheben wird, geht niemand davon aus, dass die Zinssätze auf das Niveau der Vorkrisenzeit ansteigen. Trump's Steuervorhaben hatten den USD vorübergehend angekurbelt. Allerdings erkennt die Landesbank zunächst den Euro auf dem Rückzug.

Zwar spricht die Nachfrageparität derzeit für einen um rund 1,27 USD gestiegenen Euro, rechnet aber bis zur Jahresmitte mit einem Minus auf 1,12 USD. Die besten Perspektiven für den Euro sind nicht gerade gegeben - zumal der Konflikt in Katalonien noch lange nicht vorbei ist. Für das kommende Jahr rechnet die Commerzbank auch mit einer Stärkung des Dollars und einer Umrechnung des Euro zum Jahreswechsel bei 1,12 Dollars.

Obwohl die US-Notenbank selbst für 2018 drei Leitzinserhöhungen angekündigt hat, setzt der Preis auf dem Preis. Für den Euro rechnet die Essenser Zentralbank gar mit einem Rückgang auf 1,11 Dollars. Laut Chefökonom Jan Bottermann könnte der USD "zunehmend von dem steigenden Zinsvorteil der US-Staatsanleihen profitieren". Im Gegensatz dazu verfügt die Gesellschaft für Gentechnik über eine der besten Vorausschätzungen für 2018 von 1,27 USD.

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