Bootsfahrt Bangkok Ayutthaya

Schifffahrt Bangkok Ayutthaya

Bericht über unsere Bootsfahrt (Longtailboot) durch die Klongs von Ayutthaya zu den Tempeln am Fluss. Bangkoks - Ayutthaya - Reisbarke Tour Sie werden am späten Vormittag in Ihrem Bangkoker Stadthotel in Empfang genommen und zu den Ufern von Phraya gefahren. Sie werden an Board aufgestellt und setzen am späten Vormittag die Segel. Fühlen Sie sich an Land wohl und erleben Sie das ruhige Treiben auf dem Fluß, während Ihr Boot am Königlichen Palast und dem Wat Arun, dem imposanten Morgentempel, vorbei gleitet.

Am Abend des Sonnenuntergangs erreicht man den Mekhala Pier am Wat Kai Tia Tempel. Geniessen Sie Ihr leckeres Candlelight-Dinner an Bord in dieser stillen, friedvollen Umgebung. Anschliessend geht es weiter flussaufwärts durch die einmalig schoene Natur. Nachdem Sie durch die ehemalige Königsresidenz mit der Reisrinde nach Ayutthaya, der alten königlichen Stadt Siams, gewandert sind.

Ihre Überreste bezeugen eine glorreiche Zeit, die Siege gegen die Birmanen und Chmer sowie die Kulturleistungen, die im Wat Chai Wattanaram unsterblich gemacht wurden. Am Morgen überqueren Sie Bangkok und halten auf Koh Kred Island. Man lernt hier Angehörige des Mon-Stammes und bewundert die künstlerische Töpferei.

Am Nachmittag kommen Sie in Bangkok an, gefolgt von Ihrem Transport zum Flugplatz, ins Stadtzentrum oder zum Anschlussflughafen.

Royal Boat Tour in Thailand

Zwei Mal pro Woche reist die üppige frühere Reisbark "Anantara Song" auf dem Châo Phraya von Bangkok nach Ayutthaya und zurück. Das sind die Ingredienzien für den thailändischen Starter Mieng Kham, den Dolly, der 26-jährige Diener des "Anantara Song", mischen. Drei Tage lang sorgen er und sein Kollege, der Küchenchef Jumlong, für das Wohlbefinden der bis zu acht Personen auf dem 20-m-lang Luxusboot.

Mitten in den Thais wird die Reise auf dem Fluss von Bangkok nach Ayutthaya zu einem echten Erlebnis - eine edle Möglichkeit, ein Teil Thailands zu erobern. Allmählich und gemütlich schwebt sie über das ruhige Gewässer von Chiaphan. An den auf Pfählen aufgebauten Holzhäuschen entlang, die unter den strahlenden Strahlen der Sonne an der Küste leuchten, mit einer Treppe, die ins Meer ragt - zum Schwimmen, Wäsche waschen oder als Eingang zum Hausboot.

Wieder und wieder erhebt sich der obere Körper einer hoch aufragenden Buddha-Statue mit langem Ohr und lockigem Fell oder das gewölbte Pagodendach. Lediglich ein kleines farbenfrohes Speedboot, voll gepackt mit sauber angezogenen Thai -Leuten, die diese Schiffe als Taxis nutzen, rast über das Nass. Auf 370 Kilometer von Norden nach Süden fließt durch Thailand hindurch, ein Teil davon auf der Route Bangkok-Ayutthaya.

Sie stellen ihre Waren an kleinen, farbenfroh geschmückten Tafeln entlang des Weges, der am Wat Sao Thong Thong anfängt und nach ca. 200 m am Ortsrand aufhört. Mittlerweile hat sich schon die junge Generation der Töpferei gewidmet und veredelt den edlen Ton von Châo Phraya zu Gefässen und Schachteln.

Wenige km nördlich davon schmiegen sich eine Häuserreihe weißer Mönche an die Küste von Chiaphan. Rama V. ließ es im Stile einer gothischen Kathedrale aus europäischer Leidenschaft bauen, was es heute zu einem der außergewöhnlichsten Gebäude in Thailand macht. Aber als Ayutthaya 1767 der Vernichtung durch die Birmanen zum Opfer gefallen war, wurde Bangkok die neue Stadt.

Es dauerte bis Rama V., bis der Komplex Ende des neunzehnten Jahrhundert komplett restauriert wurde. Er behielt die Wohnung, obwohl Queen Kumaritana in den frühen 1880er Jahren auf einer Bootsfahrt vor ihren Dienern ertrunken war. Der bezauberndste Anblick ist wohl den Besuchern auf dem Fünf-Sterne-Schiff geboten, doch kurz vor ihrem Ziel: Die vielen Wachtürme des Wat Chai Wattanaram, die wie große Maulwurfshaufen gegen das Licht vom Erdboden in den Himmel ragen, zählen zur ehemaligen königlichen Stadt Ayutthaya. 1991 hat die UESCO die Überreste der ehemals 400 Schlösser und Tempeln, die von Burmas zerstörerischer Kampagne verblieben sind, in das weltkulturelle Erbe aufgenommen.

Ayutthaya war über 400 Jahre lang eine der glanzvollsten Handelsmetropolen in Indochina. In ihrer Glanzzeit beherbergte die Millionenstadt mehr als eine Millionen Menschen, die sich in einer äußerst günstigen Lage befanden: drei Bäche, ein Graben, 20 m hoch und 5 m dick befestigte Mauern schützten sie vor der Außenwelt. Aber die unzufriedenen Adligen öffnete den Birmanen die Tore der Städte und läutete das Ende dieser Zeit ein.

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