Cleveland Golf

Golf von Cleveland

Cleveland Golf Company Inc. ist eine amerikanische Firma mit Sitz in Huntington Beach, Kalifornien. Das Cleveland Golf feiert ein großes Debüt im Clubsegment.

Leveland Golf ist nach mehrjähriger Pause vom Fahrer-, Holz-, Hybrid- und Eisenhandel beeindruckend zurückgekehrt. Der HB-Launcher, der sich durch große Längen und große Fehlertoleranzen kennzeichnet, ist in einer neuen Ausführung mit verschiedenen gängigen Techniken erhältlich. Cleveland will sich neben den weltberühmten Keilen nun verstärkt auf alle Vereine ausrichten.

Roger Cleveland gründete das Traditionsunternehmen 1979 unter dem Markennamen Cleveland Classics in Huntington Beach, einer südkalifornischen Provinz. Dahinter verbirgt sich die Marke "City of Surfing". Cleveland Classics wurde zu Cleveland Golf. Es folgten einige Ankäufe und Veräußerungen anderer Firmen.

Schließlich ist Cleveland Golf jetzt Teil von Sumitomo Rubber Industries, das auch die Golf- und Sport-Marken Srixon und Dunlop besitzt. Auch in der Produktlinie spiegelt sich seit langem eine Zusammenarbeit zwischen Srixon und Cleveland wider: Keile und Putters wurden von Cleveland produziert - aus Srixon kam Holz und eisern. Die ersten großen Erfolgserlebnisse feiert das Traditionsunternehmen mit Keilen, die erstmalig in diversen Prellungen und Sohlenschnitten auf den Markt gebracht wurden.

Diese Keile bieten viele individuelle Gestaltungsmöglichkeiten für Golfspieler auf der ganzen Welt. Zusammen mit den neusten Techniken war Cleveland Golf ein Pionier in der Keile. Der meistverkaufte Keil aller Zeit ist immer noch der Cleveland 588, der 1988 auf den Markt kam. Noch heute strahlen Tourspieler wie Hideki Matsuyama, J.B. Holmes, Keegan Bradley und der bekannte Florian Fritsch mit den neusten Cleveland Golf Short Game Clubs.

Nach der Fusion mit Srixon und Dünlop konzentrierte sich Cleveland, wie bereits gesagt, mehr auf Keile und Putters. Die Vereine waren jedoch auf die besseren und erfahreneren Akteure ausgerichtet, weshalb die Entscheidung getroffen wurde, eine berühmte Reihe wiederzubeleben: den Cleveland Launcher. Cleveland griff wieder richtig an.

Die Keulen sind sehr fehlerverzeihend und leicht zu erlernen. Durch die HiBore Kronen- und Flex-Fin-Technologie sorgt das neue Racket für eine besonders zielgruppengerechte Übertragung der Kräfte. Der besonders leichte Stiel von nur 50 g verleiht dem Club ein kopflastiges Aussehen und erleichtert den Aufbau der Schnelligkeit. Auf den Fairways und von den Semi-Roughs sind die Helfern ebenfalls mit einem besonders hellen Schacht ausgestattet, so dass man ganz leicht viel Speed erzeugen kann.

Durch ein spezielles Gesicht, das einen starken Trampolin-Effekt erlaubt, fallen die Rackets auf. Der strategische niedrige Körperschwerpunkt macht es möglich, das Spiel zu unterstützen: Die Kugeln beginnen weiter oben, so dass auch lange Keulen leichter getroffen werden können. Der Cleveland Launcher fällt beim ersten Blick auf. Kennzeichnend für die Baureihe ist, dass die Bügeleisen mit steigender Dauer einen immer dickeren Hohlraum zurückbekommen.

Das lange Bügeleisen ähnelt mehr einer Hybride und ist sehr leicht zu erlernen. Cleveland Golf konterkariert den Umstand, dass viele Golfspieler Schwierigkeiten mit den Langbügeln haben. Mit einer scharfen Eintrittskante soll die Wechselwirkung mit dem Untergrund erleichtert werden - diese Technik wurde durch die Keile angepasst. Die neuen Schläger von Cleveland Golf richten sich ganz eindeutig an die hohen Behinderten unter uns.

Die große Toleranz gegenüber Fehlern und unterstützenden Merkmalen machen die Clubs zu Ihren Freundes- und Mitspielern.

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