Bangkok Ranong

Ranong Bangkok

Chumpon Morgens um sieben Uhr steht man am Taxistand an der Straße und feilscht darum, wie viel Geld ein Auto uns drei und unser Reisegepäck zum Busbahnhof LUMPINI bringt. Die Preise sind hoch und die Jungen wissen das auch, da zu dieser Zeit keine anderen Autofahrer in der Nähe sind. Wir werden für 100 Bahre durch die ohnehin schon recht geschäftige Innenstadt für etwa eine halbstündige Fahrt durchfahren.

An der Station merken wir rasch, dass wir noch rechtzeitig sind und dass wir hier ohne Schwierigkeiten unsere Karten hätten bekommen können...... Dies ist die nächste Station für Ranong. Momentan fährt nur der Nachtbus nach Ranong, aber dann sieht man nichts vom Lande.

Gegen 09:30 Uhr kommt der Wagen endlich an, unkonventionellerweise bleibt er hinter einem anderen Wagen stehen, der noch zu reparieren ist, auf einer anderen Strecke.................................................................................................................................................................................................. Man kann nicht viel erkennen. Alle spekulieren über eine andere Sache, bis uns gesagt wird: .......wir haben eine große Katze auf den Schienen umgerannt.

Nach und nach fährt der Fahrer den Wagen zurück zur Endstation, damit wir nicht die Linie auf den Schienen blockieren...........vorbei an der demontierten Rinderkuh. Aber auch in der folgenden Station wird wieder mit Kabel verbessert...............Alles was ein Ausweis hat, ist dabei.......... Fast 3 Std. später als erwartet kommen wir in Chumphon an. ..........................Jetzt müssen wir ein billiges Bustaxi nehmen, das uns zum Busstation nach Ranong fährt.

Gegen 6 Uhr geht der allerletzte Überlandbus nach Ranong, heißt es, jetzt ist es 2:30 Uhr. Nicht viel Platz für Verhandlungen. Die Herren mit ihrer Ladung Tuk Tuk und sagen, dass sie einen Standardpreis von 100 Euro (2,50 Euro) pro Nose haben und die Entfernung nicht 6 oder 7 Kilometern beträgt, wie wir gedacht haben, sondern 15 Kilometern und wir können glücklich sein, wenn uns überhaupt jemand anfährt.

Eine arme Familie treibt uns - unter dem Vorbehalt der anderen Autofahrer - für 250 Euro an. In der Tat geht die Reise auf der freien Verladefläche des Tok ioTuk von Chumphon aus und sicherlich 15 Kilometer durch das Gebiet zum Busstation. Ob es noch einen weiteren Bus nach Ranong gibt, ist nicht ganz sicher, und solange er nicht angekommen ist, wird uns die Ticket-Dame auch kein Ticket verkaufen.

Wir zahlen um 18.30 Uhr alle 80 B (' 2 ) und schaukeln im Doppelstock mit Klimaanlage für 2 Std. durch die Bergwelt, auf teilweise unpassierbarer Distanz nach Ranong. Unser lieber Connie hat mir geraten, mich weit vorne hinzusetzen, weil es auf der Reise sehr hart ist und man krank werden kann.

Zuerst saß ich allein mit verschiedenen Damen im Erdgeschoss und den Männern im Obergeschoss, aber am Ende der Abenddämmerung war es für mich nicht erträglich. Die Busse sind so konstruiert, dass ein Zugang zum Dach hinter dem Autofahrer möglich ist. Damit ist der Fahrgastraum vollständig vom Fahrgastraum abgetrennt.

Gegen 20:30 Uhr erreichen wir den Busstation von Ranong. Keine Taxis weit und breit, die uns nicht zu unserem House of Happinez House fahren wollen und/oder nicht wissen, wo es ist. An der Kreuzung vor einer Touristeninformation ist unser Wille, zum Haus zu kommen, zu Ende.

Ein sehr nettes thailändisches Mädchen bittet uns in guter englischer Sprache, wohin wir gehen wollen und wenn wir nicht in ihr Büro kommen wollen, ein kühles Glas Wasser zu sich nehmen und dann könnte uns die Polizisten zu unserem Hotelzimmer bringen.................................................................................................................aber..................................................................................... Kurze heftige Verteidigungen wegen des Polizeiwagens sind nutzlos, das gute ist anhaltend schön, wir kriegen ein schmackhaftes kühles Lagerbier und jeder versucht rauszufinden, wie man uns zum Happinez-Haus bekommt.

Noch mehr Erinnerungsfotos machen wir und verwechseln noch mehr die gute alte Hotelpatin.

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