Ayutthaya Wiki

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Ayutthaya (offizieller Name Phra Nakhon Si Ayutthaya, Thai: ?????

??????????, IPA: Die Altstadt von Ayutthaya liegt auf einer Insel, die vom Fluss Chao Phraya und seinen Nebenflüssen Pasak und Lopburi gebildet wird. Ajutthaya ("Ayutthaya") (Thai: ???????????????) ist die ehemalige Hauptstadt des Königreichs Thailand (Siam) und heute eine moderne Stadt im Zentrum Thailands.

mw-headline" id="Einzelnachweise">Einzelnachweise[Géographie der Hauptstadtregion Ayutthaya[Bearbeiten | bearbeiten Quelltext]

Die thailändische Regierung Ayutthaya (thailändisch: ??????????????) war ein thailändisches Reich, das von 1351 bis 1767 bestand. Der König Ramathibodi I. (auch: U Thong) begründete Ayutthaya am 2. Mai 1351 als Haupstadt seines neuen Königreichs. Sie hatte keine klar umgrenzten Bereiche, sondern einen immer weiter von der Metropole nach aussen verlagerten Wirkungskreis, der sich im Lauf der Zeit mehrfach erweiterte und reduzierte.

Sein Einflussbereich erstreckte sich zur Zeit seiner grössten Expansion - während der Regierungszeit von König Naresuan um 1600 - von den Shan-Staaten im Nordwesten bis hin zur Flussmündung des Irrawaddys im jetzigen Myanmar, von Lan Na über Yunnan (Südchina) und Lan Xang (Laos), über das heutige Südvietnam und Kambodscha bis hin zu den nordmälerischen Sultanen.

3. April 1767 wurde Ayutthaya von den Truppen des burmesischen Königs von Ava vollständig zerstört. Das Ayutthaya befindet sich im Herzen des Flachlandes am Zusammenfluss des Chao Phraya Rivers und zweier anderer Flüsse, des Mount Nam Buri und des Mount Nam Sak, die zusammen eine große Schlaufe ausmachen. Jahrhundert wurde im nordöstlichen Teil ein Kanalsystem ausgehoben, das den ehemaligen Fluss Lipp Buri mit dem weiter entfernten Fluss Paschak verbindet, so dass Ayutthaya nun wie eine inselartig von schiffbarem Wasser von allen Seiten umringt war.

Dort zog der Koenig mit seinen Landstreitkraeften vor. Während der jährlich grössten Barrenprozession im Monatsnovember besuchte der Koenig die Kathin-Zeremonie mit seiner Goldbarke und vielen Gold-Eskortbooten. Das Kapital befand sich nur geringfügig über dem Hochwasserspiegel. Als der Wasserspiegel der Ströme nach den Monsunregen anstieg, wurde die ganze Umgebung überschwemmt, und Ayutthaya liegt wie eine Insulaner in einem Binnensee.

Nach Angaben der Royal Chronicles of Ayutthaya wurde Ayutthaya "im Jahr 712 des Chula-Kalenders, einem Jahr des Teigs, am Donnerstag, dem sechsten Tag des Wachsmondes im fünften Lebensmonat, bei drei Erniedrigungen und neun Fledermäusen nach Tagesanbruch"[10], d.h. am vierten Tag 1351 n.Chr. kurz nach neun Uhr nach der Morgendämmerung, von einem strahlenden Anführer namens U Thong erbaut.

Er gab der Landeshauptstadt seines neuen Königreichs den Titel "Krung Deva Dv?ravat? ?r? Ayudhy? Ayudhy?" (oder Khung Thep Thawarawadi Si Ayutthaya, "Stadt der Teufel, die über Pforten verfügt, der Unbesiegbare"), nach dem ehemaligen Buddhastatus Dvaravati[11] und der Landeshauptstadt Ayodhya von Prinz Rama im indianischen Epizentrum Ramayana. Borommaracha ll. erweiterte seinen Einfluss der Macht auf den Suden.

Es gab eine Anzahl von selbstverwalteten malaysischen Bundesstaaten, die jedoch Nebenfluss zu Ayutthaya waren. Die Ayutthaya könnte jedoch den Trade auf der Landenge von Kr. Das Reich wurde in der ersten Jahrhunderthälfte des XVI. Jahrhundert durch blutige Kämpfe um die Nachfolge auf dem Thron unterworfen. 1549 drangen die Burmesen ohne Erfolg in die Stadt Aya ein. 1557/58 eroberten sie Lan Na, was dazu beitrug, dass Ajutthaya von zwei Parteien attackiert wurde.

