Chinesisches Lichterfest

Das chinesische Lichterfest

Mit dem Laternenfest ist die Feier des chinesischen Frühlingsfestes vorbei. mw-headline" id="Weblinks Mit dem Laternenfestival (Chinese ?? / ??

, Pinyin D?ngjié) oder dem Yuanxiao-Festival (Chinese ??? / ???, Pinyin Yuánxi?ojié) endet das traditionelle chinesische Jahrestreffen. In China und Taiwan finden am fünfzehnten Tag des ersten Monat nach dem klassischen chinesischem Kalendarium, d.h. vierzehn Tage nach dem Neujahrstag, Laternen-Ausstellungen statt.

Populär sind Abbildungen von Sternzeichen, symbolischen Tier-, Pflanzen und Fabeltieren, klassische Romane, Sagen und Geschichten, aber auch Schlachten. Auf den Bildern auf den Lampions befinden sich Puzzles oder die Laternenbesitzer stecken sie auf ihre Lampions, und die Gäste können sie ausreißen, wenn sie ihre Lösungen kennen.

Außerdem spielt man heute Abend mit selbstgebauten oder erworbenen Lampions auf der Strassen. Gewöhnlich werden auf dem Lantern Festival in Tanggyuan auch Knödel aus klebrigen Reismehlen mit süßen Füllungen verzehrt (?? / ??, t?ngyuán). Weil im Chinesisch Tangjuan und im Chinesisch-Tangjuan ( (?? / ??, tutányuán'Familientreffen') gleich klingt, werden sie sinnbildlich für die Harmonie in der Gastfamilie verzehrt.

Das Laternenfestival wird auch als der Tag der Hochzeitsshow und der ehelichen Gründung angesehen.

Chinese Lantern Festival, Bräuche des Yuanxiao Festivals in China

Das Laternenfest wird am fünfzehnten Tag des ersten Mondmonates des Traditionskalenders in China begangen. Es ist der erste bedeutende Feiertag nach dem traditionell chinesischem Neujahrsfest (Frühlingsfesttag), und es ist auch die erste Vollmondnacht, die das Ende der 2-wöchigen Neujahrsferienzeit markiert.

Am Tag des Laternenfestes trifft man sich, um den Frühlingsanfang mit Lampions, Feuerwerkskörpern und Yuanxiao (süße Knödel aus klebrigen Reismehlen in der Suppe) zu zelebrieren. Das Laternenfest ist eines der bedeutendsten Traditionsfeste in China (siehe alle Feste und Veranstaltungen in China), das seit mehr als 2.000 Jahren verfolgt werden kann.

Es hieß, dass einige Brüder in den Schläfen Windlichter anzündeten, um Buddha am 15. des ersten Mond-Monats zu ehren. Also ließ er alle Klöster, Häuser und Königspaläste in dieser Nacht erstrahlen. Eine andere Geschichte ist, dass der Tag des Laternenfestes vom Tag des Fackelfestes kommt. Zur Zeit der Han-Dynastie haben die Menschen auf dem Land Taschenlampen gehalten, um Insekten und andere Insekten zu vertreiben, den Befall mit Insekten zu verringern und für eine gute Weinlese zu bitten.

Auch heute noch wird in einigen Gegenden im Südwesten Chinas bei Laternenfesten die traditionelle Art, Zweige oder Schilf zu verbrennen und in der Gruppe auf den Äckern oder auf sonnigem, körnigem, sonnigem Grund zu baden. Das Laternenfest wurde während der Sui, Teng- und Song-Dynastien vor etwa 1.000 Jahren sehr beliebt.

Zum Beispiel gab es nur einen Tag in der Han-Dynastie, dann 3 Tage in der Tang- und 5 Tage in der Song-Dynastie. In der Zeit der Ming-Dynastie (1368-1644) feierte man den Tag des Laternenfestes vom achten bis zum siebzehnten Tag des ersten Mondmonates. Man war schockiert und versuchte, eine Antwort zu finden.

Jede Schönstattfamilie sollte am vierzehnten, fünfzehnten und sechzehnten Tag des ersten Halbmonats Windlichter und Feuerwerk anzünden, damit der Imperator denkt, dass alles schon ausbrannte. Der Himmelskaiser blickte am ersten Tag des ersten Mondmonates nach unten und es gab drei Tage lang rote Flammen und donnernden Absturz.

