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Auflösung der Stadt BKK - Versicherungsnehmer müssen sich ändern - Nachricht Der erste Krankenversicherer in Deutschland ist geschlossen: Das BVA hat entschieden, die City BKK zum Stichtag des Jahresabschlusses 2011 zu schließen. Das gilt für die Versicherten: Der City BKK wird am kommenden Wochenende aufgelöst. Aus den genannten Gründen ist die Wirtschaftlichkeit des Fonds langfristig nicht gewährleistet.

Seit Jahren verfügt die City BKK über eine veraltete Mitgliedsstruktur und damit über einen großen Teil der Versicherungsnehmer mit überdurchschnittlichem Leistungsaufwand, die wesentlich zu den wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Fonds beigetragen haben. Selbst ein von der Stadt BKK eingereichtes Umbauprojekt brachte nicht den gewünschten Durchbruch. Infolge des Zusatzbeitrags, der zum Stichtag auf 15 EUR angehoben wurde, hat die City BKK eine Vielzahl von Mitgliedern verloren, darunter vor allem jüngere und gesündere Versicherungsnehmer, so dass sich die Versicherungsstruktur des Fonds weiter verschlechtert hat.

Die City BKK bedient aktuell rund 168.000 Versicherungsnehmer, die nun direkt von der Schliessung erfasst sind. Erstens: Die Versicherten der City BKK müssen sich keine Gedanken machen. Die Gewährung der Vorteile bleibt bestehen. Dies betrifft sowohl die aktuell von den Versicherten inanspruchnahmen ( "Krankengeld" oder "Rehabilitationsbehandlung") als auch die bereits von der Krankenkasse genehmigten Dienstleistungen (z.B. Behandlungs- und Behandlungsplan oder Kuraufenthalt).

Nichtsdestotrotz müssen die Versicherten nun handeln und nach einer neuen Krankenversicherung nachfragen. Sämtliche Mitarbeiter der BKK City bekommen von der Abendkasse einen schriftlichen Bescheid, der sie über die Auflösung und deren Datum unterrichtet. Die Versicherten müssen es an die neue Stiftung zurückgeben. Für den Umbau haben die Mitarbeiter der Stadt BKK genügend Zeit. Wichtig: Freiwillige Versicherungsnehmer müssen ihre Änderung selbst melden.

Läßt ein pflichtversicherter Mitglied der City-BKK die oben angeführten Zeiten verfallen, registriert ihn sein Dienstgeber bei der Versicherung, bei der er vor der City-BKK war. Kann dieser Fonds nicht ermittelt werden, entscheidet sich der Auftraggeber für einen neuen Fonds. Bei Nichteinhaltung der Terminvorgaben durch Freiwillige gilt eine nachgeordnete Versicherungsverpflichtung in der GKV, die auch einen reibungslosen Versicherungsverlauf sicherstellt.

Doch Vorsicht: Freiwillige Mitarbeiter, die über der gesetzlichen Versicherungsgrenze von 49.500 EUR pro Jahr liegen, sowie freigestellte Angestellte sollten sich auf jeden Fall bis zum 30. September 2011 nach einem neuen gesetzlichen Fonds umsehen. Tipp: Wenn Sie Ihr Stimmrecht nicht ausüben und Ihr Dienstgeber, Ihr Rentenversicherungsträger oder Ihr Arbeitsamt Sie bei einer Einrichtung anmeldet, die einen Zuschlag berechnet, haben Sie kein besonderes Kündigungsrecht.

Sie müssen dann vor einem Wechsels für 18 Monaten in der Stiftung krankenversichert sein. Die Sonderkündigungsrechte gelten nur, wenn die neue Stiftung den Mehrbeitrag anhebt. Die Versicherten können in einen Pflichtfonds ihrer Wahl einsteigen. Die City BKK-Versicherten dürfen von keiner GKV abgelehnt werden - auch nicht bei schwerwiegenden Krankheiten. Information für Unternehmer.

Die Versicherten müssen ihren Auftraggeber umgehend über die neue ausgewählte KV unterrichten und dort den Mitgliedsausweis vorlegen. Jeder, der die von der City BKK im Vorfeld für das Gesamtjahr 2011 berechnete Zusatzgebühr bereits bezahlt hat, erhält die anteiligen Zusatzgebühren für die Zeiträume, in denen die City BKK nicht mehr besteht, zurück. Auch bereits von der Stadt BKK zugelassene Dienstleistungen wie Zahnprothesen oder Rehabilitierung werden durch den neuen Fonds erbracht.

Die neue Fondsgesellschaft kennt auch grundsätzlich Ausnahmen von der Zuzahlung. Bei besonderen gesetzlichen Dienstleistungen (Bonusprogramme, Kurszuschüsse oder Fakultativtarife) oder Dienstleistungen aus Einzelverträgen kann die Situation anders sein. Für diese Sonderleistungen ist daher eine korrespondierende Abnahme durch den neuen Fonds nicht gewährleistet. Der Versicherungsnehmer sollte sich daher bei der Wahl seiner Versicherungsgesellschaft über die Angebote der neuen Versicherungsgesellschaft im Detail unterrichten.

Im Produkt-Finder der gesetzlichen Krankenversicherungen finden Sie alle notwendigen Informationen. Anmerkung: Jeder, der während eines Versicherungswechsels krank oder im Spital ist, sollte sich an die neue Versicherungsgesellschaft wenden, um die Übernahme der Kosten zu erörtern. Begründung: Andernfalls ist der neuen Krankenkasse nicht sofort bekannt, dass sie z.B. Krankheitsgeld bezahlen muss und es dann zu Verspätungen kommen kann.

Weitere Hinweise und Hinweise zum Umgang mit dem Problem enthalten die Berichte Zahlungsunfähigkeit der Krankenversicherungen und bevorstehende Auflösung der Stadt BKK. Rund 95 Prozentpunkte der Dienstleistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen sind rechtlich selbstständig. So müssen die Versicherten der City BKK keine großen Beeinträchtigungen der Pflege durch eine Änderung fürchten. Die Versicherungsnehmer sollten bei der Auswahl eines neuen Fonds darauf achten, dass der neue Fonds exakt die Vorteile anbietet, die sie sich erhoffen.

Aktuell stehen 94 Krankenversicherungen ausführliche Angaben zum Leistungs- und Produktangebot zur Verfügung. Außerdem wird er mitteilen, ob die Krankenversicherungen eine Zusatzgebühr berechnen oder diese für 2011 ausklammern. Darüber hinaus liefert der Product Finder den Versicherten eine Fülle von Infos und Hinweisen rund um die gesetzliche Krankenversicherung.

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