Chiang mai Erfahrungen

Erlebnisse in Chiang Mai

weil wir noch keine Erfahrungen mit Südostasien gemacht haben. Shiang Mai: Wo ist die beste Unterkunft? Das Chiang Mai für Einsteiger - unsere ersten Erfahrungen in Thailand

An unseren ersten Tagen in Thailand haben wir eine sehr hohe Einarbeitungszeit, was vor allem darauf zurückzuführen ist, dass wir noch keine Erfahrungen mit Südostasien gemacht haben. Das letztere macht uns ein wenig gestresst, wenn wir zum Sender gehen wollen. Es gibt dort so viele Urlauber, die sich auf feste Preise festlegen, dass es schwer ist, einen Autofahrer zu bekommen, der gewillt ist, seinen Fahrpreisanzeiger anzuschalten.

In der Nacht sind wir beinahe eine Autostunde zu spät, aber der nächtliche Zug nach Chiang Mai ist bereits fertig. Wenn du wissen willst, wie eine solche Nachtzugfahrt funktioniert, kannst du das unter Missesbackpack lesen. Wir kommen mit einer Verzögerung von eineinhalb Std. nach Chiang Mai. Der nächste Schritt: Drive Soundthaew. Deshalb verdächtigen wir es an der Kurve, aber wir müssen weit in die Allee gehen, uns durchfragen, bis wir unser Haus erreicht haben.

Chiang Mai, die frühere Landeshauptstadt des nördlichen Thai Lanna Königreichs, ist voller Tempeln. Sie beschließen, die prächtigen Tempeln ihre Magie auf uns ausüben zu läss. Unabhängig vom jeweiligen Zeitgeist. Die Buddha sind meistens glänzendes Gold, aber auch mal eben schwarzweiß oder weiss. Man unterscheidet zwischen sitzenden, stehenden, gehenden und liegenden Blinden. Vor allem aber: eine unglaubliche Anzahl von Buddha's pro Schläfe.

Naturalspenden können in vielen Geschäften in handlichen, vorverpackten Schüsseln gekauft und im Tempelturm abgegeben werden. An einem Tag im Tempelturm begegnen wir einer kleinen Truppe von jungen Mönchen, die mit ihrem Englischtrainer auf Reisen sind. Man erfährt, dass sie aus den Bergregionen kommen, wo die Bildungsmöglichkeiten knapp sind. In Chiang Mai gibt es eine schöne Landschaft.

Der öffentliche Verkehr fährt nicht dorthin, wo wir hin wollen. In Thailand ist das Transportmittel der Wahl ein Moped. Das Elektromobil ist Thai small, es gab auch keine anderen. Wir verlassen Chiang Mai auf einer vier- bis sechsstreifigen (nicht immer so klaren) Autobahn. Endlich kommen wir nach Mae Rim, wo wir abfahren, um einen kleinen Tunnel zu besuchen.

Ein wenig starr schaukeln wir uns vom Moped aus. Bei einem der Schläfen kann man einen Abdruck von Buddha inszenieren. Die Rückfahrt nach Chiang Mai zögert. Bei angespanntem Hintern und starren Kniekehlen steigt man aus dem Trottinet. Wir spüren, dass man sich sehr betagt fühlt. Ob der Motorroller nur eines Tages hier steht. Würde uns das Autofahren nur stressen, der Organismus rebellierte, hätten wir hier lieber einen angenehmen Tag.

Schließlich setzen wir uns am Nachmittag wieder auf den Motorroller, um unser Myanmar-Visum und die von mir bestellten neuen Gläser mitzunehmen. Möglicherweise probieren wir bald wieder einen Moped aus.

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