Bangkok Sightseeing

Bangok Sehenswürdigkeiten

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Sehenswürdigkeiten in Bangkok - wie man es nicht macht

In der Zwischenzeit haben wir einen umfangreichen Bangkok-Führer geschrieben. Wir sind am Sonnabend besonders früh aufgewacht, um ein paar Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Auf dem Weg zum Steg, mit dem Schiff zum Wat Phra Kaeo und zum Grand Palace. Weiter zum Wat Arun Ratcha Wararam (liegender Buddha), dann nach China City und dann zu den Einkaufszentren rund um das Siam Center.

Kurze Zeit nachdem wir den "Tuk Tuk, woher wir kommen sollen, wohin wir gehen sollen, billig, billig" am Hotelausgang hinter uns haben, überquerte uns ein "netter" Thailänder an der Strasse (die übrigens bald ein eigenes Chapter verdienen sollte). Natürlich haben wir, die weltoffenen Urlauber (man mag es nicht, wenn man der Unannehmlichkeit beschuldigt wird), ihm gesagt, dass wir in den Großen Palast gehen wollen.

Er sagte uns dann, dass die Schiffe nicht mitfahren würden, weil es so viel Niederschlagswasser gab, und wir sollten zuerst einmal auf einige andere Schläfen und dann am Mittag auf den Großen Palast schauen, denn dort dürfen morgens ohnehin nur Thais eintreten. Als wir am Steg ankamen, lief alles so reibungslos, außer dass wir beim Steigen den richtigen Steg erwischten und noch eine weitere halbe Std. gehen durften, bis der Große Palast in Sichtweite war.

Gegenüber den Wänden sprach ein "netter" Thailänder mit uns. Er sagte uns noch einmal, dass wir bis zum Mittag warten mussten, bevor wir auf eine günstige T-Shirt-Strecke gehen konnten. Wir haben uns aber auch dagegen gestellt und suchen den Zugang zum Schloss natürlich beinahe überall.... und das Schloss ist wirklich groß, das können wir Ihnen versichern!

An der Einfahrt (wir dachten) gab es Barrieren davor und gleich war ein "netter, ernsthaft aussehender" Thailänder da, der die gleiche Lyra wieder losließ. Ehe wir uns trafen, sitzen wir in einem Tuk-Tuk und sollten drei Schläfen für nur 20 Baht ausprobieren dürfen (40 Cent), während unser Chauffeur auf uns gewartet hat, wäre es zu leicht gewesen, wenn das wahr gewesen wäre.

Die erste Tempelanlage war der Wat Inthara Wihan mit einem stehendem Buddhas, der, wie wir bemerkten, unmittelbar neben unserem Haus lag - zum Aufschreien oder?! Nach mehrmaligem und heftigem "Nein" verschwand unser Chauffeur, als wir aus dem sehr bohrenden Tempeln auftauchten.

So zurück in die lange Kleidung und die festen Sohlen ( "Kleiderordnung" im Großen Palast) und mit dem Auto zum Palast. Als wir nun vor dem rechten Eingangsbereich saßen, war deutlich, dass die Erzählungen am Morgen nicht ganz richtig waren. Das Schloss selbst ist wunderschön, hat aber auch einen hohen Eintritt von 250 Baht brutto (5 Euro) pro Kopf.

Weil es für alles, was wir geplant hatten, zu spät war, haben wir China City abgesagt und sind mit Schiff und Sky Train zum Siam Center gegangen. Die Einkaufszentren hier in Bangkok, München, könnten sich wirklich etwas abtrennen. Nachdem wir einige schlendernde und bewundernde Wolkenkratzer gesehen hatten (es gibt wirklich viele, die dort irrsinnig groß sind, zu uns gekommen wie in Klein-Las Vegas), kehrten wir mit dem Auto zum Kaosan zurück, um ein wenig im Netz zu stöbern.

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