Im Jahre 1563 kam es zu einer großen Militäraktion der Burmesen, auf die Ayutthaya nicht ausreichend vorbereit war. Im Jahre 1564 übernahmen die Streitkräfte des burmesischen Königes Bayernaung Ayutthaya die Macht, holten die Königin Tschakkraphat, seine Damen und Herren gefangen. Lediglich der älteste Nachkomme, Fürst Mahin, verließ in Ayutthaya als sein Lehnsherr die Stadt. 18 ] Tschakkraphat durfte nach Ayutthaya zurückkehren, um dort als Ordinierter zu arbeiten, aber er eroberte sofort wieder den Königsthron.

Dieses Mal schickte sie eine " große multi-ethnische Kraft "[19], um Ayutthaya zu erobern, die sich aufgrund der internen Konflikte nicht mehr verteidigen konnte. Das Kapital wurde zehn Monaten lang belagert. Chakkraphat stirbt während der belagerten Gebiete, und sein Vater Mahin konnte die ganze Zeit lang die ganze Welt nicht behalten. Von den Siegern wurden viele Einwohner nach Palma entführt, darunter auch der auf dem Weg verstorbene King Mahin.

Der Burmese benutzte Maha Thammaracha, den Prinzen von Phitsanulok und einen ihrer burmesischen Alliierten, als Vasallentitel. An dieser Stelle hört die frühzeitige Ayutthaya-Periode auf. Allerdings konnten die Burmesen ihre Expansionsanstrengungen nicht fortsetzen. Der 15-jährige Sohne von Maha Thammaracha, Prince in burmesischer Haft, Prince R. E. S. E. S. E., gewann das Vermächtnis des burmesischen Volkes. Mit der Heirat seiner geschwisterlichen Frau mit der Königin Bayernaung im Jahr 1571 konnte die Naresuanerin im Austausch nach Ayutthaya umziehen.

Mit dem Tod von King Wayinnaung 1581 geriet Burma in innere politische Probleme. Im Jahre 1590 wurde Naresuan in Ayutthaya königlich und sammelte eine große Zahl von Alliierten um sich herum, mit denen er die Herrschaft über die Stadt übernehmen konnte. Zudem erweiterte er sich und konnte bedeutende Handelsplätze im südlichen Burma unter die Herrschaft Ayutthayas stellen (Siamesisch-Burmesischer Kriege 1593-1600).

Im Jahr 1594 wurde die kambodschanische Metropole Lovek besetzt und die Kriegsgefangenen wurden ins Imperium gezwungen. Möglich wurde die Festigung des Imperiums durch die gute Kooperation Naresuans mit seinem eigenen Geschwister, dem späten Herrscher Ekathotsarot. In Südostasien begann die europäische Bevölkerung im Laufe des siebzehnten Jahrhunderts zu werden. Schon 1511 und 1512 hatten die ersten portugiesischen Vertretungen Goa aus Ayutthaya aufsucht.

Ayutthaya hat 1512 das erste Handelsabkommen mit einer europÃ?ischen Macht abgeschlossen. Das Abkommen mit Douarte Coelho ermöglichte es den portugiesischen Partnern, auf der malaysischen Peninsula und der Inselhauptstadt Ayutthaya zu handeln. Dafür bekam Ayutthaya eine Waffe und die portugiesischen Bauern kämpften von nun an in den Heeren des Imperiums. Seit 1598 nahmen auch die inzwischen auf den Philippinen kolonisierten Spaniens Verbindungen zu Ayutthaya auf.

Allerdings erkannten die Machthaber von Ayutthaya keine Gefahr für die Europäer, sondern kamen von ihren unmittelbaren Anrainern. 1604 schickte die holländische Ostindiengesellschaft ihre erste Auslandsvertretung nach Ayutthaya, 1606 öffnete sie ihre erste Fabrik in der Hansestadt, und 1608 reiste die erste Siamdelegation nach Den Haag.

