Aufbau eines Theaters

Struktur eines Theaters

Die Theater sind kleine Kosmen an sich. Dies wird am deutlichsten, wenn man die Struktur der heutigen Theater betrachtet. mw-headline" id="Entstehung">Entstehung="mw-editsection-bracket">[Editing | | | Quelltext bearbeiten]> Vor allem über den Ursprung, die Struktur und die soziale Aufgabe nach Rekonstruktionen in der Römerzeit, wie es sich ein Bauzeichner 1891 vorstelle. Das altgriechische Schauspielhaus hat eine fast tausendjährige Tradition. Jh.

mit den Theaterstücken der drei großen Tragödien Aeschylus, Sophokles und Euripides und den Theaterstücken der Alte Comedy, besonders Kratino und Aristofane, seinen vorläufigen Abschluss.

Der rituelle Sinn rückte immer mehr in den Vordergrund, doch das Schauspielhaus erfüllt eine für die Entstehung der Attikademokratie bedeutsame Funktion: es steht für Selbstbewusstsein, Darstellung und Demonstration der Macht der polnischen Gesellschaft. Altgriechisches Schauspiel war ein freiheitliches Volkstheater: Der Aufenthalt in den Vorstellungen war sowohl ein demokratischer Anspruch als auch eine religiöse und moralische Verpflichtung.

Mit dem Untergang der Attikademokratie integriert der Römerstaat die Form des Theaters in seine Feierlichkeiten und entwickelt das Haus zu einem Masseninstrument der Vergnügung und politischer Machtdarstellung. Das Dionysia und die Dramen, der bedeutendste Teil des heutigen Theaters, wurden bereits unter den Peisistraten zu einem bedeutenden staatlichen religiösen Festival, aber durch die Phylen-Reform von Kleistheen war ganz Attika an den Festivals in der Region teilgenommen.

Am Anfang gab es nur einen einzigen Darsteller, dem ein eigener Gesangschor angehörte, der wahrscheinlich nicht gesungen, sondern dem Darsteller ab und zu geantwortet hat. Mit der Vernichtung durch die Persianer entstand ein sogenannter Skene zum Theater, und bald wurden mehr und mehr Ergänzungen entwickelt. Mit dem Untergang des antiken Polis Athen und der Entstehung der Hellenischen Reiche endet die Glanzzeit des Theaters.

Der Charakter der Bühnenmalerei ist vor allem durch die Poesie des Künstlers von 384 bis 322 v. Chr. beibehalten. Den Einfluß auf das gesamte Europa kann man zum einen daran erkennen, daß viele Materialien der antiken Griechinnen und Griechinnen das Publikum interessierten und später immer wieder eingesetzt wurden, wie es schon die alten römischen Komödiendichter Plautus und Terz getan hatten.

Das griechische Kino war ein Freilichttheater in Hanglage, meistens in Nord-Süd-Ausrichtung. Forschungen zur Praxis des Theaters in Griechenland werden mit der Tatsache konfrontiert, dass es nur sehr wenige Unterlagen über das Thema des Theaters des fünften Jh. v. Chr. gibt das sogenannte klassische Zeitalter der tragischen Dichter Aeschylus, Sophokles und Euripides.

Ob das Orchester und die Tribüne, das so genannte Theatron, im Athener Dionysostheater des fünften Jahrhunderts bereits eine runde Form mit einem Bühnenhaus vor dem Orchester hatten (wie in der nebenstehenden Skizze) oder ob das Orchester und Theatron rechteckig waren, ist noch unklar. Jahrhundert haben alle eine rechtwinklige Gestalt, was wohl auch für das Stadttheater von Athen möglich ist.

Das Theatron ( "Theatron") (zunächst aus Massivholz, später aus Stein), Skené (hölzernes Bühnengebäude, daher auch "Szene"), Orchester, der Spielbereich für Gesang und Schauspiel, Parodoi, die beiden Seiteneingänge zum Orchester, die aus dem Hause gerollte Tribüne für Backstage-Szenen im Inneren des Gebäudes in einem Plateau, Mechane, ein Kräne, mit dem der Deus ex machina offenbar auf die Buehne schwamm und in die tragischen Ereignisse einschreite.

Die feierlichen Chorgesänge zu Gunsten von Dionysios, dessen Herr von Lesbos ist, werden als der Beginn der Griechentragödie angesehen. Die erste tragische Dichterin war der heute noch als Theater bekannte Künstler Thomas T. A. T. S. T. S. T. S. T. S. T. S., der den Gesang mit einem einzigen Soloschauspieler, den Hauptdarstellern, in der Gestalt des berühmten Dionysios, konfrontierte.

Der zweite Akteur, der Deuteragonist, wurde von Äschylos vorgestellt, und der dritte, der Tritagonist, von den Sophologen. Der Kreis der Akteure ist auf drei beschränkt. Das Chorgestühl besteht aus 12 oder 15 Choreographen, die nach dem Vorspiel durch die Pariser Bühne ins Kino gehen und in der Regel während der gesamten Darbietung im Orchester bleiben.

Es durften nur Menschen als Akteure und Choreographen (Mitglieder des Chores) aufzutreten. Der Bewegungsablauf der Choreografen und Akteure, die Art des Sprechens oder der Singen und die musikalische Gestaltung sind kaum erlernt. Obwohl das Interesse an der Forschung groß ist, ist über das altgriechische Schauspiel noch sehr wenig bekannt. Nicht nur für den Mann war das Griechentheater gedacht.

Chorleitung war ein wichtiger Leitsatz, d.h. die Arbeit einer Privatperson für die polnische Gemeinschaft. Es wurde zur Bewirtung der Menschen und seit der Gründung der Comedy auch zur Vergnügung genutzt. Aufgrund seines kirchlichen Charakters war der Aufenthalt sozial obligatorisch, aber die Auszeichnung der Akteure und Schriftsteller bezeugt eine weitere Wertschätzung; denn namhafte Teilnehmer wurden vom Staat geehrt und gespeist.

Äschylos (etwa 525 bis 456 v. Chr.): Sophokles (496 bis 406 v. Chr.): Euripides (480 bis 406 v. Chr.): Aristophanes (etwa 445 bis 385 v. Chr.):

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