Ao si Beach Koh Jum

Strand Ao si Koh Jum

Der Teil der Insel bis zum Strand von Ao Si heißt Koh Pu. Dive Center Lanta Fun Divers Klong Dao Beach. ao-si - koh jum Der grösste Sandstrand hat mehrere Bezeichnungen (Andaman Beach, Golden Pearl Beach und Ao Si), ist aber ein einziger Sandstrand, der sich ohne Unterbrechungen vom Westen nach Westen erstreckt.

Weiters gibt es den Magic Beach oberhalb der drei Strände, der sich auch sehr gut zum Relaxen eignet, ziemlich gut, da hier einige grössere Steine den sonst vollkommenen Strand durchbrochen haben.

In der nordwestlichen Richtung gibt es zwei weitere Badestrände, den Strand von Rai Beach, wo sich mehrere Badeorte angesiedelt haben und der letztere wäre der Nordstrand, der auch sehr schön ist.

Thailand Reisebericht: Koh Jum

Weil die Fähren auf dieser lnsel nicht andocken können, erwarten mehrere Longtailboote aus unterschiedlichen Beherbergungsbetrieben ihre Besucher auf dem offenen Ozean.... Überprüfen Sie noch einmal, ob die Besatzung das passende Gepaeck fuer uns entladen hat, dann steigen Sie von der Faehre und ueber ein weiteres Longtail-Boot und wir waren an Board des Jungle Hill Resort Longtail-Bootes.

Sie ist sehr schön begrünt mit viel Urwald, einem 400 m hohen Berg im Hintergund und vor uns der Ao Si Beach, wo das Jungle Hill Resort liegt. Der Bungalow ist ganz oben und wahrscheinlich am entferntesten vom Sandstrand, aber wir haben einen wunderbaren Blick auf das Mittelmeer und die Stadt.

Nach einem freundlichen Empfang von Seiten Tangs und einer kurzen Erfrischung ging es zum Badestrand. Ungeachtet der vielen Gesteine und Felsbrocken, die bei Niedrigwasser auftauchten, war das Schwimmen tatsächlich ohne Probleme möglich. Den restlichen Tag am Meer direkt vor dem Jungle Hill haben wir uns auf weitere wunderschöne Tage auf dieser verträumten kleinen Bucht gefreut.

Am Ao Si Beach kann man bei Hoch- und Niedrigwasser schwimmen, bei Hochwasser ist es natürlich viel leichter. Es ist großartig, dass man bei Hochwasser an den Steinen tauchen kann, die bei Niedrigwasser herauskommen.

Wir mögen den 1 Kilometer langen Sandstrand sehr, auch wenn es ab und zu etwas Abfall im Busch gibt. Der dichte Urwald kommt im Hintergund an den Sandstrand, davor goldbraun, hin und wieder weißer feiner Sandboden, im Meer immer wieder ein paar Steine, ein wirklich natürlicher Badestrand.

Auf dem ganzen Sandstrand gibt es drei Bungalowanlagen, mehr nicht. Am Abend aßen wir in der kleinen Strandbar in der Naehe der Ao Si Bungalows, schlichtweg aber sehr gemütlich und gut. Von einer Schweizerin haben wir erfahren, dass im Nordteil der lnsel zwei arbeitende Elefanten zu finden sind, das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. 2.

Man hätte bei ihnen übernachten können, aber wir wollten auch etwas anderes von der ganzen Welt haben. An der Hat Lübecker Strandpromenade machte man den nächst größeren Halt, wo man sich zunächst im Wasser abkühlte und sich anschließend im Lokal der Lübecker Hütten Bungalows stärkte. Längst ist der Sandstrand nur mit dem Schiff zu erreichen und ist sehr abseits.

Der Teil der Küste bis zum Strand von Ao Si heißt Koh Pu. Der nächste Halt war im Ting Ray Ressort in der Hat Tin Bay. Auch der Preis im Lokal ist etwas teurer als auf der Elbinsel. Anschließend ging es in den südlichen Teil der 7 Kilometer lange Strecke, nach Bakkum.

Im Dunkeln haben wir frisches Obst gekauft und sind zurück zum Jungle Hill gefahren. Wir haben das Moped im Little Monkey Hill gemietet, das direkt neben dem Fußweg zum Jungle Hill Resort ist. Dort ist alles viel billiger als in vielen anderen Gaststätten der Stadt. Unser erstes Essen und Fruehstueck haben wir nur im Jungle Hill eingenommen, es hat uns dort nicht gefallen und die Mengen waren auffallend gering.