Ein wichtiger Bezugspunkt für die damit verbundenen Vorkommnisse ist der Niederländer Jeremias van Vliet (1602-1663), der lange Zeit als Vertreter der Dutch East India Company in Ayutthaya wohnte. In der Hälfte des XVII. Jh. versuchte die holländische East India Company, Monopolforderungen geltend zu machen. In Ayutthaya wurden die holländischen Anlagen belagert, und nach einer Sperrung der Mundöffnung der Mae Nam Chao Phraya zwingt sie die Gewährung von Handelsberechtigungen im ganzen Lande, extraterritoriale Rechte und das Verbot des Einsatzes von Chinesen und Chinesinnen auf thailändischen Handelsschiffen. Zurzeit wird die Beschränkung der Beschränkung der Beschäftigung auf thailändische Schiffe durchgesetzt.

Seit 1664 versuchte auch die Französisch-Ostindische Kompanie, in Ayutthaya Fuss zu fassen. der Ayutthaya. Unterstüzt wurden sie von Chaophraya Vichayen (Constantine Phaulkon), der sich unter Narai den Weg vom Jungen des Griechenschiffes zum Mahatthai erobert hatte. Es entstanden lebendige parlamentarische Verbindungen zwischen Paris und Ayutthaya, die ab 1680 mehrere Auslandsvertretungen nach Frankreich entsandten, und der Abzug der Holländer.

Der Wettstreit zwischen den beiden Ländern führte zur Präsenz vieler internationaler Militärs in Ayutthaya. Nach wie vor handelte das Landgut mit seinen Nachbarländern, und wie bisher besetzten Fremde, insbesondere Chinesen, Indianer oder Perser, am Hofe der Königreiche in Ayutthaya hochrangige Stellungen. Mit König Thai Sa und seinem Thronfolger Borommakot blühte das Reich nach mehreren Jahren blutrünstiger Thronkämpfe etwa ein halbes Jahrtausend auf.

Neue Grachten (Khlongs) wurden ausgehoben, Tempel (Wat) gebaut und viele Boote konnten die Schiffswerften von Ayutthaya aufgeben. Bald nach dem Tode von Borommakot ging das glanzvolle Leben von Ayutthaya zu Ende. Nach der Vertreibung von King Uthumphon durch seinen Bruders Katat nach nur 3 Tagen Regierungszeit begann kurz darauf der erste Angriff der Burmesen unter King Alaungpaya.

Die beiden stehen nach der Besetzung von Phetchaburi, Ratchaburi und Suphan Buri bald vor Ayutthaya und beginnen eine belagerte Gegend. Ekathat forderte seinen Klosterbruder Uthumphon auf, das klösterliche Leben zu opfern und anstelle von ihm die Herrschaft zu ergreifen und vor allem die Landesverteidigung zu koordinieren. Kurz darauf wurde die Königin Alaungphaya durch die Sprengung seiner eigenen Geschütze ernsthaft verletzt[Anmerkung 2], danach zog sich die belagerte Armee zurück.

Uthumphon befestigte Ayutthaya für zwei Jahre, bevor er sich ins Stift zur Ruhe setzte. Im Jahre 1765 starteten die Burmesen einen weiteren großen Angriff auf Siam. Der König Hsinbyushin (auch Mongra genannt) schickte zwei Heere aus, um das Ayutthaya-Imperium aus dem Nord-Süd-Raum zu zwingen. Die Burmesen erschienen im Januar 1766 endlich vor Ayutthaya und starteten eine ein-jährige Blockade.

Die Burmesen wollten Ayutthaya vollständig zerstören, aber Ekathat hat angeboten, Ayutthaya zu unterwerfen. Ayutthaya brach 1767 zusammen, ein Teil der Mauer brach zusammen und die Burmesen konnten die ganze Gegend erobern. Das Ende der mehr als vierhundertjährigen Tradition von Ayutthaya ist erreicht. Aya wurde seiner ganzen Herrschaft beraubt: Der Koenig war auf der Flucht gestorben, der Thronerbe war im Gefecht gefallen. In der Schlacht war er gestorben.

Allerdings nutzte Generall Paya Tsaksin, der später als König Tsaksin fungierte, geschickte diplomatische Mittel und den Bau einer mächtigen Streitmacht, um die Bedrohung durch die burmesische Unterdrückung zu vereiteln. Mit der Gründung einer neuen Landeshauptstadt im jetzigen thonburischen Gebiet. Das Königshaus besteht aus Fürsten, Fürstinnen und anderen Angehörigen, die den Koenig in seiner Herrschaft unterstuetzten. Die Mitglieder der Königsfamilie erhielten vom Koenig ein monatliches Taschengeld, dessen Hoehe vom Dienstgrad der betreffenden Personen abhaengig ist, ohne dass zwischen Frau und Mann unterschieden wurde.

