Beni Hassan

Hassan Beni

In Zentralägypten in der Provinz El-Minija liegt Beni Hassan. Bei Beni Hassan entdeckte ein ägyptisch-australisches Grabungsteam der Macquarie University zwei Grabkammern aus dem Reich der Mitte. mw-headline" id="Bauwerke">Bauwerke[Quelltext bearbeiten] Der vorliegende Beitrag befasst sich mit der zentralägyptischen Nekropolis Beni Hasan, für die arabische Stammesgruppe unter Bani Hassan und Ban? Hass?n.

27.929722222222223030. 875 Koordinaten: 27 56 N, 30 53 O | | | | Beni Hasan, auch Beni Hassan genannt (arabisch ??? Ban? Ban? Ban? Ban? ?asan'Stamm von ?asan'), ist der Titel von zwei Siedlungen in Zentralägypten, die sich etwa 20 Kilometern südlich von al-Minya am östlichen Ufer des Alicante befinden:

den bewohnten Platz Beni Hasan asch-schuruq ("der Osten") und den heute unbewohnten Platz Beni Hasan al-qadim ("der Alte"). In der Gegend von Beni Hasan al-qadim gibt es Nekropolen aus nahezu allen alten ägyptischen Zeitepochen. Berühmt sind vor allem die 39 Felsgräber von Beni Hasan aus der ersten Mittelstufe und dem Reich der Mitte, in denen die Prinzen der "Gazellengaues" begraben wurden.

Addelheid Burkhardt: Beni Hasan. Griffith, Howard Carter, Beni Hasan. Ägypten-Explorationsfonds, London 1893-1900 Bauch Ghaffar Shedid: The Rock Tombs of Beni Hassan in Mittel-Agypten (= Zaberns illustrierte Bücher zur Archeologie, Band 16).

v. z. B. von Sabern, Mainz 1994, ISBN 3-8053-1532-5, Rosanna Pirelli: Beni Hassan.

Felsengräber von Beni Hassan

Auf halbem Weg zwischen Mallawi (Mellawi, Mellaui) und El Minja (El Minya, Minia, von dort sind es ca. 23 km), in der Nähe des Dorfes Abu Qurqas (Abu Kurkas), liegt die bekannte und sehr interessante Nekropolis von Beni Hassan (Beni Hasan). In der arabischen Sprache heißt der Begriff "Beni Hassan" "Söhne Hassans".

Sie stammen aus der elften und frühen zwölften Epoche ( "Dynastien") (20. bis max. 18. Jahrhundert v. Chr.). Bei den meisten Grabinhabern handelte es sich um Fürsten oder Landeshauptmann der Galgengaus oder der sechzehnten oberschwäbischen Gaue sowie um Statthalter der ehemals wichtigen alten Provinzhauptstadt "Menat-Chufu" ("Amme des Cheops"). Die einmalige Ausstattung der Grabstätten verdient besondere Erwähnung.

Auf einem terrassenförmigen Weg an einem felsigen Hang stehen die Grabstätten - wie eine Perle an einer Fäden. Auf den Fels- und Kieshängen vor den Felsengräbern wurden noch viele kleine Wellengräber und Gräbergruben der schlichten Anhänger und Landbewohner aufgedeckt.

Jedes der großen Grabstätten hatte seinen eigenen Weg nach oben. In Beni Hassans Grabanlage ist eine Gesamtentwicklung zu erblicken. Bei den alten Gräbern gibt es einen schlichten quadratischen Grundform. Danach werden die Grabstätten vergrößert und mit Kolonnen in Sektionen unterteilt. Immerhin sind die letzen Grabstätten von Beni Hassan wie Tempel der Toten aufgebaut.

Jüngere Grabstätten haben als Kultobjekt eine Statuen-Nische, in der eine Steinsitzfigur des Toten aufstand. So wurden beispielsweise in Assuan (Qubbet el-Hawa) gleichzeitig ähnliche Grabstätten gebaut. In den Gräbern von Beni Hassan finden sich in ihren Beschriftungen und hieroglyphen Texten offenbarte Hinweise auf die Beziehung der Fürsten und Landeshauptleute zur Adelsstand.

Daher waren die Fürsten von Beni Hassan sehr prägende Gestalten, die in enger Verbindung mit dem Königshof stünden. Unter König Sesostris III. wurde jedoch die Bestattungstradition in Beni Hassan abgebrochen. Über einen Weg am Südende der Nekropolis erreichen die Besucher die Grabstätten.

Danach führt ein fast horizontaler Weg entlang der Bergmauer entlang der Grabstätten. Es sind nicht alle Grabstätten gut intakt. Manche Grabstätten wurden auch als Kirchen- (oder Gebetsraum) und Schulzimmer benutzt. Noch vor wenigen Dekaden waren alle Grabstätten offen und für jedermann einsehbar. Zu ihrem Schutze werden die gut erhalten gebliebenen Grabstätten heute mit Gitter oder Toren geschlossen.

Welches der Grabmäler besucht werden kann, hängt von den derzeitigen Standards der Ägyptischen Antikenverwaltung ab. Die Besuchserlaubnis ist in der Praxis auf die bekanntesten und am besten erhalten sten Grabstätten beschränkt: das Gräberfeld von Chnumhotep I. Nr. 2, das Gruft von Ameisenhaufen Nr. 3, das Gruft von Paket III. Das ist das Grabmal von Cheti (Nr. 15) und das Grabmal von Cheti (Nr. 17).

