Brindisi

Braindisi

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mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Brindisi ist eine italianische Kommune und Hafendestination in Apulien mit 87.820 Einwohner (Stand 2016). Die Stadt Brindisi ist die Provinzhauptstadt der Italiener Brindisi. Zu den benachbarten Gemeinden gehören Carovigno, Cellino San Marco, Latiano, Mesagne, San Donaci, San Pietro Vernotico und San Vito dei Normanni. Nach einer Version der Legende wurde Brindisi (griechische Brentesion) von vergänglichen Ätholanern unter der Leitung von Diomedes ins Leben gerufen;[5] aber auch andere griechische Helden wie Theseus werden dieser Stiftung zurechnen.

Allerdings ist der Stadtname messapianischen Ursprungs. Für die meisten Menschen ist der Ortsname von Bedeutung. Sie ist eine Andeutung auf die Nähe der Hafengasse der Stadt mit ihren vielen Zweigen in der Frühzeit zu den Polen des Rehgeweihs. 6] Aufgrund seines bereits von Herodot [7] genannten Naturhafens wurde Brindisi sehr bald zu einem wichtigen Umschlagsplatz. Bis zur Eroberung durch die Römer im Jahr 266 v. Chr. gehörte die Großstadt zur Eigenherrschaft ihrer eigenen Prinzen.

Die neuen Fürsten riefen die Städte Brundisium. 16 Die Stadt florierte in der späten Antike weiter. In der Mittelalterzeit blieb der Port de Brindisi lange Zeit von seiner Wichtigkeit erhalten. Ab der Regierungszeit von Justinian (6. Jahrhundert) gehört die Hansestadt zum Reich der Byzantiner. Im Jahr 675 wurde es vom Langobardenherzog Romuald von Wohltätigkeit besetzt. 836 kam Brindisi in die Hand der Mariensoldaten, denen es 868 von König Ludwig II. weggeschnappt wurde.

Brindisi erlebt unter den Stauferkaisern im XII. und XIII. Jh. eine Glanzzeit und wird auch zu einem wichtigen Stützpunkt der Palästinakreuzzüge. Im Jahr 1228 trat Friedrich II. hier zu seinem Feldzug an und liess die von ihm besonders geschätzte Ortschaft 1238 wieder ausstatten. Charles I. von Alnjou holte 1284 eine mächtige Schiffsflotte in Brindisi ein, und Charles II. besserte den Port 1301 aus.

Nach der Seuche von 1348, der Raubüberfall durch König Ludwig I. von Ungarn im selben Jahr und der Zerstörung durch Ludwig von Anjou im Jahr 1383 sind der Port und die bei der Erdbebenkatastrophe von 1456 vollständig zerstörte Großstadt in Verfall geraten. Venedig besaß Brindisi von 1496 bis 1509, dann ging es an das von Spanien lange Zeit dominierte Königsreich Neapel.

1775 ließ Ferdinand I. den Port und die dazugehörige Innenstadt wieder aufbauen. Durch die langjährige Tätigkeit unter der Regie des Bauingenieurs Pigonati wurde der Innenhafen für die Handels- und Militärschifffahrt wieder erschlossen. Der Freihandelshafen Brindisi wurde im Monat May 1845 zum Freihandelshafen ernannt und kam 1860 nach Italien. 1913 wurde mit den Bauarbeiten für das neue Waffenarsenal und die Basis begonnen. 1913 wurden außerdem Befestigungen an der Hafeneingangsstelle errichtet, das Hafengelände wieder ausgehoben und ein Wasserflugzeugflugplatz gebaut.

Während des Ersten Weltkriegs wurden nahezu alle Hafeneinrichtungen von Brindisi für militärische Zwecke benutzt. Im Jahr 1933 wurde im Hafengelände das Marinedenkmal Monumento al Marinaio d'Italia einweiht. In Brindisi befindet sich immer noch der Sitz der Navy. Im Jahr 1994 wurde die UN-Logistikstation in Brindisi gegründet, die in erster Linie für die Koordination und Betreuung der UN-Blauhelm-Missionen verantwortlich ist.

In Brindisi gibt es auch ein logistisches Zentrum des World Food Programme der UN. Die Bahnstation Brindisi ist an der Adriatischen Eisenbahnlinie Ancona-Lecce gelegen und bildet den Abschluss der Taranto-Brindisi-Linie. Die Hafenstadt Brindisi ist in drei Bereiche unterteilt: den Außenhafen, den Zentralhafen und den Innenhafen. Die Außen- und Mittelhäfen fungieren als Handelshäfen und zusammen mit Teilbereichen des Innenhafens als Fährhäfen.

Durch den Pigonati-Kanal wird der zentrale Port mit dem Innenport verbunden. Letzteres ist in zwei Teile gegliedert, zwischen denen sich die Innenstadt von Brindisi befindet: der sensorische Bereich im südlichen Teil und der astronomische Bereich im östlichen Teil. Die verbleibende Marinebasis liegt in senso di ponente am Fuße des Stauferschlosses (?.6333333317. 93333333), wo sich das lokale Marine-Kommando aufhält.

Das Flughafengelände von Brindisi, drei Kilometern nördlich des Stadtzentrums gelegen, verfügt über einen Zivil- und einen Militärbereich. Letzteres ist noch heute durch einen Rollweg mit den Einrichtungen des früheren Seeflugplatzes im Hafengelände verknüpft und bedient zusammen mit dem früheren Militärarealflugplatz San Vito dei Normanni heute hauptsächlich die UNO. Besonders wichtig sind die Adriatische Autobahn A14, an die Brindisi durch eine Schnellstraße angeschlossen ist, die Adriatische Eisenbahn und die Eisenbahnlinie nach Taranto.

Der Rot- und Roséwein aus den Gemeindebezirken Brindisi und Mesagne hat den Rang eines Italieners der DOC-Weine. In Brindisi befindet sich eine Position im Buch Journey Around the Earth in 80 Days von Jules Verne. Das Städtchen wird auch in dem Buch Artemis Geflügel von Eoin Colfer erwähn. Der berühmte Trinkhit aus La traviata hat den Namen Brindisi, bedeutet aber die italianische Bezeichnung des Begriffs "Toast".

11 Uhr 11. Januar 11 Uhr 11. Januar 11 Uhr 11. 111 3. Januar 11 Uhr 11. Januar 11. Januar 11. Januar 11. Oktober 11 Uhr: Brindisi: Explosion der Atombombe vor der berufsbildenden Schule in Oberitalien spiegel.de.

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