Der Norden Thailands

Nordthailand - der Norden Thailands

Das Reisen adelt den Geist und räumt alle anderen Vorurteile auf. Nordthailand - der Norden Thailands Zu einer echten Tour durch Thailand gehört auch ein Ausflug in den Hohen Norden Thailands. Am Fuße des Himalaya befindet sich die antike Landeshauptstadt des Königreichs Lan Na, die auch heute noch das Wirtschafts- und Kulturzentrum der Stadt ist. Obwohl Chingmai lange Zeit autonome Länder war, stand im Süden davon, in Sukothai, ein für Thailand heute ausschlaggebendes Imperium auf.

Darin befindet sich die Geburtsstätte der Nationalität, hier wurden viele Einstellschrauben verdreht und die Überreste des Herrschaftssitzes sind eines der UNESCO-Weltkulturerbe des Staates. Im Norden ist es sowieso für Geschichts- und Kulturinteressierte - und für Abenteuerlustige, Rucksacktouristen und Trekker hat die Gegend viel zu bieten. Hier haben sich mit Wasserfällen, Thermen und Grotten, seltenen Tieren und seltenen Arten, alten Teakholz-Handelsstädten wie z. B. Lambang, kleinen Bergstämmen, chinesischen Gemeinschaften und einigen ethnischen Gruppen die Menschen erlöst und ihre eigene traditionelle Lebenskultur erhalten.

Thailand ist ein weltumspannendes Reiseziel, aber hier im Norden sind die Touristenströme in der Regel sehr gut verteilt. Ein Ort wie Lamphun, eine antike Stiftung, könnte seinen Reiz im Schutze von Quiang Mais sehr wohl bewahren. Die lächerliche Vielfalt der nördlichen Gesellschaften ist in Klausenburg mit erhobenen Zeigefinger zu spüren. Die Einflüsse von Außenmächten, die veränderliche Innenstruktur und die lange Historie sind dafür ausschlaggebend, dass der Norden, heute ohne Fürstenhaus, mehrere ehemalige Herrschsitze aufweisen kann.

Hinzu kommen so abgelegene Regionen wie Nans mit einer ganz eigenen Bevölkerungsstruktur, einer langjährigen Verbundenheit mit dem gegenwärtigen Myanmar und der NÃ??he zu Laos. Im südwestlich an der Staatsgrenze zu Myanmar gelegenen Ort Tak ist der Einfluß der Nachbarländer noch heute spürbar.

"Bangkoks und der Norden Thailands".

Es ist nicht so, dass wir es nicht genießen konnten, aber Asien ist mehr für uns. Auch wenn es nicht unser erstes Mal in Asien oder Thailand ist, haben wir es nie nach Bangkok geschaff. Bangkoks Leben ist farbenfroh, grell, trotz der "Unruhen" immer auf den Füßen und steht auch viel besser in unserem Haushalt als Neuseeland und AUS.

Wir haben uns sofort mal mittendrin in der Khao San Road eingelebt, um genauer zu sein. Ehrlich gesagt, ist die Strasse jetzt schön zu sehen, aber gleich um die Ecke gibt es noch mehr schöne Orte und Alleen, um am späten Nachmittag rauszugehen oder zu shoppen.

Nach dem Einchecken machten wir eine Runden, um uns einen Eindruck zu verschaffen, denn wir mussten einige Dinge erledigen, bevor wir in den Norden weiterfuhren. Also und jetzt benötigen wir ein paar neue Dinge und los ging es zum Pratunam-Markt. Weil? Heute ist ein Buddhistenfeiertag in Thailand, so dass kein Spiritus serviert oder gekauft werden darf.

Nun kommt man nach Asien, wo das Budweiser Budvar fast verraten wird, seit einiger Zeit nicht mehr betrunken, denn in Australien wird es bedauerlicherweise nicht mehr verraten und dann dies. Der ist am Tratunam Market. Das ist es, wie eine Demonstration in Thailand aussieht. Du hast mir kein Geld für ein bestimmtes Paar Biere besorgt! In Bangkok und vor allem um die Khao San Road herum schwebt die organisiertes Kriminalität herum.