Sie dachten, die Menschen seien gestraft worden. Ab diesem Zeitpunkt werden am fünfzehnten Tag des ersten Mondmonates Windlichter und Feuerwerk angezündet, um den großen Tag zu ehren. Unter ihnen sind das Yuanxiao-Fressen, das Beobachten der Laterne, das Löwentanzen und der Drachen-Tanz die bedeutendsten und häufigsten.

Hangzhou, das politisches Herz der Southern Song Dynasty, war Zeuge des Aufblühens von Laternenpuzzles bei der Erkennung von Volkslaternen. Man schrieb Puzzles auf Schulhefte und klebte sie auf die bunten Windlichter. In der Southern Song Dynasty (960-1279), deren Haupstadt Lin'an (heute Hangzhou, das politisches Herz der Southern Song Dynasty) von der Blütezeit der Entstehung und Wertschätzung von Laternenpuzzles bei der Erkennung von Volkslaternen zeugte, traten die aus gemeinsamen Geheimnissen entstandenen Laternenpuzzles auf.

Die Menschen haben Puzzles auf Schulhefte geschrieben und auf die bunten Windlichter geklebt. Die Beleuchtung und Beobachtung von Windlichtern, die Hauptaktivität des Laternenfestes, entstand während der Regierungszeit von Hanmingdi (58-75 v. Chr.). Das Entstehen von Windlichtern hängt mit der EinfÃ??hrung des Buddha in der Han-Dynastie zusammen. Deshalb ließ Hanmingdi Lampions in Schlössern und Tempel dimmen, um den buddhistischen Glauben zu respektieren.

Der fünfzehnte Tag des ersten Monates des traditionell chin. Kalenderjahres wurde später von Hanwendi (203-157 v. Chr.) zum Laternenfestival ernannt. So wurde die Angewohnheit, Windlichter zu dimmen, an die Allgemeinheit weitergegeben. In der Zeit der Tang-Dynastie (618-907), der wohlhabendsten Zeit in der Chinageschichte mit ihrer gewachsenen Ökonomie, florierenden Unternehmenskultur und starken nationalen Kräften, wurde der Laternenfestivaltag mit mehr Aufwand und einem viel grösseren Umfang begangen.

Vielfältigkeit, Quantität und Güte der Lampions in der Tang-Dynastie überstiegen die früheren Dynastie. Man sagt, dass während der Herrschaft des Imperators Tangxuanzong (685 - 762) die Provinzhauptstadt Chang'an (heute Xi'an City), die Haupstadt der Tang-Dynastie, fünfzigtausend Windlichter verschiedener Spezies zu sehen waren. Windlichter sind in Taiwan ein Symbol für Glanz und Herkunft; das Dimmen von Windlichtern heißt daher eine strahlende und gebärende Zeit.

Löschtanz ist eine der herausragendsten Volkskünste Chinas. Beim Laternenfest oder anderen festlichen Anlässen wird oft ein Lionentanz veranstaltet, der das Böse vertreiben und Freude bringen soll. So wurde der Lions-Tanz zur Angewohnheit am Laternenfestival und anderen großen Festen, die es den Menschen ermöglichten, für Freude und Geborgenheit zu bitten.

Heute wird der Tanz der Löwen in vielen anderen Staaten der Erde von China in den Überseegebieten bekannt und ist in Malaysia und Singapur sehr beliebt. Auch in vielen Gemeinden in Europa und Amerika wollen Menschen in China Löwen- oder Drachentanz initiieren, um jedes Frühjahrsfest und andere bedeutende Veranstaltungen zu zelebrieren.

Neben der Vergnügung und den wunderschönen Windlichtern ist das Verzehr von Yuanxiao oder Tangyuan (süßer gefüllter Knödel aus klebrigen Reismehlen in der Suppe) eine weitere unverzichtbare Sitte. Man vermutet, dass die Angewohnheit, Yuanxiao zu verzehren, während der Song-Dynastie entstanden ist und dann während der Meng- und Qing-Periode beliebt wurde.

Tangyuans Chinese Names wird zudem analog zu Tangyuan gesprochen, was das frohe Zusammentreffen der ganzen Gastfamilie ist. Yuanxiao ist ein Sinnbild der Einheit, denn in der chinesischen Sprache hat die Rundung die Bedeutungen von Gesamtheit und Zusammensein. Die Menschen wünschen ihren Familien und ihrem zukünftigen Schicksal alles Gute.

Dieser Brauch wurde von der Ming-Dynastie vor tausend Jahren in Nordchina geschaffen, um für die eigene Sicherheit zu bitten. In der Regel erfolgt sie am fünfzehnten oder sechzehnten Tag des ersten Monates des traditionell chinesisch geprägten Kalenders.

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