Weil wir am Montagmorgen nicht alles von der ganzen Welt gesehen haben, haben wir uns entschlossen, das Moped für einen weiteren Halbtag zu mieteten. Aber sie hat offenbar nicht zu viel geschlafen und als sie bemerkte, was zu beobachten war, war sie schnell wieder munter! Das war sicherlich viel spannender als eine Elefanten-Show, die man in Thailand an Touristenorten vorfindet.

Schon nach 12 Uhr morgens ging es weiter zu einem kleinen Sandstrand, den wir am Tag zuvor nach Hat Ting Bay an der Ostküste erblickten. Aber wir sind nicht lange dort geblieben, weil es kaum Schlagschatten gab und unglücklicherweise viel Abfall am Meer angespült wurde. Es wurde beschlossen, zum äußersten Punkt zu gelangen, der Umgehungsstraße der Freedom Bar am Andaman Beach.

Andaman Beach ist der südwestlichste und auch der laengste Badestrand. Nach einer geschätzten Gesamtlänge von ca. 2,5 Kilometern folgt der ebenfalls ca. 1 Kilometer lange goldene Perlenstrand. Doch auch hier muss man auf die dazwischen liegenden Gesteine und Felsbrocken achten, die bei Hochwasser nicht sichtbar sind und bei Niedrigwasser zu einem Hinderniss werden können.

Zuvor aber hatten wir einen weiteren fantastischen Abend am goldenen Perlenstrand. Mittwochs mussten wir uns entspannen, ein netter Tag am Strand von Ao Si. Tagsüber konnten wir immer wieder einheimische Äffchen sehen. Sie waren schon am Morgen direkt neben unserem Haus auf dem Weg.

Kurz vor Einbruch der Dunkelheit, als wir vom Meer zurückkehrten, saß noch jemand vor unserem Bungalow auf dem Vordach. Donnerstags wurde auch am Badestrand verbracht, aber dieses Mal am goldenen Perlenstrand, da wir von Ao Si Beach aus in ca. 10 Gehminuten über Steine anreisen.

Wir haben es uns nach einem guten Fruehstueck am Meer vor den goldenen Perlen Bungalows gut gemacht und den ersten Teil des Tags dort verbracht. Gegenüber der Koh Jum Lodge saßen wir wieder fest, dort haben wir es uns in einer netten Strohhütte komfortabel gemacht, die idealen Schutz bietet. Es gibt auch zwei solche Strohhütten am Jungle Hill, sie sind sehr nützlich.

Seitdem wir bis zum Abend am goldenen Perlenstrand geblieben sind, haben wir im Lokal der goldenen Peral Bungalows gegessen. Die Verpflegung war recht gut und die Aussicht auf den Abend an den vorderen Tischchen direkt am Strand war ausgezeichnet. Die Bäume, unser Hausdach, unsere Terrasse, die Hängematten und der Bungalow waren voller Affen!

Glücklicherweise sind die Menschen auf dieser kleinen Inseln meist menschenscheu und niemand ist uns je zu nahestoßen. Wir mochten Koh Jum sehr, eine noch nicht vom Fremdenverkehr überflutete Stadt. Im Alltag der hier lebenden Menschen kann man noch viele weitere interessante Dinge erleben, sehr eindrucksvoll, meist noch unter sehr simplen Bedingungen, eine wunderschöne Landschaft mit herrlichen Badestränden, gutes Essen und eine ruhige und entspannte Stimmung im Allgemeinen, eine lauschige und gemütliche Stadt.

Der Jungle Hill Ressort ist großartig, unser Bungalow A 11 sehr nett, jeden zweiten Tag wurde der Bungalow gesäubert und das Zimmer gewechselt. Der Ferienort liegt im Urwald und doch ist man schnell im Dorf, wo es ein paar kleine Lebensmittelgeschäfte und ein paar Bars gibt. Bis zum Strand geht es stark abwärts und man muss ca. 80 Stufen hinaufsteigen, bis man wieder oben ist.

Dieser Urlaubsort ist gut gelaunt zu raten. Nichtsdestotrotz werden wir am Sonnabend 16.02. 13 weitermachen, nachdem wir uns Gedanken gemacht haben, ob wir eine weitere Wochen auf der lnsel sein werden. Der Ao Si bei Niedrigwasser, ein sehr schönes, wildes Strandbad ohne Hektik und Eile. Das Ao Si unmittelbar vor dem Jungle Hill Ressort.

Der Blick von unserem Bungalow!!!! Es gab für Tim viel zu erleben, Gummiextraktion und.... wie es dann trocknet und aufbereitet wird. Der Andamanenstrand, in Nebel und Nässe. Der Sonnenuntergang am goldenen Perlenstrand! Im Bungalow!

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