Adamanen

Adams

mw-headline" id="Geografie">Geografie[Edit | | | Quellcode editieren]> The Andaman Islands sind eine Inselgruppe von 204 Andaman Islands in der Andaman Sea, die zum Territorium der Indian Union Andaman and Nicobar Islands gehören. Die wichtigsten Inselgruppen sind North, Middle und South Andaman Island (auch die wichtigsten der Great Andaman Inseln). Die Andaman Islands sind im nördlichen Teil durch den Coconut Channel von den Coconut Islands of Myanmar abgetrennt. Little Andaman ist das südliche Ende der Inselgruppe, vor der Inselgruppe befinden sich die vulkanischen Insel Narkondam und die Insel Kahl.

Port Blair ist mit rund 108.000 Einwohner die grösste Metropole und Hauptstadt der Insel. Infolge des Indianeraufstandes von 1857 wurde die East India Company durch den Act 1858 der Regierung von Indien und Britisch-Indien, einschließlich der Andamanen-Inseln, zu einer Königskolonie Großbritanniens aufgelassen. Mit der Niederschlagung des Indianeraufstandes von 1857 wurden die Andaman Inseln zu einem Exilort für die bedeutenden Inhaftierten.

Die Andaman Inseln wurden am 16. Jänner 1858 von der britischen Führung zur Strafsiedlung ernannt. Zuerst auf die vorgelagerte Chatham-Halbinsel, aber wegen des fehlenden Wassers bald auf die gleichnamige Rossinsel, beide in der Nähe von Port Blair. Bei den ersten 200 Verurteilten handelte es sich um Häftlinge des Aufstands von 1857, die 1858 auf den Andamanen-Inseln ankamen.

In den Jahren 1864 bis 1867 wurde jedoch auf der Insel Viper Island bei Port Blair ein Gefangenenlager für Schwerstkriminelle erbaut. Ab den 1890er Jahren wurde mit dem Aufbau eines neuen großen Gefangenenlagers auf den Andamanen-Inseln, dem Cellular Jail bei Port Blair, begonnen. Die Andamaneninseln werden seit 1910 auch von den Engländern für das Exil von Häftlingen vom chinesischen Kontinent genutzt, die im Zellgefängnis inhaftiert waren.

Doch die meisten Sträflinge auf den Andamanen-Inseln leben in unterschiedlichen Phasen der Kriegsgefangenschaft als Zwangsarbeiterinnen. Nachdem die japanische Seite im Jahre 1941 Burma erobert hatte, zogen auch die Andaman- und Nikobareninseln im Südwesten Burmas im Bucht von Bengalen in den vorderen Bereich ein. Bei den Engländern ging es darum, Indien gegen einen Japanerangriff zu sichern, nicht um die Verteidiger der AndamanInnen und Nicobaren.

Der Brite hatte nur eine Firma auf den Andamanen-Inseln und beschloss Anfang 1941, ein Battalion mit weiteren Kanonen auf die Andamanen-Inseln zu verlagern, um die Stadt Port Blair zu schützen. In Port Blair wurde die englische Firma im Jänner 1942 durch ein eigenes Battalion, die 4/10 Gorkha-Gewehre, ersetzt.

Die soeben auf die Andamaneninseln transferierten Soldaten wurden schliesslich bis zum 13. Mai 1942 abtransportiert. Mit dem letzten Evakuierungsschiff ging es am Freitag, den 14. Mai, von Port Blair zum indischen Kontinent. Aufgrund der Besatzung der Andamanen-Inseln durch die japanischen Behörden am 24. Mai konnten keine weiteren Evakuierungen mehr vorgenommen werden.

Ungefähr 2000 Militärs und Zivilpersonen waren von den Engländern vor der Okkupation der Andamanen-Inseln durch die Japans wegtransportiert worden. Die wenigen auf den Nachbarinseln der Nikobaren stationierten englischen Beamten sollten ebenfalls über Port Blair gebracht werden, doch auf ihrer Reise nach Port Blair versank das dafür bestimmte kleine Boot, Sophie Marie, auf einer englischen Marinemine und versank mit der ganzen Crew.

Maritime Minen wurden in Port Blair, Kalera, Port Meadows und Stuart Sande abgebaut, von denen eine das Schicksal von Sophie Marie wurde. Doch die Einheimischen weigerten sich, das Sägewerk auf Chatham Island, dem größten Sägewerk Südostasiens, zu zerstören, und auch die Schiffswerft in Port Blair wurde von dem dafür verantwortlichen Marine-Ingenieur nicht in die Luft gejagt.

