Chiang mai Mücken

Mücken in Chiang Mai

Mögliche Träger gefährlicher Infektionskrankheiten sind eindeutig stechende Insekten verschiedener Moskitogattungen. Zum Schluss: Ich habe ein Moskitospray mitgebracht - vor allem am Abend. Wo man auch immer liest, gibt es heute so viele Fieberfälle in Chiang Mai. Thailändische Urlauber sollten sich konsequent vor tagesaktiven Moskitos schützen.

Gefahrenbereiche in Thailand - Ferien in Thailand

Mögliche Träger von gefährlichen Infektionserkrankungen sind offensichtlich brennende Schadinsekten unterschiedlicher Moskitogattungen. Deshalb sollte ein wirksames Mückenschutzmittel rund um die Uhr gepflegt werden, Ihre eigene Krankenkasse wird es Ihnen vorenthalten. Menschen können sich prinzipiell mit einem einzelnen Moskitostich von einem befallenen kleinen Insekt erkranken. Dies ist der Falle, wenn diese Stechmücke vorher das Blutzufuhr eines Kranken oder eines Gasttieres durchgeführt hat.

Selbstverständlich in den entsprechenden Verteilungsbereichen des besonderen Moskito-Typs. Daher führt die heutige tropische Medizin eine gewisse Infektionserkrankung nahezu jeder Art von Moskito zu. Moskitos brauchen auch Stehwasser, um sich zu vermehren. Gebiete mit vielen stehendem Gewässer sind daher besonders von den Moskitoverteilungsgebieten betroffen. Die lokalen Gesundheitsbehörden veranstalten für Landbesitzer ein Seminar zur Bekämpfung der Moskitoplage.

Das Ende der Regenszeit und die Niederschlagssaison ist auch die Zeit, in der sich Mannschaften mit Rauchwerfern gegen die Mückenzucht in Küstenzonen und -kanälen einsetzen. Als Beispiel für wirksame Massnahmen ist hier die zielgerichtete Bestückung von überfluteten Reisfeldern mit Fisch zu nennen, die im Vorfeld zur Moskitokontrolle in der Larvenphase eingesetzt wird. Jeder Moskito hat seinen idealen Lebensraum in einer bestimmten Umgebung.

Da das Infektionsrisiko in den geographischen Gebieten des Staates so verschieden ist, befassen wir uns nun speziell mit den Hauptverteilungsgebieten von Moskitoarten, die ein Infektionsrisiko bergen. Mücken dieser Art gibt es auf der ganzen Welt mit etwa 400 Teilarten. Die in Thailand häufiger auftretenden Infektionen können während und direkt nach der thai-schen Regenszeit beobachtet werden.

Gebiete mit vielen stehendem Wasser und Pflanzen mit kelchähnlichen Laub- oder Blütenpracht bevorzugen die Vermehrung von Moskitos. In Thailand ist das Ansteckungsrisiko relativ niedrig, steigt aber in Richtung der West-, Nord- und Ostgrenze des Landes merklich an. Auch in den Ansiedlungszentren gibt es diese Moskitospezies, sie soll in den späten Vormittagsstunden und in der Abenddämmerung eine vorherrschende Beißaktivität haben.

Sie können sich einzeln gegen Moskitostiche absichern, aber kaum gegen diese Auswirkungen von möglichen Gegenwirkungen. In Thailand gibt es in Hochrisikogebieten nur schlanke Striemen entlang der Landesgrenze, aber im Allgemeinen existiert in der Regel flächendeckend ein Restleben. Die auch tagsüber lebende Stechmücke ist in ganz Südostasien auf beiden Seiten des äquators zu finden. Es kommt immer dort vor, wo die Umgebung seine Vermehrungünscht.

Besonders vorsichtig sollte man in den thailändischen Naturparks mit wildem Pflanzenwachstum am Tag sein, auch brach liegende Gartenanlagen oder Äcker sind der Denguepest zuträglich. Auch in Thailand sind die Verantwortlichen sehr sensibel und die Spitäler ausgestattet. Die Infektionsgefahr ist flächendeckend, kann aber in Thailand als relativ gering angesehen werden. Schweinehaltung und Ackerland fördern die Vermehrung dieser Art, auch bekannt als Culex-Mücke.

Auch für Nordthailand beschreibt das Robert-Koch-Institut in Berlin das Risiko einer Infektion mit Japanischer Enzephalitis als niedrig. In ganz Thailand ist diese Erkrankung kaum bekannt. In Thailand kommt die Sandschlinge nur an den Insel- und Festlandstränden vor. Die Sandschlinge kann die sogenannte Leihmaniose (eine Viruserkrankung) auslösen.

Sie sind im thailändischen Meerbusen nicht bekannt.

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