Gelegentlich wurden die Mütter der Khun-Nang dem Koenig als Frauen dargebracht. Wurde jemand aus einem Büro gekündigt, so verfällt sein Anspruch zugleich, es sei denn, der Koenig hat ihm aufgrund seiner Leistung weiter seinen Anspruch gewährt. 27 Mit der Amtszeit bekommt der Inhaber zugleich die Verantwortlichkeit für eine gewisse Zahl von "Freien Bürgern" (Phrai, ????), für die er dann zum Nationalsozialisten wird (???, Lord, etwa gleichbedeutend mit dem Römerpatron).

Die Wertschöpfung seines Phrais steht dem Nashorn nach Steuer in vollem Umfang zur Verfüg. Sie waren die gesamte Belegschaft des Imperiums im Umkreis von 18 bis 60 Jahren, die gesetzlich dazu angehalten wurde, sich bei einem Schutzheiligen anzumelden (Thai: ????[Anmerkung 4]).

Die verschiedenen Gruppierungen von Phönix gab es: Phönix Luang (Königlicher Phönix, der sich dem Pharao unmittelbar unterordnet) und Phönix Som (Privater Phönix), Gefangene des Krieges oder Freiwilliger Phönix, Phönix im Militär- oder Zivildienst, Thais, Mon, Malayen, Phönix, khmerische oder lajos. Bei den meisten der Phrais handelte es sich jedoch um Landwirte, die von ihrem eigenen Nationalteam für unterschiedliche Tätigkeiten eingesetzt werden konnten.

Jeder einzelne der Phrais war gezwungen, für sechs Monaten im Jahr für die Corvée-Arbeit, d.h. den Fronteinsatz, zur Verfugung zu sein. Für einen Grafen gab es mehrere Wege, sich der Grenzarbeit zu entledigen. So war ein Naï für seinen Grafen selbst zuständig. Sein Aufgabenbereich - zum Beispiel Gerichtsbarkeit, Steuern, Corvée, Soziales - erforderte, dass er seinen Grafen kennt und weiß, wo er sie vorfinden kann.

Er empfing seine Phönix entweder mit seinem Büro oder sie wurden ihm vermacht. Allerdings könnte er auch den nicht registrierten phraischen Patienten "überzeugen", sich dem Wahlsystem zu anvertrauen, obwohl "überzeugen" nicht zwangsläufig gewalttätig war. Während der Anmeldung eines Phrais wurden gewisse Angaben, wie sein eigener Namen, der Namen seines Namens und seiner Abstammung auf seinen Vorderarm geschrieben.

Die Siam-Kleriker lassen sich in den Ordnung (Sangha) der Buddhistenmönche und der Braunminer unterteilen: zumal sich die Besetzung von Angkor Thom Brahmins sporadisch in der Siamhauptstadt niederließ. Sie wurden jedoch während der ganzen Ayutthaya-Zeit hoch angesehen und konnten ihren Einfluß auf die Neuorganisation der Administration durch den König Borommatrailokanat geltend machen.

Obwohl es bereits in der Suchothai-Ära Knechtschaft gab, wurde sie erst im Reich von Ayutthaya sehr stark wahrgenommen. Chulalongkorn (Rama V.) hat die Knechtschaft mit einem Gesetzt abgeschafft, aber es hat weitere 30 Jahre gedauert, bis die Knechtschaft endlich verschwunden ist. Die Stellung der Sklavinnen in Ayutthaya ist mit der der Kundschaft - der Süchtigen - im antiken Rom vergleichbar.

Der thailändische Teil der Ayutthaya-Bevölkerung gehört zum Buddhismus des Theravada. Das Grundgerüst der Erziehung von Fürsten, Jungadligen und "freien Bürgern" wurde von Ayutthaya aus dem Reich Suchothais abgelöst und bis ins neunzehnte Jh. erhalten. Am Anfang der Ayutthaya-Periode trug der Koenig die Zuegel der Reichsverwaltung in seinen eigenen Haenden; er war der Befehlshaber des gesamten Militaer.

