Burma

Birma

An diesen höflichen Gruß sollte man sich bei der Planung eines Urlaubs in Myanmar, dem ehemaligen Burma, erinnern. mw-headline" id="Aussehen[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Das Burma-Katze oder Burmesisch ist eine Kurzhaarrasse der Stubenhocker. Es ist eine der am längsten gepflegten Orientalen Rassen in Europa und kommt aus Burma, dem heutigen Myanmar. Man darf die Burma-Katze nicht mit der Burma-Katze gleichsetzen, die ihre eigene Spezies repräsentiert. Sie hat einen mittelgrossen, kraftvollen und starken Kadaver, der schwer ist, als er von außen aussieht.

Die Rute der Birmanen ist von mittlerer Länge und an der Basis ziemlich stark und schließt mit einer abgerundeten Seite. Der Burma-Katze sind lange, zarte Läufe mit zarten und oval geformten Tatzen. Sie hat einen Keilkopf mit einer breiteren, leicht abgerundeten Stirnfläche. Der Burma-Katze fehlt eine gerade Schnauze, die jedoch am Anfang eine klare Vertiefung hat.

Der Birmane hat leuchtend goldgelbe bis gelbliche Adern. Das Burma-Katze verfügt über eine sehr schmale Grundierung, durch die sein satinartiges Pelzlänzendes dicht am Leib liegt. Sie sind in zehn allgemein akzeptierten Farbtönen erhältlich; zum Teil sind es sogar noch mehr: die Burma:: Auch in Neuseeland gibt es Burmesisch in den Sorten Zimt, Reh, Karamell und Aprikose sowie alle Farbtöne mit silbernem und in den bekanntesten Tabby-Sorten; darunter Smoke als Non-Agouti (Not Tabby) Variante.

Mit Ausnahme von Neuseeland werden diese Farbtöne im LOOF (Frankreich), in Australien und in Deutschland von den meisten unabhängigen Clubs akzeptiert. Der GCCF kombiniert einige der burmesischen Farbtöne mit den asiatischen, die aus der Burmilla-Zucht stammen. Im Gegensatz zum asiatischen Tabby und asiatischen Silber dürfen Tabby und Silber Burmesisch nur das gekreuzte Tabby-Muster anzeigen und müssen für den burmagischen CBCb sauber sein.

Seit kurzem werden auch in den Niederlanden Zimt und Rehfarben-Birmesen angebaut, wo sie bereits von den großen unabhängigen Vereinigungen mit Erfolg ausgezeichnet wurden. Der Burma-Katze ist klug, merkwürdig und zäh. Sehr spielerisch, liebevoll und kinderliebend, zumal sie auch weniger empfindlich und laut ist als die sia.

Birmanen sind vertrauenswürdig und sollten nicht allein zurückgelassen werden, daher sollten diejenigen, die viel arbeiten und kaum zu Haus sind, den Kauf einer zweiten Hauskatze in Betracht ziehen. der.... Es wird behauptet, dass eine einzelne burmesische Spezialkatze 1933 vom US-Marine-Arzt Joseph C. Thompson aus dem ehemaligen Burma (Rangoon) nach Kalifornien gebracht wurde. In hellbraunen Farbtönen sah sie aus wie eine siamesische Katz.

Sie versuchten, die grundlegenden genetischen Komponenten der Wong Mouse zu erforschen und bewiesen schliesslich, dass Wong Mau keine dunkelere siamesische Katze war, sondern eine Mischung aus einer siamesischen Katze und einer anderen, eigenen Züchtung. Im Jahr 1936 wurde die Zucht von der Katzenliebhaber-Vereinigung ausgezeichnet. Die Burma-Katze wird heute überwiegend in Großbritannien, Australien und Neuseeland aufgezogen.

Die Rassenstandards variieren stark zwischen den in den USA, Großbritannien, Australien und Neuseeland gez. In Europa gezüchtete Birmanen sind in den USA, Australien und Neuseeland nicht als Rassen bekannt. Der erste aus Großbritannien eingeführte birmanische Kater war die braunen burmesischen Buskins Fu-Lai, geboren am 28. Jänner 1969, die ersten burmesischen Ch.Casa Gatos Darkee und Folly Tou-Po, die aus Amerika nach Großbritannien importiert wurden, befinden sich noch immer in ihrem Stammbaum.

Die erste burmesische Katze auf deutscher Erde wurde von Hanns Ullrich importiert. Der erste in Deutschland gezüchtete Burmese wurde am 16. Mai 1970 in Köln bei dem Landwirt Hanns Ullrich (Agrippa's) vorgestellt. In diesem ersten deutschsprachigen Burma-Nest waren die beiden Verwandten Gr.Ch.Int. Gragland Blue Star und Gr.Ch.Int. Honeypot Blue Zinnia. Das angeborene vestibuläre Syndrom, eine erbliche Erkrankung des Innenohres mit Gleichgewichtstörungen und möglicherweise Taubheitsgefühl, tritt bei Burma-Katzen häufiger auf.

Burma ist die haltbarste aller Katzentrassen. Später tendieren burmesische Katzen und viele andere dazu, mehr Flüssigkeit zu trinken und für einige Zeit danach an Appetit zu verlieren.

Mehr zum Thema