Weil es für uns schwierig war, herauszufinden, wo wir eine touristische Information bekommen konnten, fuhren wir zur Polizeiwache an der Khao San Road. Er hat uns seine eigene Landkarte erklärt und uns alles gezeigt, wie man dorthin kommt usw. und auf der amtlichen Landkarte hat er uns das einzig amtliche Tourismusbüro in Bangkok gezeigt und auch ein Tuk-Tuk für uns veranstaltet und den Verkaufspreis ausgehandelt und uns weitere "gute" Tips mitgebracht.

So wurde die Anfrage nach einem Train nach Chiang Mai beantwort. Lediglich das Bahnticket kostete in der Regel 1500 THB, er wusste, dass es kostspielig ist, aber wenn wir die Übernachtung über ihn buchten, bekamen wir seinen Freundlichkeitspreis, den wir nur haben. Danach wollten wir ein T-Shirt mit dem wir uns persönlich zum Hauptbahnhof, zum Bahnhofsgebäude und zur Übernachtung eintragen.

Statt uns einen Reisepreis zu geben, wollte jeder Autofahrer wissen, warum wir dorthin fahren wollten, wir sollten dort drin reservieren, aber sicherlich 10 an der Anzahl. Wir gingen aus dem Stationsgebäude heraus in die Nähe des Flusses, weil wir mit dem Schiff nach Khao San zurückkehren wollten und wie es der Zufall wollte, fanden wir einen Touristenstand, der auf unserer alternativen Landkarte sehr klein markiert war und zeigten ihn ihm sofort und er bestätigte, dass es sich nicht um eine amtliche Landkarte und kein amtliches Tourismusbüro handelte.

Sollten Sie also einmal nach Asien kommen, ist Bangkok definitiv einen Abstecher Wert, aber auch zwei bis drei Tage sind mehr als genug. Wir haben auf Sehenswürdigkeiten verzichtet, weil wir Besucher aus unserem Heimatland haben und die Führungen nicht 17 mal sehen wollen.

Genauer gesagt, sind wir mit dem nächtlichen Zug nach Norden, genauer gesagt nach Chile, aufgebrochen. Wir übernachteten drei Tage im Hostel Parami, das 15 Minuten zu Fuß vom Zentrum entfernt ist. Man sagt, dass es viel billiger ist als Bangkok, aber es ist nicht wirklich das, was andere uns gesagt haben, aber die Menschen sind nicht so drängend.

Das alte Städtchen selbst ist nur aus Tempelanlagen aufgebaut, wir hatten den Anschein, sind aber etwas schön und laden ein, am späten Nachmittag zu gehen. Aber bevor wir zur ruhigen und von einigen Rucksacktouristen empfohlenen China Rai fahren, segeln wir danach den Mekong nach Luang Prabang in einem langsamen Schiff für zwei Tage.

Eigentlich wollten wir den Ort verlassen und nach Laos aufbrechen. Es gibt drei Wege, um von Nordthailand nach Laos zu kommen. Mit dem Slow Boat auf dem Mekong von Huay Xai nach Luang Prabang für zwei Tage. Zwischendurch übernachten wir in Pakbeng, da die Schiffe nur bei Tag am Mekong segeln, sonst ist es zu umständlich.

Aber bevor wir anfingen, waren wir in Chiang Rai, nur um nicht in Huay Xai schlafen zu müssen. Die Stadt Chiang Rai ist schön, aber da wir jetzt keinen Städteurlaub haben, ist sie ziemlich unbedeutend. Die Nachtmärkte sind wirklich schön, mit Live-Musik und zahllosen Buden. Es ist uns wie immer gelungen, wie in Chiang Mai, zu einem lokalen Markthafen zu kommen, der etwas weiter vom "Touri Night Market" entfernt ist.

Ich interessiere mich hauptsächlich für Lebensmittel und so haben wir auf dem Supermarkt in Chiang Mai, ich denke, Hühnerarsch auf einem Grillspieß gefressen (war nicht unser Fall) und hier haben wir einen Tintenfisch vom Grill um 90? Centspitzen. mmmmmmmmmmmmmmmmh war gut. Dann stolperten wir über den Mark und tranken ein kleines Glas Wein.

Der erste Teil geht also in Thailand zu Ende und wir wünschen uns, dass wir nach der Reise am Mekong und in Laos noch mehr spannende Dinge zu erzählen haben. Busbahnhof Chiang Mai, auf dem Weg nach Chiang Rai! Dabei war der Absatzmarkt wirklich groß. Wir sehen uns bald in Laos.

Auch interessant

Mehr zum Thema