Die Grabstätten Nr. 2, Nr. 3, Nr. 15 und Nr. 17 werden in der Regel der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Es sind die schoensten und am besten erhaltenen Grabstaetten. Die Grabstätte des Gaufürstens und Statthalters Ameisenmann ist eines der beeindruckendsten Grabstätten von Beni Hassan. Amecheten war zur Zeit des Königes Sesostris I. Leiter der Galliengausin.

Insbesondere wird betont, wie Amenemhet mit dem Königskronprinzen eine Kampagne nach Nubien durchführte und wie er seine Gegend als Statthalter fair beherrschte.

Im Mittelfeld des Bildes stellt sie den Amenemheten und seine Frau beim Essen oder beim Opfer der Toten dar. Verschiedene Szenarien werden in unterschiedlichen Regalen an der Nordseite dargestellt. Rechts außen sehen Sie Änderungsantin als Vorgesetzte mit einem würdevollen Stab in der Einflussnahme. Auf den beiden niedrigsten Seiten findet man sitzend Schriftsteller und Beamte, die die Steuerbelege aufschreiben.

Unter a href='/beni-hassan-teil-1. htm' target='_blank' en page kann man auch das Stürmen einer Burg sehen. Schiffszenen werden im niedrigsten Verzeichnis angezeigt.

Begräbnis von Chnumhotep II. Aus architektonischer Sicht ist das Gräber des Statthalters von Menat Chufu, Chnumhotep II, mit dem des benachbarten Grabes von Amenemhet zu vergleichen. Zum Beispiel können Sie im niedrigsten Verzeichnis a href='/beni-hassan-teil-1. htm' target='_blank' s die Produktion einer Figur und eines Heiligtums sehen. Der Grabherr ist zu sehen, wie er - in einer Limousine geführt - den Schiffbau mitverfolgt.

Rechts im obigen Verzeichnis sehen Sie die Verwaltung der Sterbestiftung. Auf den höheren Seiten erkennt man den Totenfürsten bei der Desert-Suche. Im Untergeschoss beaufsichtigt Chnumhotep die Steuern für die Gründung der Toten. In der Mitte der Nordmauer ist eine besondere Wohnkarawane der semitischen Nationalsozialisten abgebildet. Auf den Bildern an der östlichen Wand ist Chnumhotep mit einigen Familienangehörigen zu sehen, die im Papyrusgebüsch Vögel jagen und mit Speer fischen.

Über der Statuen-Nische kann man Chnumhotep sehen, wie er mit einem Netz Vögel fängt. Im Oberregister sind in der Bildmitte die korrespondierenden Pfarrer mit den Todesopferritualen und der älteste aller Söhne des Toten zu sehen, der für den Opferzirkel um seinen verunglückten Vater zuständig war. In der rechten Spalte oben sehen Sie die Frau des Grabbesitzer. In der tiefsten Lage erstreckt sich eine sehr lange Hieroglyphenschrift über alle Grabmalwände.

Dies ist die Biografie von Chnumhotep. Gruft von Paket III. Die ehemaligen Gräber der Siedlung umfassen das große Gräberfeld des Gaufürstens und Gouverneursblocks III. Die Bauweise ist einfacher. Die Gruft umfasst einen 7,5 mal 6,5 m großen quadratischen Kultraum, dessen hinterer Teil früher durch zwei Stützen visuell getrennt war.

Chetigrab (Grab Nr. 17)Das Gräberfeld des Chetis des Gaufürsterns hat auch einen schlichten quadratischen Grundform. Die Grabstätte von Chéti ist ebenso üppig verziert. Auf der rechten Seite des Einganges sehen Sie die Angel- und Naturschauplätze des Grabinhabers aus dem Papyrusgebüsch. Der Nordwall stellt die typische Jagdszene im Oberregister (auf der westlichen Hälfte) dar.

Im Mittel- und Unterregister sind unter anderem Bastelszenen, Leinenproduktion, der Grabherr mit seiner Frau und ihren Haustieren zu sehen. Andere Grabstätten In der Praxis dürfen die anderen Grabstätten nicht besucht werden. Die fast viereckige Bestattungskapelle von Pak I ist in ihrer Architektur schlicht gehalten, aber trotzdem an allen vier Seiten verziert. Das ist das Geheimnis (Grab Nr. 29).

Die Grabstätte seines Bruders Böcklin II. Das ( (Grab Nr. 33) ist so groß wie das seines Vorfahren, aber noch nicht alle Bilder sind hier freilegt worden. In der Grabstätte des Gaufürstens Ramuschentj (Grab Nr. 27) zeichnen sich die Bilder durch große Bildformate aus. Im fast viereckigen Grabmal von Chnumhotep I. befinden sich zwei Masten. Das ist das letzte Wort (Grab Nr. 14).

Jung, Friedrich, "Beni Hassan", in: Enzikon der Ägyptenologie, Teil I, Wiesbaden 1973, Ausgabe 695-698. Newberry, Percy E., Beni Hasan, Teil I - IV, (Egypt Investmentfonds: Archäologische Erkundung Ägyptens), London 1893 - 1900. Shedid, Abdel Ghaffar, The Rock Tombs of Beni Hassan in Middle Egypt, (Ancient World, Sonderausgabe 1994), Mainz 1994. Der Verfasser dieses Artikels:

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