Ayutthaya Elefantencamp

Das Ayutthaya Elefanten-Camp

Mit meiner Tochter verbrachten wir einen Tag in Elephantstay und betreuten "unsere" Elefantendame Rosukon von morgens bis abends. Das Elefantenkraut Ayutthaya ist eine alte Einrichtung zum Fangen von wilden Elefanten. In Ayutthaya reiten Touristen Elefanten. Ein Elefantencamp an einer Straßenecke abseits des Museums ist der Höhepunkt der Reise. The Ayutthaya Elephant Palace &

Royal Kraal nimmt solche und andere problematische Elefanten auf.

mw-headline" id="Literatur">Literatur[Edit | < Quelltext bearbeiten]

Das Elefantenkraut Ayutthaya ist eine alte Einrichtung zum Fangen von wilden Elfanten. Es ist Teil des Geschichtsparks Ayutthaya und befindet sich im Nordosten der ehemaligen thailändischen Landeshauptstadt Ayutthaya in Zentralthailand. Ursprünglich war der Kral von einem viereckigen Quadrat gebildet, das mit hundert kräftigen Teakholzmasten umzäunt war, mit einem dem hinduistischen Gott Ganesha gewidmeten Heiligtum, das in der Mitte erbaut wurde.

Der Wall hatte einen Durchgang im Nord, so dass die erfassten Tiere individuell nacheinander in den Innenkraul gefahren werden konnten. Dem gegenüber befand sich ein geöffneter Gemeinschaftspavillon, in dem der Koenig und seine Gaeste die gefangen genommenen Tiere sehen konnten. Der äussere Kraul wurde am Eingang befestigt. Gelegentlich kamen die extrem wenigen weissen Tiere beim Fangen von wilden Tieren in den Kraul.

Mit der Eroberung der Stadt durch die Burmesen im Jahr 1752 wurde auch der geschichtsträchtige Kral mitgerissen. Der Elefantenkraal ist heute eine Touristenattraktion im Ayutthaya History Park. Sie befindet sich im nordöstlichen Teil des Parkes in der unmittelbaren Umgebung des Maenam Lop Buri (Lop Buri River).

Thailand: Was Feriengäste für ein Elefantenleben tun können

Die meisten Feriengäste fahren gerne auf dem See. Wenn der ständige Regen endlich nachlässt, beginnt mein Chauffeur Aik, mir von seinem Leoparden zu erzähl. Sein Name ist Samboon, er ist 55 Jahre und ein wenig erkrankt - er wird von Aik betreut, hat aber auch ein touristisches Einkommen. "Die jungen Leoparden gewöhnt man sich viel besser an den Menschen", sagt Aik.

Als ich vor vier Jahren die Strafe für ein verspieltes Elefantenbaby in der altköniglichen Stadt Ayutthaya miterlebte, musste ich dabei sein. Dann stieg einer der Bahouts auf den hinteren Teil des Löwen und traf mit einem Holzhammer zigmal auf die Stirn der Jungen. In der Mitte einer großen Handfläche steht Samboon. Das ältere Stier-Elefant wurde im zwölften Lebensjahr in Ampang gefasst und war mehrere Jahre lang in der Holzindustrie tätig.

Es war Aiks Grossvater, der Simboon in den Khao Sok Nationalpark brachte. Der Aik und sein Grossvater sorgten für veterinärmedizinische Unterstützung und beschlossen zusammen, dass von nun an für die Betreuung von Simboon gesorgt werden sollte. Bis zu zehn Feriengäste bereiten jeden Tag drei Gerichte für Simboon zu, der 300 Kilogramm Lebensmittel pro Tag benötigt, in einem liebevollen Verfahren.

Bei der zweistündigen Elefantenbetreuung übernimmt Aik 33 EUR. Auf der Website von Pro Wildnis erfahre ich, wie Tierrechtler diese Aktivität von Elefanten einstufen. Schließlich wird Samboon kultiviert und nicht ausgebeutet, es weist keine offenkundigen Verhaltensprobleme auf und wird nicht für Arbeits- oder Showzwecke verwendet. Der Junge erhält genügend Wasser und Essen, kann sich beim Schwimmen auskühlen, verfügt über schattenspendende Baumbestandteile - und es gibt auch keine elefantenblühende Haltung auf der Hof.

Gut und gut, das ist das Motto bei Pro Woundlife. Simboon war immer noch unzufrieden, weil er allein lebte. Weil es sich bei der Elefantenherde um sehr gesellige Lebewesen handelt, wird die Rudel vermisst, er ist allein. Auch das Reiben des Tiers mit Kokusnussschalen nach dem Baden ist ein großes Hindernis für die sensible Körperhaut des Elfen.

Der Aik macht mit seiner Pflege des Elements viel Gutes. In der Wildnis ist und blieb der Elefantenplatz jedoch am besten.

Mehr zum Thema