Nachdem Borommaracha I. 1431 die Herrschaft über Thom eroberte, konnte er viele Khmer-Spezialisten als Gefangene des Krieges nach Ayutthaya verschleppen. King Borommatrailokanat (kurz: King Trailok) hat die Administration durch die erste Zentralisierung der Steuerung der Provenienzen endgültig von vorne herein reformiert. Die ehemals erbliche Funktion des Statthalters wurde aufgehoben und die Kontrollen gestrafft, und die Statthalter wurden nun unmittelbar dem Herrscher untergeordnet.

Zugleich erhält er den Titel "Chief Minister" (Akkharamahasenabodi) für Zivilangelegenheiten und hat damit eine Vormachtstellung über die nachfolgenden untergeordneten Ministerien: das Kapitalministerium (???????? - Kromma-wiang, auch ???????? Kromma-mueang oder Krommonban ) unter der Führung von Phönix Yommarat für die Anliegen der Stadt wie die von Polizeibeamten, Gefängnis usw.

In Anlehnung an die Zentralregierung war die Gemeindeverwaltung der Länder konzipiert, aber die einzelnen Länder wurden in vier Kategorien unterteilt, die der vierten Kategorie unmittelbar an die Landeshauptstadt angrenzen. Grabungen scheint zu belegen, dass Ayutthaya vor 1351 ein florierender Handelsposten chinesischer und indischer Händler an der Flussmündung der drei Ströme war.

Es waren die Portugiesen, die 1518 als erste Westnation unter den EU-Bürgern ein Handelsabkommen mit Ayutthaya schlossen. Ihnen wurde die Genehmigung erteilt, Handelsbasen im Süden der Stadt sowie in anderen Häfen des Imperiums zu gründen. Im Gegenzug versorgten sie den Koenig mit Geschaetzen und Muenition. Am Ende des sechzehnten Jh. kam das erste russische Schiff nach Ayutthaya, im siebzehnten Jh. wurden Niederländer, Engländer, Briten beigefügt.

Zwischen 1605 und 1765 war die holländische Ostindiengesellschaft maßgeblich am Im- und Exportgeschäft von Ayutthaya beteiligt, da sie eine Exklusivlizenz für den Zinnhandel erhielt. Die British East India Company brachte den griechischen Entdecker Constantine Pleulkon ins Landesinnere, der später der erste Diener von King Narais wurde. Französiche Missionsbeamte kamen in die Stadt mit der Intention, den Thronfolger zum Christentum zu machen, und in den 1680er Jahren wurden zwischen Frankreich und Siam Vermächtnisse ausgewechselt.

In der sogenannten Siamrevolution nach dem Tode von Narai wurden die Jesuitenmissionare aus dem Land vertrieben. Das ist Ayutthaya, Venise de l'Est. Der vorliegende Beitrag basiert auf Somsamai Srisudravarna (z.B. Chit Phumisak): The Real Face of Thai Saktina Today. Übersetzung und Nachdruck in Kraig J. Reynolds: Thai Radical Discourse.

Das wahre Gesicht des thailändischen Feudalismus heute. Das Cornell Südostasien-Programm, Ithaca NY 1987, S. 91-92, Richard D. Cushman: The Royal Chronicles Of Ayutthaya. Siam Society, Bangkok 2000, ISBN 974-8298-48-5, Derick Garnier: Ayutthaya - Venedig des Ostens. Flussbücher, Bangkok 2004, ISBN 974-8225-60-7 Sven Trakulhun: Siam und Europa, das Reich Ayutthaya in den Westberichten 1500-1670. (= Reihe der Deutsch-Thailändischen Gesellschaf; 24).

Die Rutsche vom Sturz von Ayutthaya 1767 bis in die jüngste Zeit. 2004, S. 52?53. Hochsprung unter ? Dirk Garnier: Ayutthaya. Hochsprung Nidda Hongvivat, Pornniti Virayasiri, Thinphong Phaitun: Ayutthaya, die ehemalige thailändische Hauptstadt. Mugang Boran, Bangkok 1980, S. 14. Hochsprung ? Varunyupha Snidvongs: Aufsätze in der thailändischen Geschichte. Universität von Hawaii Press, Honolulu 1968, S. 76. Hochsprung ? Promsak Jermsawatdi: Thailändische Kunst mit indischen Einflüssen.

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