Bergvolk in Südostasien

Bergbewohner in Südostasien

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In Vietnam, Kambodscha und Laos in französischsprachigen Ländern. Die meisten, aber nicht alle Minoritäten Südostasiens, die auf dem Gebiet von Myanmar, Thailand, Laos, Kambodscha und Vietnam wohnen, obwohl einige dieser ethnischen Gruppen auch in Yunnan, Nordostindien und Bangladesh zuhause sind.

Obwohl die Bergvölker die meisten Fremdsprachen beherrschen und seit vielen Jahrzehnten in unpassierbaren Gegenden neben den kulturellen Völkern der Chmer, Mon, Champa und Vietnamesisch in den Talschaften und Ebenen wohnen, sind die Bergvölker erst in den vergangenen rund 150 Jahren aus dem nördlichen nach Südostasien einwandern.

Da sich die Kultur der verschiedenen Volksgruppen stark unterscheidet, ist die allgemeine Benennung als Gebirgsvölker schwierig. Manche Volksgruppen bauen Pivot oder Brandrodung (vor allem die Hill Tribes), andere sind Hunter und Sammelpersonen (vor allem unter den Montagnards). Einige wenige Volksgruppen, die heute der Vereinfachung halber zu den Gebirgsvölkern zählen, haben auch historisch wichtige und machtvolle Zustände gegründet, z.B. die Champa, Tai Yai und Mo. Die Yao haben auch einen Schriftkörper auf chinesisch.

Die Bergregionen in Vietnam und Thailand sind beliebte Reiseziele. Längst vom amtlichen Thailand vernachlässigt, bemühen sich in letzter Zeit unzählige Projekte, das Wohlergehen der Menschen zu fördern. In den ersten Kursen erlernen die Mitglieder dieser Volksgruppen Thai wie eine fremde Sprache. Auf den Märkten im Tiefland kommen viele mit Heilkräutern, Würzmitteln, Honig und Champignons aus den Bergen, Erzeugnissen aus der Landwirtschaft und deren traditionellem Kunsthandwerk, vor allem Textil und Silber.

Darüber hinaus bedeutet die progressive Entwicklung der unpassierbaren Gegenden Thailands, dass Menschen als Attraktionen oder Sehenswürdigkeiten in die Reisepläne der Veranstalter integriert werden können. Manche Mitglieder der Bergstämme pflanzen im Golddreieck Opiummohn an und arbeiten als professioneller Drogenproduzent im Drogengeschäft. Rund eine Millionen Menschen gehören zu den Bergstämmen in Thailand.

Diese sind in folgende ethnische Gruppierungen unterteilt (wenn auch nicht einheitlich): Akha* (Aka oder Ahka), Karen* (300.000), Lahu*, Lawa*, Yao* (Mien), Mlabri, Hmong* (Miao oder Meo), Lisu*, Palmung (De'ang), Hain, Kamu (Khmu) - die sieben bedeutendsten ethno-linguistischen Gruppierungen unter den mit einem * gekennzeichneten Gebirgsvölkern. Die thailändische Landesregierung erkennt sechs Gebirgsvölker als Minderheiten an: die Kanaren, Lisu, Akha, Lahu, Mien und Hmong[1].

Seit der zweiten Jahreshälfte des neunzehnten Jahrhundert sind die meisten dieser ethnischen Gruppen aus unterschiedlichen Gebieten Chinas und Burmas ausgewandert. Bei den meisten großen ethnischen Gruppen gibt es eine weitere Unterteilung in kleine gesellschaftliche, linguistische und kulturgeschichtliche Teilgruppen. In den meisten Bergvölkern leben mehr Menschen in anderen Staaten wie der VR China, Burma und Vietnam.

Viele Mitglieder der Bergstämme Thailands wurden in den 1970er Jahren wegen des Verdachts der Nähe zum kommunistischen System verhaftet. Durch die Thailändisierung haben die Mitglieder der Bergstämme jedoch wenig Beziehung zu den Mitgliedern ihrer im Auswärtigen. Da die Bergbevölkerung traditionell eine extensiv bewirtschaftete Wirtschaft war, mussten die Bewohner alle paar Jahre in andere Gegenden abwandern, weil der Erdboden erschöpft war und für einige Zeit stillgelegt werden musste.

Dieses Verfahren erfordert große Flächen für kleine Gruppen und dürfte zu umfangreichen Wanderbewegungen der Bergbevölkerung geführt haben. Diese Anbauform ist in Thailand in letzter Zeit nicht mehr zulässig. Jagen, Fischen und das Einsammeln von Forstprodukten sind weitere Lebensgrundlagen der Bergbevölkerung. Heute werden in ganz Thailand hochwertig veredelte Stoffe und Schmuckstücke hergestellt und vertrieben.

Sie sind die einzigen Bergbewohner, die auch im Reisanbau tätig sind. Hauptsächlich wohnen sie im Grenzgebiet zu Thailand, das auch ihr ursprünglicher Siedlungsraum ist[3]. Thailändische Bergstämme unterschieden sich von der Mehrheit der thailändischen Bevölkerung in ihren Überzeugungen und Praktiken, ihrer Bekleidung, ihrer Bauweise und vielen anderen Bereichen des Alltags.

Die meisten Thailänder sind buddhistische Gläubige, aber auch Mitglieder der Bergstämme haben die lokalen Animationsreligionen beibehalten. Für Gebirgsvölker und Minoritäten in anderen Staaten gilt Laos (Bevölkerung), Vietnam, China und österreichisch-asiatische Sprachversion. Hochsprung ? Hoare: Thailand. Wolfs-Donner: Thailand. Lauriston Sharp (Hrsg.): Ethnographische Notizen über Nordthailand.

Ithaka, New York 1965. Das ist Timothy D. Hoare: Thailand. Thailand. Universität Yale, New Haven Ct. 3 A. 2003, ISBN 0-300-08475-7. Die Bergvölker Thailands.

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