Der kleine Gelbe Zug

Die kleine gelbe Schleppe

Damit die Identität der Eisenbahn als "der kleine gelbe Zug" erhalten bleibt, tragen sie auch den charakteristischen gelben Anstrich. Ein kleiner "gelber Zug" - groß in Bewegung. Die " Petit Train Jaune " oder " Small Yellow Train " ist eine Schmalspurbahn mitten in den französischen Pyrenäen.

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Bei der Ligne de Cerdagne handelt es sich um eine elektrobetriebene Kleinbahn in Meterspur, die als Bergbahn einen Teil der französisch-katalanischen Pyrenäen öffnet. Auf Französisch heißt der Zug Canari (Kanarienvogel) oder Petit Zug jaune (kleiner gelbe Zug) wegen seiner markanten gelben Farbe, oder Trentschönheit auf Catalanisch, auf Deutsch ist er auch als "Pyrenäenmetro" bekannt.

Mit der Ligne de Cerdagne wird eine Normalspurlinie von Perpignan über die Öffnung der Region Roussillon bis hin zur befestigten Stadt Willefranche de Conflent fortgesetzt. Dies ist das Betriebszentrum der "Train jaune" mit Workshops und anderen Betriebsstätten. Trotz der großen Höhensprünge wird die Schiene als reines Haftgleis ohne Zahnradketten verwendet, was spezielle Ansprüche an die Zugfahrzeuge stellt. In der Praxis ist dies nicht der Fall.

Der 62 km lange Weg verläuft durch eine imposante Kulisse, über unzählige Autobrücken und durch 19 Tunnel. Durch die Einweihung des ersten Abschnitts der Cerdagne-Linie im Jahr 1910 wurde die Gemeinde umgestellt. Am Anfang verläuft die Etappe von Willefranche aus entlang des steil aufsteigenden und sich verkleinernden Têt-Tals, in dem die Antriebsenergie auch durch Strom aus Wasser erzeugt wird.

Bereits nach fast 20 Kilometer sind es 600 Höhenmeter zum Startpunkt und die Route ändert die Talsohle bei Fontpédrouse über die Ziegelbogenbrücke Pont Séjourné. Die Route steigt dann an und durchquert das Becken zwischen den Bahnhöfen Saar und Ebene auf der Seilschwebebrücke Pont de Cassagne wieder.

In diesem Fall fährt die Eisenbahn vom Konflenten ab und gelangt bei ihrer Einweihung 1910 mit Mont-Louis-La Kabanasse in der Sedagnè. Nur ein Jahr später wurde der folgende Teilstück der Route nach Boliquère gebaut, wo die Route mit 1592 Metern ihren Höhepunkt als höchster Berg im Netzwerk der SNCF errreicht und sofort in den populären Skiort Font-Romeu abfällt.

Über das Saillaghaus und das kleine Heiligtum von Err gelangt der Zug ins Tal der Zerdagne. Er hatte damit seine gesamte Länge von 63 Kilometer mitgenommen. Es ist auch erwähnenswert, dass sich hier drei Bergbahnen treffen, die jeweils einen maximalen Höhepunkt in ihrem Netzwerk erreichen: Die Normalspurweite der SNCF übertrifft bei Andorra eine Höhe von 1567 Metern; dies ist der maximale Höhepunkt, den eine Normalspurstrecke im Klebebetrieb in Europa erreichen kann.

Mit 1494 Metern im Tosastunnel erreichen die iberischen Breitspurstrecken nach Barcelona ihren Höhepunkt im Netzwerk der span. Die spanische Bahngesellschaft RENFE. Bei der Entwicklung des Upper Comflent und der Zerdagne wurde von Beginn an auf Elektrotraktion gesetzt. Aus diesem Grund wurden Vierachser mit der Mehrfachsteuerung Sprague bestellt, wie sie sich bereits in der U-Bahn von Paris bewiesen hatten.

Bei der Einweihung 1910 wurden zehn Personenwagen, zehn Güterwaggons, 14 Personenseitenwagen und eine große Anzahl von Güterwaggons angeschafft, die im Lauf der Jahre einige bedeutende Änderungen durchliefen. Durch die Streckenerweiterungen wurden mehrere Seitenwagen zu Eisenbahnwaggons umgerüstet, und 1937 trafen sechs vierachsige Seitenwagen mit offener Plattform in den Pyrenäen ein. Aus Traktionsgründen lautet die Faustformel, dass pro Seitenwagen ein Wagen im Zug anwesend sein muss.

Auch in dieser Zeit der umfangreichen Linienschließungen wollte die Zerdagne keine größeren Anschaffungen vornehmen, so dass das Unternehmen anstelle des Kaufs neuer Autos eine Generalüberholung der stark zu erneuernden Autos durchführte, die im Wesentlichen aus der Verkleidung der Holzkarosserien und dem Einbau von Halbwindschützen bestanden. Somit wurde der ehemals unabhängige Betriebsteil an Abteilungen der benachbarten Normalspurlinien ausgelagert und der Fahrzeugpark nochmals einer Modifikation unterworfen, nachdem sich die Überlegung, neue straßenbahnförmige Wagen zu erwerben, als ungeeignet für die Sonderkonditionen dieser Linie erwies.

Der ursprüngliche Wagen wurde mit neuen Stahlboxen, verbesserter Aufhängung, Niederspannungs-Hilfssystemen und modernen Führerständen mit Sitzsteuerung ausgestattet, wobei das ursprüngliche Erscheinungsbild erhalten blieb. Zwei neue Fahrzeuge sind seit 2004 im Einsatz: Die Wagen haben Klimaanlagen, WCs und unteilbare Panoramascheiben, sind aber nicht mit den alten Fahrzeugen vereinbar. Zur Erhaltung der Identifikation der Eisenbahn als "der kleine gelbe Zug" trägt sie auch den typischen gelbstich.

Pourageaux Guillaume: Der gelbe Zug. Ort: Französischsprachiges Kulturministerium: Datenbank Mérimée; Zugriff: 2. Juli 2018. Aufrufen von ? mei/mr: Der "Zug Jaune" geht weiter.

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