Bei der Besatzung der Andamanen-Inseln handelte es sich um eine gemeinsame Aktion der Japaner und der Navy. Am 13. MÃ??rz verliess die Flotte Penang, eine vorgelagerte KÃ?ste Malayas, in Richtung der Andamanen-Inseln. Die Einheit erreicht am 21. Mai die Andaman Inseln und am 24. April um 6:30 Uhr landen die Soldaten in Port Blair.

Während der Regierungszeit Japans wurden die Andaman Inseln von einem Zivilgouverneur unter dem Befehl des Militärhauptquartiers Japans auf den Nicobar Inseln beherrscht. Da die von den Japans im Jahre 1942 von ihnen okkupierten Nicobaren für die Japans militärischer Bedeutung waren als die Andamanen-Inseln, wurde auf den Nicobaren eine japanische Marineverwaltung errichtet, der auch die Andamanen-Inseln unterstellt waren.

Nachdem der Waffenruhe in Asien am 16. September 1945 ein Ende des Krieges verkündet wurde, gab der Japaner der Öffentlichkeit am 22. September 1945 das Ende des Krieges bekannt. Eine alliierte Mannschaft schickte zunächst ein Mercy Ship mit Nahrung und Bekleidung auf die Andamanen-Inseln, um den dringendsten Bedarf auf den Andamanen-Inseln zu mildern.

Mit dem kleinen Kriegsschiff INS Narbada kam die Banda am Freitag, den 27. August 1945 in Port Blair an. Lediglich am 7. Oktober 1945 kam die 117. indische Infanterie-Brigade in Port Blair und damit auf den Andamanen-Inseln an. Die Übergabe der Japaner auf den Andamanen-Inseln erfolgte am neunten Oktober in Port Blair.

In der Zeit der Besatzung wurden etwa 3000 Menschen getötet. Die genauen Angaben sind nicht bekannt, da die Japans alle Unterlagen über ihre Besatzung der Andamanen-Inseln vor ihrer Übergabe zerschlagen haben. Auslöser der Ängste waren unter anderem das Abfangen von Funkmeldungen von den Andamanen-Inseln, die nicht von den Einwohnern, sondern von britischen Spionagetruppen auf die Insel gesandt wurden.

Die Andamaneninseln wechselten am 17. Januar 1946 von der englischen Militärregierung an die englische Zivilregierung unter einem Hauptkommissar. Durch die Spaltung Britisch-Indiens kurz vor der Befreiung 1947 in einen Hindu- und einen muslimischen Zustand entstand auf Wunsch muslimischer Politikern ein Disput über die künftige Mitgliedschaft der andamanischen und nikobarischen Bevölkerung in einem der beiden neuen Bundesstaaten.

Bei dieser Zählung wurden 34.000 Einwohner auf den Andaman- und Nikobareninseln gezählt, von denen nur 8.000 zum islamischen Glauben zugelassen wurden. Das englische Heer schlug beispielsweise im Maerz 1947 die Errichtung von Flughaefen in Port Blair und Car Nicobar vor. 1947 führte die Aufteilung Indiens zu einem Massenexodus der Hindus aus dem neu gegründeten Pakistan, und die indische Regierung ließ sich auf den Andamanen-Inseln mit Tausenden von bengalischen Flüchtlingen nieder.

18] Die Einwanderung von Indianern vom Kontinent auf die Andamanen-Inseln dauert bis heute an. Zur indigenen Bevölkerung der Andamanenseen ( "Andamanen") gehören die beiden Sprachen und Kulturen: Jarawa (100), Jarawa (300), Gross-Andamaner (58) und die fast nicht kontaktierten Wächter (100), die alle linguistisch, kulturgeschichtlich und gentechnisch verbunden sind. Im Jahre 1858 bezifferte die englische Besatzungsmacht die Anzahl der indigenen Völker auf den Andamanen-Inseln auf 8000:

Zum Zeitpunkt der Zählung 2001 hatten die Andaman Inseln 314.084 Einheimische. Nach offiziellen Angaben vom 28. November 2004 forderten die Flutwellen nach dem Seebeben vor Sumatra am 28. November 2004 das Tod von rund 5.000 andamanischen Einwohnern. Entdeckungsreise zu den Zwergenvölkern auf den Andaman Inseln.

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