Cook Islands

Cookinseln

Cookinseln (Cook Islands M?ori K?ki K?ki '?irani;

andere Bezeichnungen: Bei Südseereisenden sind die Cookinseln eines der beliebtesten Reiseziele.

mw-headline" id="geografie[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

In diesem Beitrag geht es um die Cook-Inseln; für die Cook Islands Bounty sehen Sie die Cook Islands Bullion Coins. Cook-Inseln (Cook-Inseln M?ori K?ki K?ki '?irani; andere Bezeichnungen: Cook Archipelago, Mangaia Archipel, Hervey Islands) sind ein eigenständiger Inselsstaat in "freier Assoziation mit Neuseeland" und eine Gruppe von Inseln im Südpazifik.

Sie sind 242 km groß und haben etwa anderthalb Millionen Menschen, von denen nahezu alle zu den Cook Islands Maori gehören. Der Hauptort ist Awarenua auf der gleichnamigen Stadtinsel. Das Cook-Inselgebiet gliedert sich in eine Südgruppe mit der Hauptregion Rarotonga und den Inselgruppen bzw. Inselgruppen Eitutaki, Atiu, Mangaia, Manuae, Mauke, Mitiaro, Palmerston und Takutea und eine Nordgruppe mit den Inselgruppen Manihiki, Nassau, Penrhyn, Pukapuka, Rhakahanga und Südwestgarten.

1 In maorischer Mundart wurden die Nordgruppe Te pa enua tokerau und die Südgruppe Te pa enua i ro nei benannt. Während auf den Cook-Inseln 1971 noch 21.300 Menschen lebten, lag die Zahl der Menschen seit Ende der 1970er Jahre kontinuierlich unter der 20.000er Marke. Bei der letzten Erhebung im Jahr 2001 wurden rund 18.000 Menschen erfasst[2] Während die Zahl der auf den Cook-Inseln lebenden Menschen seitdem auf schätzungsweise 21.300 im Jahr 2006 gestiegen ist, sinkt die Zahl der ständigen Personen weiter signifikant.

Während dieser Anteil 2001 noch rund 16.000 Menschen umfasste, wurde er 2006 noch auf 11.800[3] geschätzt. Das Wachstum der Cook-Inseln seit der Zählung von 2001 bis 2006 kann daher auf einen Durchschnitt von 3,4 Prozent geschätzt werden, während die ständig auf den Cook-Inseln lebende Population um einen Durchschnitt von 3,14 Prozent pro Jahr abnimmt (ab 2012).

4 ] Kein anderer eigenständiger Bundesstaat hat einen stärkeren Bevölkerungsschwund. Auf den Cook-Inseln sind die beiden offiziellen Landessprachen Deutsch und Spanisch und Englisch sowie die Cook Islands Maori (auch Rarotonganisch). Andere Sprachgruppen sind Pukapukanic, Penrhyn und Rakahanga-Manihiki. 87,7% der Einwohner sind Cook Islands Maori, weitere 5,8% sind Maori, die übrigen 6,5% sind unterschiedlicher Provenienz.

Gemäß einer Erhebung gehörten 55 Prozent der Bewohner der christlichen Gemeinde der Evangelischen Cook-Inseln, 17 Prozent der römischen Gemeinde, 8 Prozent der Adoptiveltern, 4 Prozent der Versammlung Gottes/Apostolische Gemeinde, 4 Prozent der Ordensmänner und 2 Prozent der Zeuginnen und Zeuginnen Jehovas zur christlichen Gemeinde. Wahrscheinlich wurden die Cook-Inseln im neunten Jh. von Polynesiern der Sozialinseln und Simoa gefunden und angesiedelt.

Die ersten europäischen Kontakte zu den heute Cook-Inseln gehen auf das Jahr 1595 zurück, als der spanische Alvaro de Mendaña de Neyra auf der Nordinsel Pukapuka anlegte. Erst 1764 kamen die Engländer auf die Pukapuka und bezeichneten sie als Gefahreninsel, weil sie nicht landen konnten.

James Cook besuchte zwischen 1773 und 1779 mehrmals die Südinseln des Schärengartens, ohne je Rotaronga, die Hauptstadtinsel, zu sehen. Der war es, der den Brotfrüchtebaum auf die Cook Islands gebracht hat. Auf James Cook erhielt die erste Manuae, auf der er landet, den Titel Hervey Islands. Die Cook Islands für den gesamten Schärengarten wurden vom deutschen Ostseeratmiral Adam Johann von Kronstern während seiner Weltumsegelung zu Gunsten des Navigators James Cook benannt und traten zu Beginn und Ende des neunzehnten Jahrhundert erstmals auf einer russisch-sprachigen Seekarte auf.

In September/Oktober 1813 landen die ersten europÃ?ischen Offiziellen mit dem Zielhafenschiff Endeavour auf den Cook-Inseln. Die Cook-Inseln haben einen völkerrechtlichen Stellenwert, der von besonderem Charakter ist. Auf den Cook-Inseln gibt es einen unabhängigen Bundesstaat in "freier Assoziation mit Neuseeland" (siehe auch Niue). Diesen Rang wählten die Cook-Inseln in einem Selbstbestimmungsakt, der von den Vereinten Nationen gemäß der Resolution 1514 (XV) der Vollversammlung kontrolliert und genehmigt wurde.

Auf den Cook-Inseln herrschen sie selbst. Die Cook-Inseln haben jedoch keine eigene Staatsbürgerschaft; die Bewohner des Staates sind neuseeländische Staatsbürger. Gemäß der Cook Islands Constitution gibt es jedoch den Rechtsstatus des "Permanent Resident", der mit der Entbindung auf den Cook Islands und dem Statut der Erziehungsberechtigten verbunden ist.

Die Assoziierungsbeziehung steht dem Abschluß internationaler Abkommen durch die Cook-Inseln nicht entgegen. Die Cook-Inseln sind seit 1971 Mitglieder des Pazifischen Inselforums. Sie sind assoziierte Mitglieder des Commonwealth of Nations, aber keine Mitglieder der UNO. Auf den Cook-Inseln ist man Mitglieder der Allianz der kleinen Inselstaaten (AOSIS). Die folgenden Länder haben die Cook-Inseln als unabhängigen Mitgliedstaat anerkennen lassen und diplomatische Verbindungen aufgenommen:

Dabei gibt es Insel-, Bezirks- und Dorfräte. Auf den Cook-Inseln ist die landwirtschaftliche Nutzung vorwiegend tropisch. Wolkenkratzer Digby Wilson: Island Territories - Cook Islands. Gummistiefel 1966 (Englisch, Online[abgerufen am 16. Oktober 2015]). Eine Geschichte der Cook Islands. Stoughton und Stodder, Auckland 1991, ISBN 978-0-340-55489-0. Akatokamanava; Mythos, Geschichte und Gesellschaft auf den Südkochinseln.

Universität von Hawaii, 1993, ISBN 978-99937-642-7-4 (Englisch). Regierung der Cook-Inseln, geborgen am 26. Juni 2018. Statistisches Amt, Archiv aus dem Originalton vom 6. Februar 2012; Abruf am 5. Dezember 2016 (Englisch, ursprüngliche Website nicht mehr verfügbar).

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