Chiang mai Silvester

Die Silvesternacht in Chiang am Mai.

Die Silvesternacht hier in Chiang Mai war sehr schön zu erleben. Um Silvester in Chiang Mai herum So schlau wir auch sind, wir hatten bereits zu Haus gedacht, wo wir Silvester sein würden und buchten 4 Übernachtungen über Air BnB in Chiang Mai. Das kulturelle und künstlerische Herz des Landes Chiang Mai ist das kulturelle und künstlerische Herz des Landes und beheimatet nahezu 1.000 Tempeln. Unter ihnen auch viele Emigranten, weil es hier im Nord nicht so bedrückend heiss ist und weil die Großstadt mit den Gebirgen im Hintergund wirklich wunderschön ist.

Ein besonderer Höhepunkt für uns war, dass Chiang Mai auf Vegetarier spezialisert ist und wir nicht wissen, wo wir zuerst etwas trinken sollen. Wir versprachen, am Abend zu feierlich zu sein, erforschten wir die Innenstadt, besuchten den Samstagsmarkt und gaben Robi einen tollen Schnitt vom Friseur Rockabilly, der mit Tattoos auf dem Rücken lag.

Am Abend haben wir uns mit unserem Freund Andreas zum Abendessen getroffen, den wir bereits in Dum mkopf getroffen hatten und der nach einem Umweg nach Laos auch Silvester bei uns in Chiang Mai übernachten wollte. Es war arrangiert, dass wir uns sofort für den folgenden Morgen um 6.30 Uhr treffen, denn zufälligerweise fand an diesem Tag eine alljährliche buddhistische Almosenzeremonie statt.

Also, da es am folgenden Tag früher beginnen sollte, hatten wir gehofft, die Geburtstagsfeier zu umgehen. Als wir am naechsten Morgen, wie vereinbart, das Ritual der buddhistischen Almosengabe mit Andreas sahen, gingen nach einem zweistuendigen Andacht von Tausenden von Thais mehr als 10000 Moenche auf ordentlichen Wegen an uns vorbeigeschlendert und sammelten die ihnen dargebotenen Spenden.

Am Abend haben wir uns für den naechsten Tag einen Motorroller ausgeliehen und einen Zwischenstopp auf dem Sonntagmarkt gemacht, wo wieder viele Menschen zum Fressen, Einkaufen oder einfach nur um dummerweise im Weg zu sein und sich selbst zu schiessen, aufbrechen waren. Der Grund dafür waren die Ferien vor dem Wechsel des Jahres, als die meisten Thais in den kalten Nordteil reisen, um dort ihren Feiertag zu verbringen.

Es wurde uns besonders klar, als wir am folgenden Tag mit Andreas in den Doi Inthanon Nationalpark gefahren sind. Im Park davor hatte man immer den Anschein, allein zu sein, jetzt stehen wir in einem Verkehrsstau und schleichen uns an den Kleinbussen und Abholungen zum Wachira Than Wasserfall und zur Königs- und Königspagode vorbei, von wo aus man einen guten Blick auf die vorbeiziehenden Gewitterwolken genoss.

Wir stauen uns die letzen kilometerlangen Staus bis zum Gipfeltreffen von Thailand's höchstem Berg und sind wieder zurück gefahren. Es verabschiedete sich von Andreas, der mit dem Scooter weiter nach Norden gefahren ist und uns die 80 kilometerlangen mit dem Scooter zurück nach Chiang Mai gefoltert hat (Beine und Po würden danach tauber sein).

Ein ähnliches Bild zeigte der Aufenthalt im Doi Suthep Nationalpark am 31.12., der unmittelbar an Chiang Mai grenzt. Da wir schon dort waren, besuchten wir den Tempelturm Wat Phra That und das komplett touristisch geprägte Hmong-Dorf (die Bergbewohner, die wir bereits im Vietnamesen Sa Pa getroffen hatten) und fuhren allmählich über den Verkehrsstau zurück in die Heimat.

Schlussfolgerung: Chiang Mai und die nähere und weitere nähere und weitere nähere und weitere Region sind schön, aber am Ende des Berichtsjahres vollständig überfüllt. Weil Andreas mit dem Scooter noch im Norden Thailands war und es nicht in die Vergangenheit zurückgeschafft hatte, gingen wir zum Jahresende zu Fuß paarweise in die Innenstadt und haben bereits aus der Entfernung das See von Papierlaternen gesehen, die in den Sternenhimmel steigen.

Einen erfolgreichen Jahresabschluss für das Jahr 2014 und unseren Nebenbesuch in Chiang Mai.

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